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Die Entwarnung

Foto: Lpa

Mit der derzeitigen Wetterlage sind keine unmittelbaren Naturereignisse zu erwarten. Deshalb wurde nach einer Bewertungskonferenz im Landeswarnzentrum beschlossen, Entwarnung zu geben.

Nach den starken Niederschlägen vom vergangenen Wochenende hat sich das Wetter gebessert.

In der Bewertungskonferenz im Landeswarnzentrum in der Agentur für Bevölkerungsschutz wurde deshalb beschlossen, Entwarnung zu geben, berichtet der Direktor des Landeswarnzentrums Willigis Gallmetzer. Die Lage wird aber laufend beobachtet und bewertet.

Vorwarnung ermöglicht Vorbereitung

„Die Unwetterwarnung der vergangenen Woche durch die Agentur für Bevölkerungsschutz hat die Einsatzkräfte, Gemeinden und Zivilschützer vorgewarnt und ermöglicht, sich vorzubereiten und noch größere Schadensausmaße zu verhindern oder zumindest zu verringern“, unterstreicht der Direktor der Agentur für Bevölkerungsschutz Rudolf Pollinger. Der Aufruf trage dazu bei, gefährliche Situationen zu verhindern, da potentielle Gefahren erkannt und Risiken vermieden werden können.

Aufräumarbeiten sind im Gange

Aufgrund der heftigen Niederschläge sind Unwetterschäden vor allem im hinteren Passeiertal zu verzeichnen. Die Aufräumarbeitenlaufen auf Hochtouren: Derzeit sind Techniker der Wildbachverbauung beschäftigt, die Ereignisse zu dokumentieren und Sofortmaßnahmen für die Schadensbehebung zu planen, die dann kurzfristig auch umgesetzt werden sollen.

Aufmerksamkeitsstufe bleibt wegen Covid-19 aufrecht

Der Zivilschutzstatus Aufmerksamkeit-Alfa bleibt jedoch wegen des epidemiologischen Notstandes aufgrund der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus aufrecht. Denn der Zivilschutzstatus gibt allgemein Auskunft über die Lage in Südtirol in Bezug auf den Zivilschutz und über den Grad der Aktivierung der Zivilschutz-Institutionen.

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