Du befindest dich hier: Home » Chronik » Verfolgungsjagd mit Folgen

Verfolgungsjagd mit Folgen

Eine Verfolgungsjagd im Vinschgau nach einem Einbruchsversuch endete mit einem Verkehrsunfall. Ein Albaner wurde verhaftet.

Die Carabinieri von Partschins, Schlanders und Meran haben nach einer Verfolgungsjagd im Vinschgau einen 25-jährigen Albaner festgenommen. Der nicht vorbestrafte Albaner hat keinen festen Wohnsitz und hält sich illegal in Italien auf.

Der Mann hatte zuvor mit einem Komplizen in der Schlanderser Fraktion Allitz versucht, in ein Haus einzubrechen, ehe er mit einem BMW flüchtete. In Algund verursachte der Albaner schließlich einen Unfall mit einem Porsche.

Darin saß ein 75-jähriger Lananer, der mit leichten Verletzungen ins Meraner Spital gebracht werden musste.

Der Einsatz der Carabinieri hatte begonnen, nachdem die Zentrale wegen des versuchten Einbruchs alarmiert wurde. Sofort wurden an potenziellen Fluchtrouten Kontrollen durchgeführt.

Die Flüchtenden durchbrachen an der Vinschger Staatsstraße zwei Kontrollstellen, wobei ein Carabiniere leicht verletzt wurde.

Nach dem Unfall in Algund schließlich flüchteten die beiden Männer in die umliegenden Obstwiesen. Einer der Männer konnte gefasst werden und wurde ins Gefängnis gebracht.

Bei näheren Überprüfungen stellte sich heraus, dass das Kennzeichen des BMW gefälscht war.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
Clip to Evernote

Kommentare (17)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • kleinlaut

    Was Südtirol so lebenswert macht sind nicht nur die hohen Löhne und Gehälter sondern vor allem das Nichtvorhandensein von jeglicher Art von Kriminalität! Alles nur Einzelfälle…

  • gestiefelterkater

    Ein Arbeitsunfall eines hochqualifizierten Facharbeiters.
    Ich hoffe doch sehr, dass sich die Caritas und Grüninen dem Verunfallten annehmen!

  • kurt

    Abgesehen davon haben wir laut unserem Landeshauptmann kein Sicherheitsproblem ,was der Herr aber darunter versteht ist mir schleierhaft.

  • asterix

    Der Besitzer des Porsches kann einem leid tun. Der bleibt ganz sicher auf dem Schaden der im von dem „Facharbeiter“ verursacht wurde sitzen.

  • goggile

    KLARTEXT: DER STAAT SOLL AN DEI GESCHÄDIGTEN SCHADENERSATZ ZAHLEN; DER STAAT HAT ZU SORGEN DASS DIESE PERSON JAHRELANG INS GEFÄNGNIS KOMMT UND FÜR SÄMTLICHE SPESEN AUFKOMMT: GEFÄNGNIS IN ALBANIEN WOHLGEMERKT: SOLLTE ALBANIEN VERNEINE; SO KANN SICH ALBANIEN DIE EU BEITRITSSSACHEN WEGSCHMINKEN. AUSERDEM MÜSSTEN PRO TERRITORION VON ILLEGALEN AUGEGRIFFENEN UND WIEDERHOLUNGSTÄTERN DIE EIGENLTICH LÄNGST NICHT MEHR FREI UMHERSCHWIRREN SOLLTEN UND STEUERBUGGLERN DAS LEBEN ZUR HÖLLE MACHEN; DORT SOLLTEN IN STATISTIKEN GEMACHT WERDEN MIT DEN VERANTWORTLICHN ORDNUNGSKRÄFTEN FÜR DIE JEWEILIGEN ZONEN UND WELCHENR QÜASTOR ODER SONSTIRGENEIN ORDNUNGSORGAN DORT DIENST HAT. JÄHRLICH BITTE GEMEINDEN MIT JEWEILIGEN SICHERHEITVERANTWORTLICHEN UND WIEVIELE ILLEGALE UND GESETZESUEBERTRETUNGEN DIESER GEMACHT WURDEN. so könnte man auch mal beamte die von uns Steuerzahlern bezahlt sind und für uns Steuerzahlern zu agiern haben statistiken haben und nicht immer nur die vorgegaukelten selbsverherrlichenden medienwirksame tv auftritte wenn ein schief gewachsener Grashalm gefunden worden ist und so weiter.
    WIE ICH DES ÖFTEREN ALS ZUKUNFSWEISENDER VORAUSSEHER VORAUSGESAGT HABE WIRD IN DEN GESETZSBÜCHERN DIE MORAL FRÜHER ODER SPÄTER BERÜCKSICHTIGT: das parlamwent hat in diesen tagen was die arbeitsbedingungen betrifft eine art moral in diese richtung eigeschlagen.

  • goggile

    ein hochgefährlicher Komplize ist also auf der flucht? wieso wird nicht mit Hubschraubern und alle südtiroler beamten gefahndet? wieso wird Bevölkerung nicht geschützt?

  • goggile

    SCHAFFT KONTROLLORGANE: ES REICHT!

  • morgenstern

    …, und in den USA würde jetzt in der Zeitung stehen: „Die Täter wurden auf der Flucht erschossen“

  • prof

    Sein des 2 verschiedene goggilen dei do schreibn???

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2018 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | DATENSCHUTZ & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen