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    Bauer gegen Politiker

    Der ehemalige „Bauer sucht Frau“-Kandidat Günther Ambach und Ex-Senator Oskar Peterlini liefern sich auf Facebook einen Schlagabtausch über den Flughafen – und über Politiker, die Wasser predigen …

    Die Zukunft des Bozener Flughafens ist zurzeit das alles beherrschende Thema in Südtirol – auch und vor allem in den sozialen Medien.

    Auf Facebook lieferten sich nun der ehemalige „Bauer sucht Frau“-Kandidat und Kalterer Bürger Günther Ambach und Ex-Senator Oskar Peterlini einen offenen Schlagabtausch über den Flughafen – und über Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken.

    Ausgang war das verbreitete Vorurteil, wonach die Landespolitiker den Flughafen nur für ihre Flüge nach Rom oder Brüssel brauchen würden.

    Peterlini, der mittlerweile einer der schärfsten Airport-Gegner ist, verteidigte sich damit, bei Möglichkeit immer den Zug genommen zu haben.

    Der Bauer konnte darüber nur den Kopf schütteln: Er habe den Ex-Senator selbst mehrmals im Flugzeug gesehen …

    Doch lesen Sie selbst!

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    Kommentare (10)

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    • ft

      Auch dieser Herr Ambach erzählt Märchen. Der Leonardo Express von Fiumicino nach Termini fährt icht ale 10 Minuten sondrn ale 30 Minuten und braucht 32Minuten und nicht 18 Minuten. Entweder sind diese Flughafengegner dumm ,oder sie glauben die anderen sind dumm.

    • jennylein

      …und das ändert was? Der Chauffeur von Peterlini hat es sicher viel schneller geschafft 🙂 🙂 🙂

    • erbschleicher

      Es ist schon interessant wie Herr Peterlini auf einmal gegen alles und alle ist was mit der SVP zu tun hat!

    • goggile

      mir graut von den nunmehrigen schleimigen aussagen peterlinis.

    • gerry

      Er hat sich aber als SVPler nie für den Flughafen ausgesprochen! Bis jetzt waren es Propellermaschinen in Zukunft Airbusse.

      • jennylein

        War ja schließlich Bezirksobmann fürs Unterland. Man muss ja nach aussen hin seine Wähler bedienen.

      • yannis

        @gerry

        mach Dir keine Sorgen, „Airbusse“ werden in BZO nie in Erscheinung treten.
        1.) bräuchten die eine Start/Landebahn die mindesten 800-900 Meter länger ist als es je in BZO geben wird und 2.) wenn es doch eine ausreichende Bahn gäbe, stehen dem Anflugwinkel solcher Maschinen wohl noch einige Berge drum herum im Wege.

    • besserwisser

      @jennylein: wie wahr! siehe auch die aalglatten vertreter des bezirkes die wir jetzt haben, fröhliche svp unterland … wunderts euch nicht wenn euch die leute weglaufen!

    • josef.t

      Ex-Senator Oskar Peterlini ein lustiger Geselle ?
      Gegen Flugplatz, nach Zeugen Aussagen, das Fliegen am meisten
      in Anspruch genommen und Vormerkung die er oft nicht in Anspruch
      nahm, kostete ja nichts….
      Nach Asien mit dem Orientexpress ???
      Gegen Partnerschaft, wo er selbst damals in einer lebte….
      Politiker Gehälter kürzen dabei, sobald es ihn betraf strickt dagegen…..
      Das wahre “ Gesicht “ von den meisten, gutbezahlten “ Volksvertretern „.!
      So einiges vor Laufender Kamera……

    • gerecht

      es geht bei den Projekt nur um die persönliche Ehre,
      vorallem die Befürworter sich beleidigt füllen … die können nicht verlieren …
      was sie mit Gratiszucklern der Steuerzahler mühsam „aufgebaut“ haben …
      ein Privat -Betrieb hät spätens nach einen Jahr aufgeben!!!
      und nicht nach 20 Jahren mit dem Geld sich den Luxus einzufordern …
      die Preise der Einzelfahrt wurde so hoch angesetzt, sodas es sich nicht jeder leisten kann, und die füllen sich somit als Besseres VIP? als andere …
      Jeder müsste Seines selber zahlen … ich kann auch nicht die Kosten im Gardaland auf dem Steuerzahler umwälzen …
      das Grundbedürfnis von Bus und Zug muß weiterhin für alle preisgerecht und zu gänglich sein,
      alles andere ist Luxus …
      Abgesehen von der Umwelt, klar, sind die Weiterwegwohnenden (z,b Hotelliere Meran ) dafür …
      brauchen nicht die Luft einatmen …

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