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0 Euro

Manfred Pinzger

„In Südtirol haben Hunderte Betriebe noch keinen einzigen Euro an Hilfszahlungen erhalten“, kritisiert HGV-Präsident Manfred Pinzger.

Manfred Pinzger vermisst eine „klare Botschaft“, wie es nach der jüngsten Schließ-Verordnung mit den Bar- und Restaurantbetrieben in Südtirol weitergehen soll. „Bei uns gibt es Hunderte Betriebe, die seit Beginn der Pandemie 0 Euro von der öffentlichen Hand erhalten haben“, so der HGV-Präsident. Als Grundlage für Ausgleichszahlungen dient der Umsatzverlust im Vergleich zum April 2019. Da der April ein touristischer Übergangsmonat ist, fallen viele Betreiber durch den Rost. Während in Deutschland den in Not geratenen Unternehmen 80 Prozent des Umsatzes ausbezahlt werden, sind es in Italien magere 10 Prozent des Umsatzückgangs. Ein kleiner Trost, da Betriebe aufgrund der Reisebeschränkungen teilweise bis zu neun Monate nicht arbeiten konnten.

Nun liegt die Hoffnung auf das neue, 32 Milliarden Euro schwere Dekret „Ristori 5“, das derzeit aber noch gar nicht vorliegt. „Wegen der Regierungskrise verzögert sich alles. Man ist noch immer am Definieren der Kriterien und am Rechnen“, erklärt SVP-Senator Dieter Steger, der davon ausgeht, dass man erst im Laufe der nächsten Woche Klarheit haben dürfte.

LH Arno Kompatscher rechtfertigt die Schließungen von Bars und Restaurants damit, dass man ansonsten Gefahr laufen würde, die staatlichen Hilfsgelder zu verlieren. Pinzger sagt: „Wir waren schon überrascht von dieser harten Maßnahme, die einmal mehr ausschließlich für den Sektor Gastronomie gilt und epidemiologisch keine Auswirkungen haben wird.“ Der HGV-Präsident weiter: „Von Rom werden wir rot eingestuft. Von Brüssel dunkelrot. Und Gesundheitslandesrat Thomas Widmann sagt, dass wir gelb wären, wenn die Daten richtig interpretiert würden. Wer soll sich da noch auskennen?“ Er wünsche sich, dass wenigstens die Restaurationsbetriebe weiterhin über Mittag öffnen dürfen, um Handwerker und Handelstreibende verpflegen zu können. (mat)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (55)

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  • jonny

    Jetzt tun Sie nicht so Verwundert!!!!
    Jeder vernünftige Mensch weis,das Sie von diesen Staat nichts zu erwarten haben.oder haben Sie in Geschichte nicht aufgepasst?!

  • cesco76

    Warum werden nicht die einkaufzenter nicht zugesperrt.?? Im restaurant gibs den virus und
    in gescheaft nicht? Oder machen diese grosen multinationale Mehr druck????

  • criticus

    Herr Pinzger, außer Versprechungen wird von Rom gar nichts kommen! Das war immer so und wird in Italien immer so sein. Von den Hilfsgeldern werden in erster Linie die Mafia und die Politiker bedient, dann bleiben fürs Volk evtl. noch die Brotsamen. Was haben Sie in 8 Jahren Senat gelernt? Bestes Beispiel sind die Erdbebengeschädigten von Aquila und Jahre später von Amatrice. Was schnell geht, sind die Nachzahlungen, wie z.B. unserer Landespolitiker in Höhe von 8.500 Euro netto, die Lohnerhöhungen von monatlich 500 Euro und höhere Spesenabgaben. Unter Spesen können auch die abgenützten Schuhe durch Treppenhüpfen (Hurra Ferien) mit eingerechnet werden. Oder?

  • silberfuxx

    …….geehrter Herr Pinzger. Es gab einmal ein UNTERNEHMERRISIKO. Heutiger Standard ist, daß die satten Gewinne in der eigenen Brieftasche landen, anfallende Verluste auf die steuerzahlende ALLGEMEINHEIT abgewälzt werden……….

