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„Was kommt jetzt?“

Manfred Pinzger

Mit Befremden reagiert der Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) auf die Ankündigungen, wonach die Corona-Schnelltests in den Betrieben aus diversen Gründen nicht umgesetzt werden können.

Die Rede war dabei von verpflichtenden Nasenflügeltests in den Betrieben, damit weitere Bereiche geöffnet werden können.

„Nun sind zwei Prämissen, nämlich die Verpflichtung und die Testung im Betrieb, gefallen. Wenn dies nun zur Folge hat, dass die Gastronomiebetriebe nicht oder nur stark eingeschränkt öffnen dürfen, so kann dies der HGV nicht unterstützen“, unterstreicht HGV-Präsident Manfred Pinzger.

Der HGV verweist darauf, dass als Wirtschaftssektor derzeit nur die Gastronomie nicht arbeiten darf und die Beherbergung aufgrund der strikten Reiseregelungen nicht arbeiten kann. Aus diesem Grund fordert der HGV dringend eine Alternative zur angekündigten Testpflicht in den Betrieben. Diese kann für den HGV nur in einem niederschwelligen, kostengünstigen und peripher verfügbaren Testangebot liegen.

„Die Situation ist für alle Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe lange schon nicht mehr tragbar. Wir hoffen deshalb sehr, dass die Landesregierung ihr Versprechen einhält, weitere Bereiche wie die Gastronomie zu öffnen und mithilft, die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Die Zeit der Appelle ist vorüber“, sagt Pinzger abschließend in der Presseaussendung.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (19)

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  • alsobi

    Na bitte, das merkt doch der Dümmste worauf das hinausläuft!! ZWANGSIMPFUNG!

  • keinpolitiker

    Ist doch alles ein Quatsch. Es braucht keine Impfung und auch keine Tests.

    Wenn man hört, dass in Südtirol einige Hotels aufgemacht haben und dort Schweizer, Österreicher und Südtiroler usw. gastieren und das in hoher, oder sehr hoher Anzahl sind, dann muss mir mal einer erklären, wo verdammt dann dieses Virus ist?

    Wirklich nur in Bars und Restaurants? So eine verarsche, auch vom HGV

  • sigo70

    Wann wollen sie beginnen Probleme zu lösen? Testen und Impfen ist doch keine langfristige Lösung! Das ist eine Dauerschleife mit immer neu kommenden Mutationen. Wäre es nicht sinnvoll, parallel auch die Schwächen in unserem Gesundheitssystem zu beheben? Seit einem Jahr kann ich davon nichts sehen.

    • cesco76

      [email protected],so seh ich es auch, des remumprobieren hilft gar nix. Sanitet muss gebessert und betten aufgestockt und neben bei geimpft. Corona wird unter uns bleiben, nur mit Der impfung wird es nicht Mehr so grobe, schwere faelle geben. Des isch es und werd so sein. Wenn die politik das nicht umsetzt werd es immer auf und zu gehen.,den Der virus wird bleiben

  • semperoper

    Pinzger scheint auf den Preis für den fleißigsten Jammerer und Nörgler der Coronazeit zu spitzen.

  • criticus

    Das System Südtirol hat den Fehler, dass Obmänner der Verbände an der politischen Leine SVP hängen, bzw. abhängig sind. Es getraut sich keiner sein Parteiausweis in die Brennerstraße zurück zu schicken. Herr Pinzger, wäre ich Hotelier, ich würde Sie NIE wählen, ihnen fehlt der Biss und die Courage!

  • schwarzesschaf

    Ja man muss nur ein medicalcenter haben dann kann man tun und lassen was man will von wegen 5 tage quarantäne für die Gäste, party und zu hunderten im Speisesaal.

    Gute Nacht hier sieht man die 2 klassen Gesellschaft

  • luis2

    Mir tun wirklich alle Leid, die ihre Betriebe nicht öffnen können.
    Aber der Pinzger Hotelier mehrfacher und armer Pensionist….na mal so und so

  • tirolersepp

    Bars und Restaurants öffnen bis 18,00 Uhr !!!
    Schließung ist nicht gerechtfertigt, mit welchen Zahlen ???

    • cicero

      Bis das Virus nicht ausgerottet ist, geht gar nichts auf. Jeder neue „Fall“ ob krank oder nicht ist eine Katastrophe. Das ist die neue Strategie. Zuerst waren es die massenhaft Toten, dann die fehlenden Betten und jetzt ist es „Null Covid“. Solange hat man Panik geschürt anstatt souverän mit der Situation umzugehen und Strategien auszuarbeiten die nicht quer durch alle Bevölkerungsgruppen drüberfahren, sondern gezielt helfen. Die Maßnahmen aus China werden es freilich nicht können. Eine Schaden-Nutzen Rechnung wäre wohl das Mindeste gewesen. Nicht einmal dazu war und ist man imstande.

      • sougeatsnet

        In der Schaden Nutzen Analyse kommt China sehr gut weg, nur wir sind zu dumm uns an Regeln zu halten und fahren alles an die Wand. Der Wissenschaft wird nicht vertraut, weil viele Dumme glauben, sie seien die Schlaueren. Diese Unwissenden, glauben jeden Blödsinn und wiederholen mantrahaft Dummheiten. Eigentlich muss man sich schämen ein waschechter Südtiroler zu sein

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