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    Flüchtlinge im Hotel?

    Das Hotel Alpi in Bozen

    Das Hotel Alpi in Bozen

    Die Signa von René Benko will der Gemeinde Bozen das Hotel Alpi vorübergehend als Unterkunft für die Flüchtlinge zur Verfügung stellen.

    Heinz Peter Hager

    Heinz Peter Hager

    Heinz Peter Hager sagt: „Es entspricht unserer Firmenphilosophie, in Notsituationen helfend einzuschreiten.“

    Der Statthalter von René Benko in Bozen bestätigt: Die Signa habe der Gemeinde das (derzeit leerstehende) Hotel Alpi als vorübergehende Unterkunft für die Flüchtlinge angeboten. „Die Bilder von Müttern mit Babys, die auf Parkbänken schlafen, sind unerträglich“, sagt Heinz Peter Hager.

    Die Signa will der Gemeinde Bozen das Hotel Alpi für 8 bis 12 Monate zur Verfügung stellen. Gratis.

    Es liegt nun an den zuständigen Ämtern beim Land, dieses Angebot der Signa zu bewerten.

    Bürgermeister Gigi Spagnolli spricht von einer „guten Idee“. Allerdings sollten auch andere Gemeinden etwas tun, fordert der Bozner Bürgermeister.

    Landesrätin Martha Stocker anerkennt die Geste der Signa, gibt aber zu bedenken, dass die Flüchtlinge vermutlich nicht in das Hotel Alpi einziehen wollten. „Die meisten Flüchtlinge wollen weiterziehen in Richtung Norden“, so Stocker.

     

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    Kommentare (87)

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    • Murks

      Bei allem Respekt, aber das glaube ich den Herrn Hager und seinen Kollegen nicht.
      Die bekommen pro Flüchtling und Tag etwa 30-40 Euro. Das zählt bei diesen Herren.

    • Franz

      Wenn Landesrätin Martha Stocker anerkennt die Geste der Signa, gibt aber zu bedenken, dass die Flüchtlinge vermutlich nicht in das Hotel Alpi einziehen wollten. „Die meisten Flüchtlinge wollen weiterziehen in Richtung Norden”, hat sie wohl recht.
      In Friuli quarantasei richiedenti asilo spariscono nel nulla durante la mattinata di domenica: erano alloggiati in una struttura turistica di lusso
      , 20/04/2015 -In quarantasei sono fuggiti attraverso la nebbia e il nevischio delle prealpi Bellunesi, incuranti dei pericoli che affronteranno e della protezione che si lasciano alle spalle.
      I richiedenti asilo erano ospitati in una struttura turistica di livello (un albergo a 4 stelle) 35 € / Tag und Kopf von Vater Staat bezahlt ++ tel. Essen++Kleidung, die Einwanderer haben sich beschwert, dass es keinen Intenetanschluß gab.
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/immigrati-fuga-decine-abbandonano-lhotel-quattro-stelle-1118433.html

    • Rasputin

      Diese menschenfreundlichen Wohltäter werden für ihren Altruismus fürstlich entschädigt. Beim Baubeginn des lange und heissersehnten Megaerlebniseinkaufszentrums werden die Flüchtlinge, welche man mit offenem Herzen und prall gefüllter Geldschatulle empfangen hat, dann ganz schnell rausgeschmissen und in die Obhut der öffentlichen Hand überstellt.

    • Pincopallino

      Ich finde es eine gute Idee!
      Andere fordern zum Beten für die Erdbebengeschädigten Nepalesn auf, anstatt ein paar Zeltr und Kleidung rüber zu schicken!

    • georg

      solche sachen bleiben leider für immer … so wird das bahnhofviertel endgültig zur no go zone – von wegen einkaufzentrum und aufwertung.
      aber bozen ist halt so: lieber einen haufen ausländer mit allen problemen als ein neues kaufhaus!