      • hallihallo

        was redet ihr für einen blödsinn.
        wenn die durst, leitner, gkn, loacker, …. 1 jahr lang nicht arbeiten können, gehen sie alle konkurs. eine pandemie ist kein unternehmerrisiko.
        die lufthansa hat 9 mrd. euro erhalten, die tui 4,8 mrd.
        wenn vw, bmw, audi 1 jahr kein auto verkaufen dürfen , sind sie alle am schnaufen.
        auch alle privathaushalte südtirols wären nach 1 jahre ohne gehalt und lohnausgleichkasse an der grenze des möglichen.

        • silberfuxx

          ……..das ist noch lange kein Grund beim Steuerzahler die Hand aufzuhalten……..WO VERSICKERN DIE ERZIELTEN GEWINNE? …….bei den Aktionären………die jahrzehntelang anfallende Gewinne eingestrichen haben……..UND DIE BEI VERLUSTEN DIE FEHLBETRÄGE BEIM STEUERZAHLER HOLEN……

        • summer

          @hallohallo
          So kann man Wahrheiten und Fakten verzerren, denn mit keinem Wort erwähnen Sie dass diese Milliarden entweder Kredite sind oder direkte Staatsbeteiligungen und somit anteilsmäßig dem Staat gehören.
          Deshalb meine Empfehlung: wollen Sie Kredite oder Staatsbeteiligungen für Ihren Betrieb? Gerne, aber keinen geschenkten Beitrag!
          Die ganzen Südtiroler Haushalte wären nach einem Jahr genauso Pleite wie ein Unternehmen? Unterschätzen Sie nicht die exorbitanten Sparbücher der Südtiroler.
          Ja, es gibt in Not geratene ArbeitnehmerInnen, denen soll geholfen werden, und nicht den Gastro- und Hoteltempeln.

          • hallihallo

            summer, die betriebe gehören schon zur hälfte den banken und wenn die ezb nicht bald entscheidet , daß die kredite gestundet werden können, dann gehören sie bald ganz den banken.
            ihr vergeßt wohl, daß es der staat einem das arbeiten nicht ermöglicht.

          • summer

            @hallihallo
            Der Staat ist schon wieder Schuld.
            Warum waren die Hotellerie so gegen die Bargeld-Grenze von 999€.
            Hört wenigstens auf zu Plärren, dumm verkaufen könnt ihr andere, aber sicher nicht mich.

  • eiersock

    Tageszeitung ein Tipp : Samstag Vormittag oder Nachmittag Twenty Do geats Rund!
    Sou eine Ungleichbehandlung gegenüber den Restaurantbetreibern keart afn Tisch und zu melden obor olle brav still!

  • andreas

    @schwarzesschaf
    Erklär mir doch mal bitte, auch im Namen der anderen Kritiker, was genau es dich eigentlich angeht, wenn andere in ihre Hotelanlagen investieren.
    Weder tragt ihr das finanzielle Risiko, noch zwingt euch jemand, dort zu übernachten.
    Investitionen zu tätigen, um Steuern zu sparen, macht durchaus auch volkswirtschaftlich Sinn, wobei jeder Hotelier der investiert, immer noch ein Vielfaches an Steuergelder generiert bzw. teilweise auch selbst bezahlt, als Leute wie du.
    Nimm z.B. Schenna, ohne Hotels wäre es wohl immer noch ein kleines Dorf mit ein paar Bauern, welche sich kaum den Lebensunterhalt verdienen könnten, da Flächen fehlen.
    Gerade die Hotelerie hat durch ihre Gäste zu etwas mehr Weltoffenheit in Südtirol beigetragen und einen Teil des derzeitigen Wohlstandes generiert.

    Was die Hotelerie wohl nicht geschafft hat, ist dir eine anständige Schulbildung zu ermöglichen, sonst würdest du wohl kaum solche Texte schreiben, dass kann man ihr effektiv vorwerfen.

    • ermelin

      Und wo wäre mit Schenna als kleinem Dorf mit ein paar Bauern ein Problem? Weltoffenheit? Dass ich nicht lache…..eher Geldgier…..

    • summer

      @Andreas
      Und was sagen Sie zu mehr als 30 Mio. Umsatz im Quellenhof?
      Dort nur ein guter Steuerzahler und mit nachhaltiger Wirtschaft?
      Wie viel müsste denn so ein Hotelier in Wirklichkeit Steuern zahlen, damit aus ökologischer Sicht der Raub an der Natur wieder gutgemacht werden kann?
      Hören Sie in Ihrer Gier doch auf, die Gastronomie als den Himmel auf Erden darzustellen. Niemand neidet denen irgendetwas, denn die Gastronomen auch mit kleineren Brötchen als der Quellenhof haben keinen Grund zu Jammern.
      Aber hier gilt bei den Gastronomen wie bei @andreas: Gier frisst Hirn.

