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„Kräfte im Spiel“

F-Chef Andreas Leiter Reber über die Vorwürfe gegen Pius Leitner – und über einen denkbaren Rauswurf von Roland Tinkhauser. 

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Kommentare (24)

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  • andreas

    Schlimm, er konnte 2 Tage keinen Wahlkampf machen und immer wieder diese unheimlichen Kräfte von außen…. 🙂

    Aber interessant mal eine Partei, welche sonst gegen Gott und die Welt hetzt, in der Opferrolle zu sehen.
    Ihre Glaubwürdigkeit ist gleich groß wie ihr Engagement bei der Verhinderung der Rentenvorauszahlungen.

    • tiroler

      Wie doof müssen die F denn sein? Mit einem Verzicht von Leitner und Mair hätten sie sich all diese#EIER(jargon ulli mair) erspart. Warum denn mit aller Gewalt kandidieren Pius?

      • andreas

        Leiter Reber hat es versäumt die Freiheitlichen für zivilisierte Leute wählbar zu machen, er dachte, dass persönliche Angriffe auf den LH oder die SVP ein Wahlprogramm sei.
        Angesprochen hat er damit rechte Extremisten wie goggile, welche gegen Ausländer hetzen und geistig gewaltig beschränkt sind.

        Ob dann Leitner und Mair dabei sind oder nicht, ändert nicht wirklich etwas, wobei ich sogar glaube, dass es besser ist, dass sie dabei sind, da den Freiheitlichen die Leitfiguren fehlen würden. Durch neue Ideen konnte Leitner Reber jedenfalls noch nicht punkten.

  • tiroler

    Der Leitner und die Mair nehmen an Kredit auf um a Wohnung zu kafn undum de mit Gewinn weiterzuverkafn. Es gelingt in di 2 Dummys net. Donoch sogn sie, sie hättn in Gewinn logisch in die Freiheitlichn gschenkt. Aha. Die Spekulation isch(zu recht) danebn gongen. Die Partei soll in Verlust in Pius zohln. Des isch woll Betrug an der Partei. Und solche leut wollen das Land regieren? Zem war olles bankrott.

  • pingoballino1955

    Schon,wenn ich die Namen Ulli Mair und Pius Leitner höre wird mir „ÜBEL“ Da war mir der Christian Waldner beim Gesicht lieber,als die beiden beim A………………………..

  • prof

    Diese ganze Geschichte wird den Freiheitlichen 2 bis 3 Landtagssitze kosten,es wird auch nichts helfen wenn auch Frau Pitarelli jetzt versucht den Pius den Rücken zu stärken.

  • prof

    Eigentlich sagt es schon Alles, wenn Reinhold Huber wie bei der gestrigen Pressekonferenz betont, nicht immer wurden alle die von Pius Leitner vorgelegten Belege zurückbezahlt. Also waren nicht alle Belege einwandfrei.
    Was will Leitner eigentlich noch? Rentenmillionär ist er schon,ist ihm das zuwenig? Kann er es nicht verkraften nicht im Rampenlicht zu stehen?
    Oder erhofft er sich durch eine Wieder-Wahl das Kassations-Urteil besser bewältigen zu können?

  • morgenstern

    Der Ausreiser damals nach Brüssel hat den Pius und seiner Partei nicht gut getan.

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