    • tztztz

      Na nochan woll wird er dann wohl auch eine verdienstmedaille bekommen

    • Pauline

      Liebe Frau Landesrätin Stocker! Auch wenn die meisten Flüchtlinge in den Norden weiterziehen wollen, so kann man ihnen doch bis dahin ein Kopf über dem Dach bieten! Also, bitte! Was sind das für Aussagen,wenn die Flüchtlinge im Bahnhof Bozen bei den Gleisen übernachten müssen! So eon scheinheiliges Getue!

    • Verwunderlich

      gute idee… vielleicht ist sogar noch platz… für einige künster… damit sie arbeiten können…. wenn nicht… so bleibt aber sicher… einiges geld durch die flüchtlinge übrig… einige kunstwerke zu kaufen… und die kunst zu förden…
      gruß Verwunderlich

      • Herrgott

        Ihr sogenannten Künstler solltet lieber arbeiten gehen, statt um Geld zu betteln, den ganzen Tag herumzuliegen, a bissl mit dem Pinsel herumzuschmieren und zu saufen.

        • Luis

          Was machen dann Politiker? Schmieren Politiker auch herum in Südtirol?

        • Verwunderlich

          € Herrgott,

          du bist der beste.. der coolste….und vor allen.. man kann es einfach herauslesen…. schon der name… besagt es….du kennst dich aus…. wie es ist… wenn man andauernd auf seinen eigenen eiern herum tretet… müssen ganz schön geschwollen sein…. aber leid tusch mir halt nicht… um das zu können müsste sich ein künstler…. auf deine stufe stellen und das wird woll schwierig sein…

          • Herrgott

            Lieber Verwunderlich, im Hinblick auf Deine Ausdrucksweise musst du dich schon a bissl mäßigen, sonst werden dir die Caritas oder der Vinzenzverein kein Geld mehr geben …

            • Verwunderlich

              lieber Herrgott,

              ich habe verstanden… du bist ein falscher Katholik… wenn du bei der caritas und beim vinzenzverein bist… und dich als Herrgott tarnst… mäßigen brauch ich mich nicht… hab nichts zu verstecken… habe auch nicht angefangen.. komische typen müssen bei der caritas und beim vinzensverein arbeiten… bevor du solche sachen behauptest… musst schon beweise vorlegen… und auch wenn es so wäre… ich bleibe bei dem… was ich geschrieben habe…
              ich verstehe sowieso nicht… die ganze politik die dahinter steckt… getarnt als soziale einrichtung.. gebt ihr den bedürftigen geld… nachher.gebt ihr euch als Herrgott in den medien aus.. und versucht die opfer zu schädigen und öffentlich bloss zu stellen… als sei es eine schlimme sache… weil man seine meinung sagt… entschuldigung aber in meinen augen… bist du… ganz ein grausiges schwein… und ich bin mir sicher… auch in so manchen andren augen auch…

    • Marianne

      Eine sehr gute Idee .

    • martin

      Frau Stocker:
      Die Flüchtlinge ziehen weiter und brauchen das Hotel nicht. Ok, aber warum sollen dann andere Gemeinden helfen wie der BM sagt? Wenn dIe Signa hilft, ist das ein Privatunternehmen und nicht die Stadt.

    • Alter Egon

      Bis vor einem halben Jahr hat die Dildotruppe dem Benko noch gehuldigt. Wie sieht es jetzt aus?

    • Hubert

      das ist wieder mal typisch für einen Politiker: da kommt ein Privater (der grundsätzlich ja als Ausnützer gillt) und bietet Hilfe an, was wohl nicht anders bezeichnet werden kann als einmalig human.
      Der Bürgermeister der Stadt Bozen, weiß nichts Besseres als andere Orte aufzurufen „auch“ etwas Gutes zu tun, obwohl er selbst dabei ja nichts Gutes getan hat – typisch Politiker und typisch walsch- kann ich da nur sagen.
      Es ist abscheulich, was wir uns von diesen „Leuten“ noch alles bieten lassen müssen.
      Ich sehe es halt so, vielleicht – hoffentlich – irre ich!

    • Batman

      „Die Bilder von Müttern mit Babys, die auf Parkbänken schlafen, sind unerträglich”, sagt Heinz Peter Hager. Sagen Sie das auch ihrem Reeder aus Griechenland, der hier investieren will, anstatt seinen Landsleuten in seiner Heimat zu helfen?