      • andreas

        Ich würde mich für ihn freuen, wenn er 50 Millionen Umsatz machen würde und nebenbei beschäftigt er einige vom Tal, welche auch froh darüber sind, in unmittelbarer Nähe arbeiten zu können.

        • alsobi

          @andreas. Sie sind ein blender der schlimmsten Sorte! Der Quellenhof mag einer der wenigen Betriebe sein die viele Einheimische angstellt haben und die dann Gewehr bei Fuß stehen wenn der gr. Meister ruft. Wie übrigens das ganze Tal!!! Im Pustertal, Eisacktal, Alta Badia und Gröden sowieso werden die Gäste beim Tiroler Abend von meist slowakischen, ungarischen, slowenischen od. ukrainischen Servicekräften im Dirndl oder in der Lederhose bedient. Nach Saisonende stehen im Arbeitsland 80 % Ausländer in der Schlange die, bevor sie ihren Wohnsitzt in der Heimat aufsuchen noch das Zuckerle Arbeitslosengeld beantragen. Zuhause aber weiterarbeiten!! Nur mal so nebenbei.

          • summer

            @alsobi
            Hier teile ich voll und ganz Ihre Einschätzung.

            @andreas
            Lesen Sie meinen ganzen Kommentar, denn ich habe deutlich geschrieben, dass ich ihm nichts neide. Wenn aber solche und andere Geldtempel nach gratis Beiträgen rufen, dann ist das einfach nur mehr ein verlorener Charakter. Gier frisst Hirn.
            Und leider verdecken diese Geier die wahren Notleidenden, das haben Sie auch mit solchen Kommentaren mitzuverantworten, Andreas!

          • erbschleicher

            @alsobi
            du hosches obr gonz verstonden.
            Bist sicher einer von Heinis Sklaven oder.
            Schön für Euch Psairer, wenn Ihr beim Heini arbeiten dürft, aber bitte nicht über die anderen Hoteliere schimpfen und so tun als ob der Quellenhof der EINZIGSTE wäre der Einheimische angestellt hat. Versuch mal über den Tellerrand zu schauen und vielleicht ergibt sich die Möglichkeit dass du aus deinem Kaff raus kommst und in ein anders Tal fährst, wo, stell Dir vor auch Einheimische in der Hotelerie arbeiten.

        • andreas

          @summer
          Wenn du auch nur ein klein wenig Ahnung hättest, würdest du dich dar0ber beklagen, dass das was Pinzger sagt, dass die Betriebe 0 Euro bekommen haben, gar nicht stimmt, da ihnen sehr wohl teilweise geholfen wurde, wenn auch nicht üppig.

          Du spielst dich hier aber als lupenreiner Sozialist und Altruist auf, als wärst du dafür zuständig, die Welt vom bösen Kapitalismus zu befreien.
          Irgendwie bist du direkt lustig.

          • summer

            @andreas
            Danke, dass Sie es so bestätigen, ich freue mich, wenn man meine politische Orientierung merkt und erkennt. Sogar als Selbstständiger bin ich überzeugter linksorientierter Sozialdemokrat und bis vor Kurzem Mitglied einer Gewerkschaft gewesen, bis Tschenett gegen die Arbeiter am Weihnachtsmarkt blöd geredet hat und die Bellanova als Gewerkschafterin mit Renzi die Regierung gesprengt hat. Dann bin ich ausgetreten, weil es jetzt reicht.

            Und natürlich wusste ich, dass die Betriebe, genauso Hotellerie und Gastronomie Verlustbeiträge bekommen haben, die manche wirklich dringend gebraucht haben, die meisten aber als Trinkgeld sehen, weil sie sonst weit mehr erwirtschaften als diesen Beitrag, den viele gar nicht bräuchten. Ich neide niemandem diesen Beitrag, den auch ich bekommen habe, mir geht aber dieses ständige Gejammere und Geplärre dieser Berufsgruppe sowas auf den Sack, dass ich schon ganz allergisch bin, wenn ich hgv oder Pinzger höre.
            Denn die wirklich Armen haben keine Lobby und sind meist aus Scham über ihre Armut leise oder still. Das ist die große Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft.

