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    Die langen Gesichter

    Große Enttäuschung in der SVP-Spitze: Wo Arno Kompatscher und Philipp Achammer die Gründe für die Stimmenverluste der Edelweißpartei sehen.

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    Kommentare (79)

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    • Moni

      Sie finden keine Gründe …. sie haben es nicht verstanden …… es wird in 5 Jahren noch besser kommen

    • Josef

      Die suchen wirklich immer noch nach den Gründen??? Unglaublich. Liebe SVPeler, Ihr seid meilenweit von den Bürgern entfernt. Und merkt es gar nicht mehr. Zahlt Euch die Renten im Voraus aus und schließt gleichzeitig Krankenhäuser. Es ist vorbei mit Euch.

    • Sterzinger

      Nun lasst Euch ja nicht enfallen, liebe SVP, unsere Sterzinger Bürgermeister noch einmal auszugrenzen oder Eure vielfältigen Wahlversprechen bezüglich Krankenhaus und Rosskopf nicht einzuhalten. Sonst werdet Ihr bei den nächsten Landtagswahlen ein weiteres Paket aus dem Wipptal erhalten.

    • maiglöggl

      Super Stf!!! Wo ist nun der alles Wisser Andreas, der nacnach dem Rücktritt von Eva Klotz prophezeit hatte, dass die Stf am Ende sei? Bin auf seine Ausrede gespannt…

      • Andreas

        Dazu brauche ich keine Ausreden, diese lustige Truppe mit ein paar militanten Selbstbestimmungsfanatikern ist in den Gemeinden wenig bis gar nicht präsent.
        In den großen sowieso nicht und wenn da 1 – 2 in irgendeinem Dorf sitzen, ist dies nicht weiter dramatisch. etwas Vielfalt schadet nie.

        Nebenbei haben sie bei ihrer Propaganda die Klotz noch vor ihrem Karren gespannt, der Weg in die Selbständigkeit ist halt doch nicht so einfach, die Mama wurde benötigt 🙂

    • Wähler

      Stehen da wie auf einer Beerdigung …
      Ahja, es wurde ja wieder ein Stück Vertrauen in die SVP zu Grabe getragen …

    • Andreas

      So lange wie die Opposition größtenteils aus ein paar unwählbaren Hanseln besteht, wird sich an der Macht der SVP nichts ändern.

      SFT und Freiheitliche, kaum vertreten.
      Die Grünen eine grandiose Schlappe in BZ, es hat sich ausgegrünt…. 🙂
      In Meran waren sie nur wegen einem externen Spitzenkandidaten erfolgreich, welcher trotz Grüne ein gutes Ergebnis erzielt hat.
      Bürgerlisten sind ein lokales Phänomen und es ist gut, dass diese jetzt mehrere Bürgermeister stellen. Die Paktlwirtschaft in den Gemeinden muss aufhören.

    • wipptoler

      Jo Andreas@
      mit der Paktlwirtschaft -und Zentralismus dazu verliert die weise Blume blühten!
      Hast mal a bissl recht!

      • svp - 70 jahre käse

        Die SVP – Landesregierung möchte ein italienisches Großkrankenhaus in Bozen.
        Hat die SVP deswegen 4-5 Prozent der Wähler in Bozen verloren oder liegt es an den komischen SVP – Kandidaten die sich italienischer geben als „Spaghetti“?

    • duna

      Ich habe ein zeichen gesetzt „ein kleines“ und bin nicht wehlen gegangen!!

    • vinschgau

      bravo Bürgerlisten ,die ganzen Bürgerlisten sollten sich zusammenschließen und vorbereiten auf die nächsten Landtagswahlen

    • THEMA

      Drohungen auch schon. Ja manche Leute haben eine seltsame Auffassung von Demokratie.
      Und bis Du nicht der Meinung mein, so schlag ich Dir den Schädel ein.

    • Unterwind

      Tolles Bild
      Das Gruselkabinett sieht offensichtlich seine Felle davon schwimmen und zieht seine letzte Arschkarte.

    • Frage?

      Herr LH, welche Gemeinden liegen in der Nähe von Innichen?

      Ist es nicht incl. Innichen, Toblach und Niederdorf?

      Gibts da jetz noch einen SVP Bürgermeister?

      Was Ist die Nachbargemeinde von Sterzing?

      Warum ist auch in Freienfeld ein neuer Bürgermeister?

      In welcher Gemeinde des Wipptales hat eigentlich noch die „ECHTE“ SVP
      kanditiert?

      War der Lendenschurz nicht einfach nur das „KLEINE“ Edelweiss?

      Typische verlogene SVP Politik!

      Übrigens eine Frage bezüglich der Presskonferenz, Ihnen ist schon der

      Unterschied zwischen Legislative und Exekutive bekannt?

