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Bilanz der Postpolizei

Ein Beamter der Postpolizei bei der Arbeit

Die Postpolizei präsentiert passend zum Jahresende die Bilanz von 2019. 1.000 Betrugsfälle wurden zur Anzeige gebracht.

Im abgelaufenen Jahr musste sich die Postpolizei besonders häufig mit Betrugsfällen im Internet auseinandersetzen. Das geht aus der Bilanz zum Jahresende hervor.

Wie der Leiter der Postpolizei Alberto di Cuffa betont,  seien wichtige Ziele nur durch das tägliche Ermittlungsbemühen sowie des außerordentlichen Engagements und Professionalität des Personal erreicht worden.

Insgesamt gab es 70 Straftaten gegen Personen, rund 1.000 Fälle von Online-Betrug, sowie 80 Fälle von Kinderpornographie. Eine Person wurde aufgrund der Ermittlungen festgenommen und für ein Jahr ins Gefängnis befördert.

Wichtiger Teil der Arbeit der Postpolizei sind Vorbeugung und Aufklärung. In diesem Zusammenhang organisiert die Postpolizei immer wieder Informationsveranstaltungen.

2019 wurden rund 13.000 Schüler, 1.300 Lehrer und 2.400 Eltern über die Gefahren und den richtigen Umgang mit dem Internet aufgeklärt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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