      • svp - 70 jahre käse

        In Griechenland sind es viele 100.000 oder Millionen Menschen. Diese „Kapitalisten“ machen selbst mit den von ihnen selbst verursachten Elend ein Geschäft.

      • Franz

        Ein Reeder will in Bozen investieren ?

        • Franz

          Wen interessiert schließlich woher das Geld kommt ?
          Dass ein Unternehmen wie die Immobilienholding Signa von R. Benko mit mehren Gesellschaften auch mit anderen Investoren zusammen arbeitet ist doch vollkommen logisch.
          Dass dabei auch gerne die Unterstellung Geldwäsche fällt, hat nicht nur mit dem Neid auf Erfolgreiche zu tun, sondern auch mit entsprechenden jahrelangen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien. Diese wurde allerdings Anfang 2012 offiziell eingestellt, da „ein strafbares Verhalten Benkos nicht nachweisbar sei“,
          Wenn z.B Hans Peter Haselsteiner, ( STRABAG-SE-Konzern ) mit dabei ist , was ist da schon falsch.Hans Peter Haselsteiner, STRABAG-SE-Konzern, der in Bozen Immobilien besitzt und viel hier in Bozen lebt.
          Daher kein Wunder dass Strabagunternehmer Hans Peter Haselsteiner mit der Finanzbehörde zu kämpfen hat.

    • gaga

      Dei stocker keart mit,n Stock verhaut

    • Sog i schun

      Es wäre den Flüchtlingen sicher geholfen, wenn man auf die Tat und nicht auf auf die „Täter“ schaut. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Menschen froh sind, wenn sie einmal duschen und in einem normalen Bett schlafen könnten, unabhängig davon, ob ihnen dies von einem „Kapitalisten“ oder sonst jemandem ermöglicht wird.
      Daher finde ich Hotel Alpi eine gute Idee, außer jemand hat eine bessere?

    • goggile

      olle zrugschikn und in die herkunftslànder olle lànder der welt mithelfn friedn und aufbaun a wirtschoft. tiats in die ormen in Europa helfen und in die pensionistn mit mindestpension de die Medikamente nitmol dazohln.

      • Alter Egon

        Lustig ist immer, dass genau jene alle (in Kriegsgebiete!!) zurückschicken wollen, die hier wegen ein paar Schlägern den Notstand ausrufen und sich nachts nicht mehr auf die Straße trauen.

      • THEMA

        Ach der intelligente Goggile ist wieder aufgewacht. Alle zurückschicken und wenn sie nicht wollen
        oder nicht können, dann eben Marsch ab nach Auschwitz, gell !

    • Wicki

      Die Stocker warte ein wenig ab. Warum? Kann sich jeder selber denken.

    • martasophia

      … am meisten beeindruckt mich, wie jeder jedem misstraut … und schade, wenn da was Wahres dran ist und man echt niemandem mehr über den Weg trauen darf …
      Deshalb, schließe man einfach die Augen und wage es zu träumen: man stelle sich vor, plötzlich wären alle Menschen aufrichtig, dann wäre die Idee für ein Zwischenstopp in Bozen, bis für die armen Menschen irgendwo auf der Welt ein Platz gefunden wird, an dem sie sich eine menschenwürdige Zukunft aufbauen könnten … ??? aber leider wohl nur was für Träumer ??? … und wenn plötzlich jeder Mensch aufrichtig wäre, gäbe es die Flüchtlinge auch gar nicht mehr

    • Gebi Mai

      Zuerst kamen Kapitalflüchtlinge und kauften Hotels,.. und jetzt Flüchtlinge, die lieber sofort ohne Hotel – Zwischenstopp in den Norden weiter reisen wollen.

    • Murks

      Das Alpi ist nicht mehr bewohnbar. Da müsste investiert werden.