      Aber für Sie ist ja ein Stimmenverlust von über 10% ja einfach nichts?

    • Klaus

      Auf dem Foto alles nur Show…. Vielleicht hätte Renzi in die Dörfer gehen sollen die Leute betatschen:-))))))))))

    • Ivo

      Die rückläufige Wahlbeteiligung muss nicht nur Interesselosigkeit bedeuten sondern auch Protest. Genauso wie die vielen ungültigen und leider auch die weiß abgegebenen Stimmzettel.
      Auch darüber müssten sich die allwissenden Politiker Gedanken machen.

      • svp - 70 jahre käse

        Da haben Sie sicher recht.
        Die 15 – 20 Prozent an ungültigen Stimmen und in manchen Orten mehr, sind verdächtig hoch. Leisten sich SVP – nahe Zähler Fälschungen?

    • Igel

      Da sich unsere Politiker so schwer tun mit der Analyse, worin etwa die Ursache für dies Wahlergebnis liegen könnte oder zu finden wäre, hier etwas Nachhilfe unter folgendem Link.
      http://www.misesde.org/?p=9986

    • Batman

      Falls ihr SVP-Politiker euch schwer tut, mit der Analyse, hier etwas Nachhilfe: Der Träger des Lugenbeutelordens hat versprochen die Steuern zu senken! Getan hat er das Gegenteil. Wenn ihr je wiedereine Stimme von mir bekommen wollt, soll der Herr Achammer sein pseudointellektuelles Gelabere etwas einschränken und der mit dem Lugenbeutel soll sich ein bisschen mehr anstrengen, den Steuern erhöhen kann jeder Trottel! Oder glaubt ihr, dass höhere Steuern in meinem Interesse sind?

      • dana

        Den „panschen“ Industriellen hat Arno 80 – 100 Millionen sofort an Steuervergünstigungen bereitet. Weitere mit der GIS Abschreibung bei den Unternehmen.
        Arbeiter und Angestellte müssen die Steuererleichterungen der Unternehmer und Industriellen finanzieren.
        Warum meldet sich der gescheide Renzler nicht zu Wort?

    • Gletschereis

      @ Igel , super Artikel
      Warum ich dieses Mal die SVP nicht gewählt habe?
      Das Gruppenbild mit Renzi war ausschlaggebend. Diese Unterwürfigkeit verdienen wir nicht!!!!

    • Gebi Mai

      Verwöhnte Kinder der SVP machen lange Gesichter. Wieso?
      Das Wahlergebnis wäre bei mehr Wahlbeteiligung für die SVP noch viel schlechter ausgefallen.

    • dana

      Die SVP hat vieles vermasselt. Das weiß auch der Herr Massl. Die jungen in der svp schlimmer als die alten.

    • wellen

      Mah so schlimm ist es nicht.
      Mit 9 Bürgerlisten-Bürgermeistern von 110 Gemeinden ist die Hausmacht wohl gesichert. Und Brixen plus 10%.
      Ein bisschen Demokratie darf wohl sein?

    • Spaltpilz

      Ich ging heuer das erste Mal nicht wählen denn:
      Es gab nur einen Bürgermeisterkandidaten.
      Die SVP-Kandidaten verfolgen nur Eigeninteressen, oder die Interessen von Verbänden und Vereinen.
      Die Arbeitnehmer in der SVP sind ein Häufchen das trotz Anbiederns nicht zum Zug kommt.
      Südtiroler Freiheit und Freiheitlichen hatten ein paar unwählbare Tschöggel.
      Und zu guter Letzt glaube ich, dass nicht wählen die größere Signalwirkung hat als ungültig zu wählen.

    • tja

      die SVP in den Gemeinden sind immer noch besser, weil’s Menschen aus Blut sind, mit denen reden kann…
      (zumeist der vielen!)
      Bei den nächsten Landtagswahlen wird die SVP wiederum viel schlechter als bei den Wahlen zuvor,
      weil Skandale lieferten Großteil’s die SVPV’ler der Landesregierung
      und nicht der Gemeinden…

      • h. m.

        Lieber Garuda,

        es ist durchaus denkbar, dass die SVP nach den nächsten Landtagswahlen erstmals in die Oppositionsrolle schlüpfen muss. Dies wäre zur Aufklärung der Hintergründe manche Geschehnisse von entscheidender Bedeutung.
        Die Einrichtung von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen, um zu ermitteln welche Motivation hinter so mancher Entscheidung gesteckt hat und die Interessen welcher Leute eingeflossen sind, ist für die Wahrung/Einführung von demokratischen Verhältnissen in unserem Land von besonderer Bedeutung. Autoritäre Einparteiensysteme bei denen Regierungsarbeit und Parteiarbeit ein und das Selbe sind und fließend ineinander übergehen, müssten spätestens seit dem Fall des eisernen Vorhangs und dem Ende der DDR in Europa verschwunden sein.