        • leser

          Anderle
          Er beschäftigt einen Grossteil vom Tal, die nicht eine von dir geliebte ausreichende Schulbildung haben

  • franz1

    @ andreas,

    Jedes „Ding“ erreicht mal den Horizont….wird dieser überschritten tritt eine Blauphase ein, so ist es in der Hotelerie..
    Der Größenwahn, nimmer anhaltende Investitionen – es geht ja immer im selben Rythmus weiter, ansonsten greift ihnen wohl das Land (der Steuerzahler – anhand der massiven Invetitionen zahlen diese Herren gleich wie die Bauern im Verhältnis wenig Steuern) unter die Arme.
    Mag sein, dass auf diese Weise viele Arbeitsplätze geschaffen werden, doch für WEN wenn nicht hauptsächlich für „Auswertige“ (weniger Einheimische Südtiroler).
    Da muß spätenstens jetzt ein Umdenken erfolgen; Herr Pinzger „Neue Ideen“ braucht das Land……

  • wichtigmacher

    Was soll das ganze Geplärre??
    Von Jahr zu Jahr mit Steigerung der Nächtigungszahlen geprotzt, der Staat erhält das Personal in Krisenzeiten, und jetzt hat man offensichtlich Probleme die Leasingraten für die Protzkisten mit Rosenheimer Kennzeichen zu bezahlen

  • silverdarkline

    Pinzger nervt! Gefühlte zehn Presseaussendungen pro Tag mit immer demselben Geplärre. Was ist mit den ganzen Kultureinrichtungen, Pinzger? Die seit nun einem Jahr geschlossen haben? Tun Sie nicht immer so als ob die Gastronomie die Ärmsten wären!

  • olle3xgscheid

    In den Jammerern wird immer was gegeben!! Hoch vom Ross bekommst du nix, ist übrigens überall so

  • cif

    Pinzger, präsentieren sie den durchschnittlichen Umsatz der letzten 10 Jahren und rechnen sie den Neidern vor, wieviel Menschen direkt und indirekt vom Tourismus leben. Steuergelder welche im Toruismus investiert werden sind bestens angelet.
    Aber bitte jenen Beitrieben helfen, welche wirklich Hilfe benötigen.

  • idefix

    Ich bin auch kein Gastwirt, aber dieses „gemaule“ von einigen über Menschen wie Pinzger ist einfach nur schlimm. Sind wir froh dass wir normalerweise einen sehr gut funktionierenden Tourismus haben, denn durch Ihn profitiert indirekt jeder einzelne von uns, nicht nur die Hotellerie und das Gastgewerbe. Pinzger macht seinen Job und setzt sich für seine Sache ein, wie es sich für einen Vertreter eines Verbandes gehört, im Gegensatz zu unserer Landesregierung, die nur das macht was am wenigsten Zeit und Aufwand mit sich bringt, egal ob Südtirol alles verliert was in Jahrzehnten aufgebaut wurde. Sie schaffen es in einem Jahr, Arbeit von uns und unseren Vorfahren zu vernichten.

    • yannis

      @idelex

      >>>>>>denn durch ihn profitiert indirekt jeder einzelne von uns. .

      sicher doch auch durch exorbitantt hohe Inmoblilien / Grund Preise, Mieten und Lebenshaltungs Kosten ???
      Von der Zerstörung der Umwelt mal abgesehen die allein schon durch den im Durchschnitt alle drei bis 4 VIER Tage durch den Austausch der Touristen (an und Abreise) statt findet.
      Nachzulesen auf den Bewertungsportal-Portal von Holidaycheck unter „Aufenthaltsdauer“ der Gäste in den Prollo Tempeln.
      (Für länger.reicht bei den Preisen wohl das Geld nicht)

      • idefix

        @yannis
        logisch wirkt es sich diesbezüglich auch aus. Aber mal ganz ehrlich wir sind ein relativ weit gefächertes Land und trotzdem mit der Möglichkeit in kurzer Zeit jedes gewünschte Ziel zu erreichen. Also ist es Sinnlos über Preise von Immobilien und schlechte Umweltverhältnisse in den Tourismushochburgen zu diskutieren. Wenn mir in einen Dorf der Preis von einer Immobilie zu hoch ist und zudem die Umwelt nicht passt, dann gehe ich 10 Kilometer weiter wo alles so ist wie es mir gefällt. Solche Möglichkeiten gibt es in anderen Ländern nicht ohne gleich hunderte Kilometer weiterzuziehen. Ich denke in Südtirol gibt es für jeden Bedarf ein Angebot.

