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sh bei LH Mattle

Die Südtiroler HochschülerInnenschaft Innsbruck traf im Tiroler Landhaus Landeshauptmann Anton Mattle und Landtagsvizepräsidentin Sophia Kircher. Bei diesem Antrittsbesuch wurden wichtige Themen für Studierende der beliebten Studentenstadt besprochen und drängende Südtiroler Anliegen mitgeteilt.

Mobilität – Euregio

Aufgrund kontinuierlicher Pendelfahrten ist das Euregio-Students-Ticket bei Studierenden besonders beliebt.  Deshalb wurden Möglichkeiten zur Verbesserung des Angebots des öffentlichen Verkehrs erörtert. „Seit seiner Einführung ist das Euregio-Students-Ticket besonders für Südtiroler Studierende eine Bereicherung. Nun ist es wichtig, dass in einem weiteren Schritt Maßnahmen gesetzt werden, um die grenzüberschreitende Mobilität weiterhin zu verbessern, bspw. durch die Ausweitung an umliegende Regionen, oder es günstiger verfügbar zu machen als auch zukünftige Preissteigerungen zu verhindern“, erklärt Jannis Kager Kofler, Vorsitzender der SH Innsbruck.

Leistungsstipendien und psychische Gesundheit

Um besonders herausragende Leistungen zu fördern, haben sich die SH Innsbruck und LH Mattle über bestehende Programme und potenzielle Erweiterungen ausgetauscht. Ziel ist es, exzellente Leistungen in der Hochschulbildung zu honorieren und zu unterstützen. Damit auf der anderen Seite auch jene Studierenden berücksichtigt werden, die mit hohen Belastungen zu kämpfen haben, war das Thema der Unterstützung im Bereich der psychischen Gesundheit ein Teil des Gesprächs. „Für uns als Studierendenvertretung ist klar, dass starke Leistungen belohnt und Anreize zur Leistungserbringung gesetzt werden sollen. Gleichzeitig dürfen dabei keinesfalls jene vergessen werden, die mit den bestehenden Krisen in besonderer Weise zu kämpfen haben oder gar existentielle Sorgen davontragen“, betont Hannah Mair, Vizevorsitzende der SH Innsbruck.

Sophia Kircher, Alexander von Walther, Alexandra Dusini, Hannah Mair, Jannis Kager Kofler, Konstantin Pichler, Anton Mattle – Foto: Fitsch

„Innsbruck ist eine lebendige Hochschul- und Universitätsstadt. Gerade Studierende aus Südtirol wissen das universitäre Angebot, aber auch die alpin-urbane Umgebung sehr zu schätzen. Für viele Studierende entsteht in Innsbruck eine zweite Heimat mit ganz besonderen Erinnerungen. Als Landeshauptmann freut es mich sehr, dass sich viele Südtirolerinnen und Südtiroler für Innsbruck als Ausbildungsstätte entscheiden und damit die Verbundenheit zwischen den Tiroler Landesteilen tagtäglich leben. Mein Dank gilt der Südtiroler HochschülerInnenschaft für das Engagement im Allgemeinen und den Besuch im Besonderen“, erklärt LH Anton Mattle.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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