    • alfred frei

      Seinerzeit hat Herr Bacher die Zielsetzungen des geselligen Vereins „Zukunft Bozen“ im Zusammenhang mit der Errichtung eines Einkaufszentrums, vorgestellt: Verbesserung des Stadtbildes, Ankurbeluing der Wirtschaft, Erhöhung der Lebensqualität, Neuregelung des Stadtverkehrs, 1000 Arbeitsplätze, ein starker Impuls dem Baugewerbe, eine Steigerung der Wettbewerbsqualität, die endgültige Berfriedigung der Bedürfnisse der Südtiroler Konsumenten. Dazu kommt später noch der Bau von gehobenen „Sozialwohnungen“ in Gries und jetzt die kostenlose, vorübergehende Zurverfügungstellung des Hotel Alpi als Unterkunft für die Flüchtlinge. Bleibt die Frage im Raum: wo warst du so lange, Benko ?

    • Andreas

      Benko kann mit der Immobilie momentan nichts anfangen.
      Es kann ein Akt der Barmherzigkeit oder eine taktische Maßnahme um die Gemeinde unter Zugzwang zu setzen, sein, da 100 Asylanten mitten in der Stadt nicht bei allen Freudentränen hervorrufen.

    • Franz

      Wie auch immer ein guter Zug von R. Benko.
      Macht er es aus Barmherzigkeit, ist es eine gute Sache,. Macht er es um mit der derezitigen Immobielie mit den Immigranten ein Geschäft zu machen hat er auch recht.warum nicht Wenn der Staat dafür bezahlt auch nicht schlecht 30-40 € / Kopf und Tag .Wenn er sich dan noch daraus einen vorteil bei der Gemeinde holt auch gut.

    • Frage?

      Ist der Mundstuhl einer gewissen Spitzenpolitkerin nicht verzichtbar?

      Fremdschämen wäre wohl angesagt?

    • Wicki

      Schräg gegenüber dem Hotel befindet sich ein „SVP – Flüchtlingsgebäude“, das viele SVP – Freunde beherbergt und gut bezahlt.
      Berger hat in Rom interveniert, dass das nicht geräumt werden muss.

    • AL BUNDY

      Ist diese Bude überhaupt bewohnbar? Auf den ersten Blick und so von außen sieht es nicht gerade danach aus.

    • Clown

      Einigen hier ist nicht zu helfen. Macht einer was gutes wird er noch angeschwärzt. Und unbewohnbar heisst für mich im schlimmsten Fall warm und ein Dach über den Kopf. Und in Bozen kann man twecks Ausländer nichts mehr falschmachen

    • Murks

      Wem hilft Hager wirklich?

    • peter

      Die Südtiroler, alles wird kritisiert alles wird in Frage gestellt. Ist doch mehr als super
      sollte Benko wirklich das Alpi für einen Jahr zu Verfügung stellen, muss schon lachen
      wenn ich die Sprüche lese “ Los von Rom “ wie sollte den ein Voklk mit 500.000 Menschen
      leben, sollte einer glauben die Österreicher nehmen uns auf… liegt diese daneben,
      die Ozis haben recht, die brauchen nicht ein Volk wie uns, informiert euch nur über das
      Ihr versteht…. einen kleines Beispiel Innsbruck – Bozen, wird sind denen Lichtjahre
      zurück…. egal bleibt bei euren Meinungen, man muss dieses Bergvolk nehmen wie es
      ist, waren ja nirgends…. höchtens vom Misthaufen in den Stall, weiter waren die ja nicht.

    • Chico

      Leider hast du Recht,nur verstehen das sehr wenige.

    • THEMA

      Wenn ich die ganzen Kommentare der Primitivlinge lese, die selbst keinen Finger rühren um der Barbarei am Bahnhof Einhalt zu gebieten, aber fest dumm drauf los kritisieren, dann würde ich mir
      wünschen dass diesen Feiglingen einmal auch so eine Flucht in eine bessere Zukunft blühen sollte, wie es viele Südtiroler schon mitgemacht haben. Wenn Sie dann auf dem Bahnsteig übernachten müssen, mit Frau und Kindern, würde vielleicht das Hirn etwas zu arbeiten beginnen.