        Mögen auch endlich in unserem Land demokratische Verhältnisse etabliert werden!
        Es braucht unbedingt eine zweite gemäßigte regierungsfähige Partei in unserem Land, damit Verfehlungen einer Regierung auch Konsequenzen nach sich ziehen und diese künftig abgewählt und durch eine anderes Kabinett einer anderen Partei ersetzt werden kann.

        • Garuda

          @h.m.

          Träum einfach weiter wegen SVP und Oppositionsrolle. Sollen vielleicht F STF und Grüne vielleicht mit der Lega die nächste Landesregierung bilden?

          Ich würde mich todlachen. So wie ich mich mit deinem Wunschdenken jetzt schon todlache. SVP und Opposition.

          Ha ha ha

    • Garuda

      Einfach lächerlich, was da manche gegen die SVP angezettelt haben, und eigentlich die Schließung der Geburtsstationen als Vorschub und Ausrede ausgeben, um den eigenen Egoismus zu verbergen.

      Aber das Wahlvolk ist wirklich billiges Stimmvieh.

      Denn was nützen ihnen jetzt die Bürgerlisten-Bürgermeister, die nicht mal mehr inen heißen Draht nach Bozen haben, wenn Frau Stocker morgen auch noch die Sterzinger Geburtenstation schließen würde?

      Wählen sie dann das nächste mal F oder STF, wenn selbst diese Wendehals-Bürgermeister dies nicht verhindern können?

      Lächerlich, wie sich hier wieder mal das dumme Volk verarschen ließ.

      Und jetzt löffelt bitte euere vergiftete Suppe in Innichen, Welsberg, Niederdorf, Sterzing und Freienfeld selber aus. Ihr seid nur mehr lächerlich, denn jeden Tag 30 km im Durchschnitt zur Arbeit pendeln ist kein Problem, zweimal im Leben für eine Geburt 30km zu fahren ist zuviel. Und dabei haben sich eure ehemelaigen SVP-Bürgermeister oder jetzt neuen Bürgerlisten Bürgermeister nur darauf gesetzt, um eueren Ärger auszunutzen, um selbst zum Zug zu kommen.

      Und was Schabs betrifft: Schade um den scheidenden Bürgermeister, nun bekommt Natz-Schabs das, was es sich verdient hat: laut Wahlversprechen für alle BürgerInnen Gratis-Steuererklärungen?

      Wenn sich das mit dem neuen Bürgermeister alles finanzieren lässt, dann gute Nacht, denn entweder sind 118 BürgermeisterInnen bisher alle dumm gewesen, oder dieser Bürgermeister ist der neue Superman des Landes.

      Gute Nacht Südtirol, ihr habt euch wieder einen großen Gefallen gemacht, sodass man sogar im Ausland noch über euch lacht.

      • wipptoler

        Herr Garuda dich wählen wir bestimmt nicht!
        such dir a feiners Platzl!

        • Garuda

          @wipptoler

          Naja, wenn ich euch genauso hinters Licht führen würde, wie der Wendehals-Bürgermeister von Sterzing, dann bin ich mir sicher, dass ich eure Stimmen bekommen würde, nur wären mir eure Stimmen zu dreckig, denn wer Rattenfängern nachläuft, wird halt das bekommen, was er sich verdient hat.

      • dana

        Frau Stocker und die Landesregierung sollen vor den nächsten Landtagswahlen ähnlich stümperhafte Schweinereien beschließen, wie vor den Gemeinderatswahlen.
        Dann können sich die Landesregierungsmitglieder geschlossen mit LH verabschieden, ihre vorschüssigen Rentenbeträge und überhöhten Diäten konsumieren.
        Herrn Mathá können sie sich als „unschuldigen“ Vorleser für ihre beschlossenen „Schweinereien“ mitnehmen.

      • h. m.

        Garuda = ein klassischer Vertreter der SVP.

        Es stellt sich nur die Frage, ob man diese Vertreter noch länger haben/dulden will …

        • h. m.

          „Lächerlich, wie sich hier wieder mal das dumme Volk verarschen ließ.“ So ein Kommentar ist Ausdruck von Überheblichkeit/Arroganz.

          Tatsache ist, dass diese Landesregierung die Menschen in diesem Land nicht mehr versteht und die Menschen diese nicht mehr.
          Kompatscher kennt sein Land nicht und umgibt sich nur mit abgehobenen Funktionären: das ist ein Problem!
          Er sollte die Sonntage bei den Menschen in den Dörfer und Tälern auf ihren Festen und Veranstaltungen verbringen um mit Ihnen in Kontakt zu sein. So würde er die Ängste und Probleme der Leute kennen lernen, aber dies tut er nicht und so hört und sieht er eben nichts.
          Die Folgen sind bekannt.