    • leser

      Idefix
      Nochmal ich beziehe keinen Cent vom tourismus

  • iluap

    Ob Grosse oder kleine Betreibe. Denkt bitte mal über den Tellerrand hinaus.Viele wünschen den Hoteliers dass sie keine Gäste haben „das tut Ihnen ja nur mal gut so eine Krise, heisst es öfters“ Aber mal daran denken dass wenn die Beherbergungsbetreibe großteils zu 90% geschlossen sind zig andere Sektoren (Zulieferer der gesamten Lebensmittel-Getränkebranche um nur einie zu kennen) ebenfalls große einebußen hinnehmen müssen. Auch diese haben viele Mitarbeiter und Familien die mit und vom Tourismus leben und jetzt vor große Probleme gestellt werden! da sieht man leider wie kleinkariert oft Leute denken und die Realität nicht erkennen. Wo wäre denn Südtirol ohne den Tourismus der letzten 100 Jahre??? Sicherlich ist es vielleicht ein wenig zuviel geworden. Meiner Meinung wurde ein essentieller Fehler gemacht. Es wurden zuviel Appartments gebaut, denn die Appartments sind großteils nicht von den Gastwirten, Hoteliers gebaut worden sondern von anderen die nicht diesen Beruf hauptberuflich tätig. Diese Betriebe schaffen kaum Arbeitspätze. Meiner Meinung nach hätte eine Regelung eingeführt werden müssen, dass es höchstena 15% an Betten in der Nichtgewerblichen Kategorie geben darf. Ich hoffe es nicht, aber ich befürchte dass wir heuer bei vielen ein böses Erwachen haben werden!!!!
    ja

    • yannis

      @Iluap,
      >>>>>Zulieferer der gesamten Lebensmittel-Getränkebranche……..
      keine Sorge, die „Touristen“ essen und trinken immer noch, (Südtiroler Speck u. Äpfel), nur halt bei sich zu Hause, manche haben sogar wieder das „selbst“ kochen wieder entdeckt.
      Die Märkte, frei nach dem Credo der Globalisierung, verschieben sich von Zeit zu Zeit etwas.

    • summer

      @iluap
      Falsch. Die Hotellerie fordert neidisch, wenn sie schließen muss, sollen andere Betriebe wie Industrie, Handwerk und Handel auch schließen müssen.
      Wer hier neidisch ist, ist klar bewiesen.

      • hallihallo

        summer, das hat nichts mit neid zu tun, sondern mit logik.
        wenn seit oktober keine touristen im land sind und wir die höchsten infektionszahlen europas haben, dann ist es wohl logisch , daß die anderen branchen den virus verteilen. aber ja , ihr wollt alle arbeiten nur der tourismus soll geschlossen bleiben.

        • summer

          @hallihallo
          Der größte Virendrehpunkt sind und bleiben neben den dreckigen Baren die Schulen, wobei die letzteren aus politischen Gründen offenbleiben.
          Mir tut die Gastronomie schon mal deswegen nicht leid, weil diese im letzten Jahrzehnt ordentlich Geld gescheffelt hat und als letzte am Hungertuch nagt.
          Ich finde es schäbig von hgv, Pinzger, Tauber und einzelnen Kommentatoren hier, dass mit der Schließung der Gastronomie die Schließung des Handels, der Industrie und des Handwerker gefordert wird, nach dem kindischen und neidischen Motto: wenn schon wir schließen müssen, dann sollen die anderen auch den Schaden haben.

          • hallihallo

            nach deiner logik haben die handwerker, industriellen und geschäftsleute 10 schlechte jahre gehabt??
            du kannst es drehen und wenden wie du willst. dein haß gegenüber den touristikern ist einfach lächerlich.
            außerdem niemand von uns will mitleid von dir sondern wir möchten nur arbeiten wie alle anderen.