    • Paul

      Einfach nur arg komisch, wie die Südtiroler Kulturpolitik die Künstler zur Caritas kolportiert. Sollte das stimmen was Herrgott andeutet. Er spiegelt die Einstellung wider, die der Großteil der Südtiroler wohl habt der Kunst gegenüber. Sie würden nur den ganzen tag herumliegen, saufen, zu faul zu arbeiten usw. Verwunderlichs Biografie, liest sich aber recht förderlich an. Aufgenommen an der heutigen Uni für Angewandte Kunst in Wien, wegen ausserordentlicher Begabung. Von Philosophen geschätzt und festgeschrieben, er sei einer der besten die an der Uni Wien nach 1945 studiert haben. Wie so einer zur Caritas um Geld zu betteln gehen soll ist mir ein Rätsel. Da läuft eindeutig einiges nicht, wie es aber in einer demokratischen gerechten Kunstförderung von statten gehen sollte. Ich habe einige Werke sehen können, einfach eigenartig. Auch das Projekt 2000 das zum Schwerpunkt die Teilung beinhaltet, einfach großartig, weil, in einiger zeit das Gesamtwerk 2000 Einzelwerke umfassen wird. Ein Armutszeugnis wie ihr im generellen mit den sozial schwachen Menschen umgeht. Seien es Künstler/innen, Flüchtlingen, Obdachlosen. Die Rechnung werdet ihr früher oder später Bezahlen müssen. Herrgott dein hass, wird dir wohl zu vorkommen. Neid muss wohl noch herrlich dagegen sein.

      • Murks

        Die Menschen sind und werden immer mehr in Südtirol mit Steuern, Gebühren, Abgaben,ecc. belastet.
        Viele Bürger im Land befinden sich selbst großen Schwierigkeiten.
        Wenn Politiker von den Bürgern noch mehr verlangen, selber aber verhältnismäßig wenig bis nichts beisteuern, verstehe ich, dass viele Bürger nicht mehr bereit sind für diese gesetzeswidrige Flüchtlingspolitik Verständnis aufzubringen.

    • Paul

      Paul

      Einfach nur arg komisch, wie die Südtiroler Kulturpolitik die Künstler zur Caritas kolportiert. Sollte das stimmen was Herrgott andeutet. Er spiegelt die Einstellung wider, die der Großteil der Südtiroler wohl habt der Kunst gegenüber. Sie würden nur den ganzen tag herumliegen, saufen, zu faul zu arbeiten usw. Verwunderlichs Biografie, liest sich aber recht förderlich an. Aufgenommen an der heutigen Uni für Angewandte Kunst in Wien, wegen ausserordentlicher Begabung. Von Philosophen geschätzt und festgeschrieben, er sei einer der besten die an der Uni Wien nach 1945 studiert haben. Wie so einer zur Caritas um Geld zu betteln gehen soll ist mir ein Rätsel. Da läuft eindeutig einiges nicht, wie es aber in einer demokratischen gerechten Kunstförderung von statten gehen sollte. Ich habe einige Werke sehen können, einfach eigenartig. Auch das Projekt 2000 das zum Schwerpunkt die Teilung beinhaltet, einfach großartig, weil, in einiger zeit das Gesamtwerk 2000 Einzelwerke umfassen wird. Ein Armutszeugnis wie ihr im generellen mit den sozial schwachen Menschen umgeht. Seien es Künstler/innen, Flüchtlingen, Obdachlosen. Die Rechnung werdet ihr früher oder später Bezahlen müssen. Herrgott dein hass, wird dir wohl zu vorkommen. Neid muss wohl noch herrlich dagegen sein.

    • Paul

      Wie lang muss so ein Kommentar auf Freischaltung nun warten? Vor 2 Stunden habe ich ihn verfasst!

    • Gebi Mai

      Lernt Achammer von den Flüchtenden, flüchtig integrieren?

    • christian waschgler

      Politikparadox schreibt : Nordafrikanische Staaten entledigen sich seiner Verbrecher und Psycho Kranken mit der Flüchtlingswelle nach Europa. Der Politik in Europa ist dies bekannt – und sie fördert es auch noch. Ihr könnt euch ausrechnen was uns die Zukunft bringt.

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