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    Tracy goes Hollywood

    Theresa Gutweniger will als Musikerin durchstarten: In Hollywood arbeitet die 21-jährige derzeit an der Seite von zwei Grammy-Gewinnern an ihren Songs. Das VIDEO.

    Los Angeles gilt als Welthauptstadt der Popmusik, in welcher man die besten Produzenten, Musiker, Verlage und Plattenfirmen auf engsten Raum finden kann. Überraschend  wurde die Meranerin Theresa Gutweniger nach Los Angeles eingeladen. Oberhalb der Beverly Hills, arbeitet die junge Künstlerin an der Seite von 2 Grammy Gewinnern an ihren Songs.

    Die Karriere von Theresa begann vor 4 Jahren als das junge Talent zusammen mit ihren beiden besten Freunden die Acoustik Band Mahana gründete. Mit dieser trat sie bisher ca. 60 mal vor Publikum auf und erreichte beim Nachwuchswettbewerb „ Rocknet Academy“ im letzten Jahr den 2. Platz. Als Leadsängerin bei der Stimmungsband „Stodlgang“, heizt sie seit 12 Monaten zudem die Zuschauer an.

    tracy-11-jan-shooting-foto-daniel-eggertVor ca. 5 Monaten veröffentlichte Theresa ihren ersten selbstkomponierten Song „Every Morning“. Dies war der Startschuss der Solokariere. Seither wird sie ständig von Fans kontaktiert. Auch Medien aus dem In-und Ausland interessieren sich zunehmend für die Meranerin. Das 2 Video „Not Enough“ welches im September 2016 veröffentlicht wurde, hatte bereits nach 2 Wochen die 10.000 Klicks und der Tracy Youtube Kanal die 100.000 Klickmarke geknackt.

    Die 21-Jährige wird mit renommierten Studiomusikern an der Vorproduktion für das 2017 geplante Album „Gingerworld“ arbeiten. Die Aufnahmen, sowie das Arrangement werden von Carmen Grillo, Gitarrist von Tower of Power koordiniert und von Warner Music beaufsichtigt. Als Vocalcoach und Duettpartner wurde Will Champlin, ein junger US Sänger, ausgewählt. Champlin, Dritter der Castingshow „ The Voice of America“ genießt in L.A. auch Anerkennung als Songwriter für One Direction und One Republik.

    Außerdem hat Champlin auch für Michael Jackson als Studiomusiker gearbeitet. Eine kleine Kuriosität ist auch die Diskussion um den Künstlernamen. Da Theresas Spitzname „Tracy“ in den USA zu gängig sei, soll er mit dem Zusatz „ Merano“ ergänzt werden. Der Zusatz Merano, mache das ganze individueller und international leichter vermarktbar. So soll in den USA nicht nur an der Musik, sondern auch an der Bühnenausrichtung und dem Image der Künstlerin gearbeitet werden.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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