        • Garuda

          @h.m.

          Nein, ich bin alles andere als ein klassischer Vertreter der SVP, aber bei diesen Wahlen war nichts anderes wählbar als eine SVP, denn bitte ehrlich gesagt:

          Die Grünen mit Foppa und dello Sbarba als Gurus? Nein.
          Die F? Nein
          Die STF? Nein.
          Die Bürgerlisten (als getarnte SVPler, und somit Wendehälse, die dem Volk nach dem Mund reden, aber sich im eigenen Egoismus ersäufen. Oder gar getarnte Grüne wie in Vahrn oder sonst wo)? Nein Danke. Da wäre mir das Original lieber, denn wer Epigonen wält, rennt einem Rattenfänger nach, und meint noch, wie gescheit er/sie sei, wenn sie diesen nachlaufen und der politischen Mitte eins auswischen.

          Sagte schon: ihr macht euch nicht nur auf diesem Forum hier lächerlich.

          Aber jede/r kriegt, was er sich verdient hat.

          • h. m.

            Garuda,
            verzeih mir wenn ich dir etwas harsch antworte, aber schon deine hasserfüllte Sprache ist mir zuwider, dann kommt auch noch Überheblichkeit dazu. So überzeugst du niemanden, im Gegenteil!

            mfG

      • Frage?

        Das Ausland über uns(„euch“)?
        Bitte wer nimmt denn überhaupt eine Gemeinderatswahl eines von den Wählerzahlen her gerade kleinen Stadtteiles von München, irgendwo in Europa war?
        Mach dich nicht lächerlich, Südtirol ist sicher nicht der Nabel der Welt, erkläre mir lieber das Wort „INEN“ im Satz:

        …… die nicht mal mehr inen heißen Draht ……..

        Sollte das vielleicht auf DEUTSCH „ihren“ lauten?

        Im DUDEN habe ich „inen“ nicht gefunden, wo sollt ich sonst nachschauen?
        Vielleicht ASTERIX für Südtiroler?

        80% der Gesetze werden von Brüssel vorgegeben,
        15% haben nationalen Charakter und werden in Rom beschlossen,
        5% sind Gesetze auf Landesebene und von diesen sind wieder 95% die
        keinen Interpretationsspielraum lassen, also frei interpretierbar sind.

        Also in 0,25% der möglichen Notwendigkeiten ist ein Zutun von Gesinnungsgenossen zu Bolzano notwendig! Für diese 0,25%
        freien Interpretationsspielraum, werden aber die die Edelweissritter aus der
        Bozner Brennerstraße, nicht einen weiteren Stimmenverlust bei den Landtagswahlen 2018,also in 3 Jahren riskieren, auch „die Besten unter der Sonne“ ( das sind nun mal nach einem Dafürhalten, die Parteigranden der SVP) werden dies nicht zu tun gedenken!

    • Moni

      Garuda nächstes Mal kommt es noch besser 🙂

    • Spaltpilz

      @Garuda
      Etwas drastisch formuliert, aber verwöhnte „Frotzn“ sind wir Südtiroler schon. Sieht man übrigens auch auf anderen Gebieten, denn verwöhnte „Frotzn“ teilen nicht gern.

    • dana

      Erneuerung in der SVP bedeutet Verschlimmerung der Lage vieler Menschen. Junge in der SVP bedeutet leider keine Trendwende. Die jungen sind öfters viel schlimmer als die alten.

    • Spaltpilz

      Im Verhältnis zur Tammerele, dem Pöder, oder der Mair und ihren Mannen, ist die SVP einfach das kleinere Übel.

      • Gebi Mai

        Ein Spaltpilz der sich zu einer „Parteidiktatur“ bekennt, bleibt mit seinen Vorurteilen dort wo er ist.

      • Garuda

        @Spaltpilz

        Da kann ich dir nur Zustimmen!

        Wenn ich eine deutschsprachige Alternative zur SVP, also einer liberal-demokratischen, ökosozialen Partei bei den Wahlen hätte, würde die SVP meine Stimme nicht erhalten, aber bis dahin wird sie weiter meine Stimme bekommen, weil ich die Parteilein links oder rechts der politischen Mitte einfach ganz und gar nicht mag, auch wenn sie der liebe Gott vielleicht alle erschaffen hat, aber Realpolitik sieht anders aus, als was im Moment so an Parteienlandschaft sich in Südtirol tummelt.

    • wert

      Garuda + Andreas , bitte wertet dieses Forum auf und verzichtet auf Eure Kommentare ! Danke!

    • Josef. J

      Warum sieht und hört man nichts mehr von Frau Stocker?

      Vor den Wahlen war sie täglich mindestens 2 x in den lokalen Medien(TV, Print und Radio)!

      Ist sie vielleicht bereits zurückgetreten? kann es fast nicht glauben!

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