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Vertagter Pöder

Der Landtag vertagt die Behandlung des BürgerUnion-Gesetzes zur Anwendung der Impfpflicht. Man wartet die Unterschriftensammlung ab.

Der IV. Gesetzgebungsausschuss hat unter dem Vorsitz von Oswald Schiefer die Landesgesetzentwürfe Nr. 129/17 und Nr. 138/17 behandelt.

Die Behandlung des Landesgesetzentwurfes Nr. 129/17 – Spesenrückvergütung für Geburten außerhalb des Krankenhauses, eingebracht von den Abg. Foppa, Dello Sbarba und Heiss – wurde vor der Abstimmung ausgesetzt um gemäß Geschäftsordnung das Gutachten des Landesrates für Finanzen zur finanziellen Deckung einzuholen.

Zum Landesgesetzentwurf Nr. 138/17 – Bestimmungen zur Anwendung der Impfpflicht – hat Einbringer Andreas Pöder den Antrag gestellt, die Behandlung des Landesgesetzentwurfs auszusetzen, da derzeit eine ähnliche Initiative in Form eines Volksbegehrens unterwegs sei.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (1)

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  • petersageraeugstamalbis

    Meine Anfrage an 20 Ärzte an das riesige KISPI in Zürich. Bis jetzt ohne Antwort.

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Leider kenne ich selber 2 Mütter mit 2 Knaben welche eine Diagnose aufgrund eines Gendefkt bekommen haben und beiden sind nun plötzlich extrem schwer Krank und auch chronisch Krank. Eine Heilung scheint nicht möglich zu sein.

    Beide Mütter haben direkt nach einer Kleinkinderimpfung innert weniger Tage eine massive Verschlechterung des Zustandes ihres Kindes erlebt. Sie gingen dann auch beide Sofort wieder zum Kinderarzt und der schickte dann auch beide Eltern (diese kennen sich nicht und es ist nicht zu gleicher Zeit) zum Kinderspital nach Zürich.

    Bei beiden Fällen haben die Ärzte direkt gesagt, mit der Impfung kann es nichts zu tun haben, aber das Fieber habe eine Hitze im Körper ausgelöst (über 40 Grad) und diese habe dann zu den ersten Epianfällen geführt. Nach weiteren Abklärungen war bei beiden Kindern klar, dass es ein schon vorhandener Gendefekt ist welcher durch das Fieber (nicht die Impfung) zum Ausbruch kam. Diese sogenannten seltenen Krankheiten nehmen schnell und massiv zu und darum währe eine Abklärung möglicher Gendefekte bei Geburt am Sinnvollsten.

    Nun meine Überlegung dazu, warum kann nicht ein Test bei Geburt gemacht werden auf welche Gene ein Kind einen Defekt haben könnte? Wenn dies ja fest stehen würde müsste man einfach Fieber versuchen zu verhindern und weiteren Stress und dann bricht diese fürchterliche Krankheit nicht aus. Stehe ich da ganz falsch mit meiner Überlegung?
    Diese Kinder sind teilweise so extrem Krank und bei Ihnen bald jeden 2 Tagen auf dem Notfall, dass sich mit der Zeit die Mütter sozusagen das „unausdenkliche“ wünscht………………………. Da sie ja jeden Tag sieht wie fest so ein Baby leidet und es keine Chance auf Besserung gibt, das ist einfach nur der grösste Horror welcher man sich vorstellen kann für eine Mutter / Vater und natürlich auch das Kind.  

    https://www.youtube.com/watch?v=Bx_ZCNpu_z4

    Schaden direkt innert 1 Stunden nach 9 Impfungen = kein Impfschaden sondern ein Gendefekt nach hohem Fieber gemäss allen Ärzten.

    Es würde mich sehr freuen von Ihnen eine Antwort zu bekommen.

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