          • normalsterblicher

            @summer
            Verzeihen Sie mir, aber nicht alle Bars sind dreckig. Die Bar, in der ich meinen täglichen „Espresso“ trinke, ist sehr sauber sogar und ich habe noch in keiner anderen Bar so saubere Toiletten vorgefunden.
            Die Betreiberin hat die Bar vor 2 Jahren gepachtet und sie gibt sich wirklich große Mühe, um diese ordentlich und anständig zu führen.
            Mir tun diese ganz kleinen Betriebe schon ein wenig leid.

          • summer

            @normalsterblicher
            Freut mich sehr, dass Sie eine sehr gepflegte Bar haben für Ihren Kaffee.
            Ich bin auch ein Gast des alten Schlags und weiß, dass man bei einer gepflegten Bar nur das Klo besuchen muss, um zu wissen, was los ist.
            In einigen anderen Kommentaren habe ich sogar deutlich geschrieben, dass genau diese Personen, die kurz vor Corona ein Lokal gepachtet haben und oft das ganze Ersparte dort reingesteckt haben, um etwas aufzubauen, das sind die einzigen Verlierer in der Gastronomie und die müssen dringend unterstützt werden, denn diese geraten unverschuldet in Schulden, aber nicht die großen Hotellerie und Gastronomie.
            Das Traurige daran ist, dass die qualifizierte Betreiberin Ihrer genannten Bar wahrscheinlich am wenigsten laut schreit, die fetten Gastronomen aber am lautesten.
            Das ist nämlich tragisch, denn die wahre Not hat oft aus Scham weder Gesicht noch Stimme.

          • summer

            @hallihallo
            Lassen Sie Ihre Unterstellungen stecken, die brauche ich nicht.
            Sie müssten mir nur Ihren Betrieb nennen, dann könnte ich hier den Umsatz 2018 posten und die werten LeserInnen könnten sich selber ein Bild machen, warum ich mit solch laut schreienden Hotelliers kein Mitleid habe.
            Denn bei all den großen Schreihälsen und Berufsjammerern hier frißt die Gier das Gehirn. In Zeiten großer Not aller, hat jeder seinen Beitrag zu leisten, genauso Sie, außer Sie sind ein Egoist, Narzist und ohne jedwede Empathie. Dann sollten Sie dies auch bei Ihren Gästen nicht länger heucheln.
            Denn Gesundheit geht vor Wirtschaft, aber das werden Ihre Angestellten sicher gut beurteilen können, wie richtig ich liege.

    • leser

      Iluap
      Stell dir mal die Zahl vor Südtirol hat allein im Winter 15 bis 20igmal soviel Übernachtungen wie Einwohner in der Provinz
      Stell dir mal diese Zahl vor und wem oder wievielten sie zugute kommt

  • zeit

    Die gastwirte muessten schon noch einige zeit ueberleben,denn die preise im teuren suedtirol sind um mindestens ein drittel hoeher als im restlichen italien.
    Und da leben die meisten noch,
    oder vielleicht ist in suedtirol die schwarzgeld schleuder ausser betrieb.

  • ostern

    …….0 Euro erhalten. Dafür haben die Bauern genug erhalten und
    werden noch von der Einkommensteuer gänzlich für das Jahr 2021 befreit.
    Hr. Pinzger warum sagen Sie dazu nichts?
    Zahlen die Arbeitnehmer und Rentner zuwenig IRPEF (Einkommensteuer)
    dass es nicht genug an Beiträgen abgibt. Hr. Renzler hat schon den ersten
    Schritt in Richtung Wahrheit unternommen!!!

  • novo

    Fordern, das können sie!

  • sepp

    sell wissenmo woll das der pinzger a winzler das er intirol um wos gott millonen hat hotel gikaft hot isch woll a bikonnt noa werd er schun a bissl vodient hobend eswege do bormt a mir nett
    duund i kenn hotels semseinzurnzeit ginui deutsche schweizer für dei werdendie gesetze wollnett zählen das des alles umgangen werden kann isch woll normal in südtirol isch eigentlich woll
    patscher politik frogenmuiss man sich amol ob dia herr no tragbar isch do lachhammer giherat längst schun weck

  • alsobi

    @erbschleicher, wer lesen kann ist klar im Vorteil oder? Hauptsache seinen Müll und Frust abladen!!!!!

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