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Wasserretter tot geborgen

Foto: Facebook/LFV BZ

Der seit Mittwochabend in der Rienzschlucht vermisste Wasserretter Claudio De Nigro wurde am Donnerstag unterhalb von Schloss Rodenegg tot aufgefunden. 

+++ UPDATE 14.55 Uhr +++

Die Suchaktion in der Rienzschlucht bei Brixen hat ein tragisches Ende genommen.

Gegen 13.15 Uhr wurde der leblose Körper von Claudio De Nigro in der Rienzschlucht unter Schloss Rodenegg gesichtet und anschließend mittels Rettungshubschrauber von der Bergrettung und Wasserrettung um 14.25 Uhr geborgen.

Im Einsatz standen zahlreiche Einsatzkräfte von zehn Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung, die Bootsgruppen der Feuerwehrbezirke Bozen, Eisacktal und Pustertal, die Flugrettung, die Wasserrettung Eisacktal, die Finanzwache, die Feuerwehr Rettungshundestaffel Bozen, die Bergrettung Südtirol, die Bergrettung CNSAS, die Notfallseelsorge sowie die Sektion Zivilschutz des Weißen Kreuzes. Die Einsatzleitung wurde im Gerätehaus der Feuerwehr Brixen eingerichtet.

Fotos: FF Klausen+++ UPDATE 11.30 Uhr +++

Der Pressesprecher des Landesfeuerwehrverbandes Didi Osele dementierte Meldungen verschiedener Online-Portale, wonach die 55-jährige Person, nach der seit Mittwochabend gesucht wird, aufgefunden wurde: „Wir haben bisher noch keine Spur.“

Derzeit suche man gezielt in der Rienzschlucht nach dem Wasserretter, da es sich aber um ein großes Gebiet handelt, sei die Suche anspruchsvoll.

Das haben wir bisher berichtet…

Am Mittwochabend wurde ein großangelegte Suchaktion in Brixen gestartet.

Während einer Übung der Wasserrettung Eisacktal in der Rienzschlucht bei Brixen ist ein 55-jähriger Wasserretter aus Brixen plötzlich von den Fluten mitgerissen worden.Er rutschte in der Nähe von Viums an einer äußerst unzugänglichen Stelle aus. Seine Kollegen haben noch alles versucht, um den Mann zu retten.  Der Mann wird seitdem vermisst.

Die erste große Suchaktion nach dem Mitglied der Wasserrettung Eisacktal, die kurz vor 20.00 Uhr gestartet wurde, musste um 23.00 Uhr nach Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden.

Im Einsatz stehen fast ein Dutzend Freiwillige Feuerwehren und mehrere Bootsgruppen.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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