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Schulers Brief

Arnold Schuler

Gemeinsam an einer nachhaltigen Entwicklung des Oberen Vinschgau arbeiten, statt weiter den Rechtsweg zu beschreiten: Diesen Appell richtet LR Schuler an den Malser Bürgermeister Ulrich Veith.

Nach mehreren Gerichtsurteilen über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll nun auch in Mals Ruhe einkehren und der gemeinsame Blick nach vorne gerichtet werden. Dieser Meinung ist Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler und richtet diese Botschaft in einem offenen Brief an den Malser Bürgermeister Ulrich Veith.

Schuler erinnert daran, dass die Pflanzenschutzmittel-Diskussion zu Spaltung und Konfrontationen geführt habe. Nach den Urteilen des Landesgerichtes Bozen, des Verwaltungsgerichtes Bozen und des Europäischen Gerichtshofs herrsche nun Rechtssicherheit. Es sei nun an der Zeit, betont der Landesrat, „an den Verhandlungstisch zurückzukehren“, anstatt weitere Rechtswege zu beschreiten.

BIO-Region Obervinschau als „interessante Idee“

Arnold Schuler

Landesrat Schuler appelliert an Bürgermeister Veith, „den Oberen Vinschgau gemeinsam weiterzuentwickeln.“ Dabei gehe es um die Landwirtschaft, aber nicht nur. Schuler spricht direkt von einer BIO-Region Obervinschgau, die eine „interessante Idee“ sein könne. „Eine nachhaltige Entwicklung ist nur möglich, wenn man sie gemeinsam statt gegeneinander entwickelt“, schreibt Schuler in seinem offenen Brief.

Der Brief im Wortlaut:

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (9)

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  • batman

    …um diesen schönen Teil unseres Landes, in eine gute Zukunft ( selbstverständlich mit Pflanzenschutzmittel) in eine gute Zukunft zu bringen!

    Unterschrift
    DER Rebell VON EINST 🙂

  • meinemeinung

    zu erst die vergeudeten Steuergelder zurück zahlen, Herr Bürgermeister ,dann kann man weiter arbeiten.
    und eine Bio Region ist mit Bauern auszumachen und nicht mit dem Bürgermeister oder Apotheker bzw. Tierarzt

    • silverdarkline

      was willst denn mit den Bauern ausmachen? Die hängen doch an der Nadel der Chemiekonzerne, wie ein Heroinsüchtiger. Entweder du nimmst ihnen das Gift weg oder sie machen halt weiter, mit dem kleinen Unterschied dass beim zweiten Fall nur einer draufgeht, beim ersten Fall muss die gesamte Bevölkerung mit dem Gift leben.

    • morgenstern

      @meinemeinung
      Welche Steuergelder? deine vielleicht??
      Es sind paradoxerweise genau solche Leute wie der Bürgermeister, der Apotheker und der Tierarzt die mit ihrer Einkommenssteuer den Subventionsregen für die Bauern überhaupt ermöglichen.

      • meinemeinung

        @Morgenstern – du verwechselst da etwas, die Kosten für Prozesse, Rechtsanwälte ,Berater und ungültige Bürgerbefragungen usw. das sind Steuergelder die verschwendet wurden. Die Bauernsubventionsgelder ist etwas für Neider ,die keine Ahnung vom Bauern Leben haben (in Mals nicht die Wein u. Obstbauern)

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