Du befindest dich hier: Home » News » „Müssen gemeinsam reagieren“

„Müssen gemeinsam reagieren“

https://www.facebook.com/GiuseppeConte64/videos/855876188151152/

In einem ARD-Interview hat Ministerpräsident Giuseppe Conte eine gemeinsame und starke Reaktion der EU gefordert, um auch nach der Corona-Krise wettbewerbsfähig zu bleiben. Conte hat im Streit um sogenannte Corona-Bonds zudem um die Zustimmung Deutschlands geworben.

SEHEN SIE SICH DAS VIDEO AN.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (79)

Lesen Sie die Netiquette und die Nutzerbedingungen

  • leser

    Conte macht bettelarbeit auf hõchstem niveau
    Zum schluss wird aber der steuerzahler wieder fūr die verzapfte scheisse aufkommen mūssen
    Er macht doch nix anderes als die krise aussitzen

  • criticus

    Wisst ihr was?
    Europa hat Italien Geld nach den Erdbeben in L’Aquila (2009) und Amatrice (2016) gegeben. Und was wurde damit gemacht, bzw. gebaut? Von den damaligen Telefonspenden nach dem Erdbeben in Amatrice weiß man bis heute noch nicht wohin 2 Mio. Euro verschwunden sind. Ein weiteres Beispiel: Schweres Erdbeben im Belice-Tal am 15. Januar 1968 auf Sizilien. Trotz vieler Spenden aus der EU, bis heute noch nicht aufgebaut. Irgendwer hat sich immer bereichert. Und jetzt haben die Nachbarländer eben die Nase voll. Immer wieder muss denselben geholfen werden, deren Politiker Jahrzehnte in Saus und Braus leben. Ja sogar Vorzüge genießen worüber andere nur träumen können und nie und nimmer auf einen grünen Zweig kommen. Wenn Italien Geld braucht, dann soll es seine Länder verkaufen! So muss es auch der Private machen!

  • criticus

    @franz1
    Lassen Sie sich bitte einmal die Zahlen geben, wie viel Deutschland Italien nach dem 2. Weltkrieg finanziell geholfen hat und wie viel umgekehrt. Die Italiener sind das betteln gewohnt (ich meine die Politiker), beim Zurückzahlen hört man nichts mehr. Kaum erhält man nichts mehr, dann sind die anderen die Bösen. Wir haben in Italien mehr Politiker als Deutschland, sie verdienen besser. Wir haben als einziger Staat Europas 4 Sicherheitsorgane (Carabinieri, Polizei, Finanzwache, Stadtpolizei) mit eigenen Zentralen, Generälen usw. Dafür wird auch noch jährlich Strafe bezahlt. Die Schweiz zB.: hat eine Kantonspolizei und basta. Österreich hat die Gendarmerie auch abgeschafft, ist besser wie jährlich Strafe zahlen. Dort klappt`s und in Italien konkurrieren sich 4 Sicherheitsorgane. Von den blauen Autos und Leibwächter die Italien hat, gar nicht zu sprechen. Wenn Italien kein Geld hat, soll es Grund verkaufen und nicht in Saus und Braus weiterleben.
    Zu Sizilien, die lassen sich das Geld nicht nehmen, und haben mehr Förster als ganz Kanada.

  • hallihallo

    das mit den zinsen ist schon seit euro-einführung das problem.
    wenn man eine währung hat, müssen auch die zinsen für alle gleich sein. ansonsten ist das eindeutig ein wettbewerbsvorteil . und genau die eu will ja immer für gerechten wettbewerb eintreten.
    auch in der finanzkrise vor 10 jahren hat man dies deutlich gesehen.
    griechenland 8 % zinsen , spanien und portugal 5-6 %, italien, 4-5%,
    deutschland und holland 1%.
    hätten deutschland seit euroeinführung den griechischen oder spanischen zinssatz zahlen müssen, stünde es jetzt ganz anders da. anderseits hätte italien in all den jahren den deutschen zinssatz zahlen müssen, hätte es meistens eine posivite jahresbilanz gehabt.
    aber die nordischen länder wollten und wollen sich diesen wettbewerbsvorteil behalten. sieht man ja jetzt wieder deutlich. und die neue ezb präsidentin hat ja schon letzte woche mit ihren aussagen gezeigt, daß sie ihrer aufgabe nicht gewachsen ist. ihr vize mußte sie sofort korrigieren.

    das selbe spiel gibt es auch beim kleinen mann. der deutsche häuslebauer zahlt 0,5% zinsen und der italiener ( und südtiroler) , 2 %, zum glüch sinkend.
    bei 250.000,00 machen dieser zinsunterschied im ersten jahr euro 3.750,00, mit denen der deutsche andere konsumausgaben tätigen kann.

    ein europa, ein zinssatz für alle gleich.
    der rest ist nur bla bla.

  • hallihallo

    das von der bonität ist immer nur eine ausrede. ein land wie italien wird wohl eh nie konkurs gehen. außerderm ist italien nettozahler in der eu und daß selbst in der finanzkrise vor 10 jahren.

  • tiroler

    Mannik der Rettee von Pleititalia…

  • george

    Dieses Diskussionsforum hier ist diskussionsmäßig ein reiner Pleitestadel. Und in einem Pleitestadel biete ich sicher nicht mit, da ist mir die Zeit zu schade.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2024 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl Impressum | Privacy Policy | Netiquette & Nutzerbedingungen | AGB | Privacy-Einstellungen

Nach oben scrollen