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    „Wir spielen“

    „Wir spielen“

    Die Entscheidung ist gefallen: Neruda Volley wird kommende Saison wieder in der Serie A1 spielen – auch wenn die finanziellen Diskussionen noch nicht gelöst sind.

    Die Situation ist momentan noch festgefahren. Seit vergangener Woche wartet Neruda-Präsident Rudy Favretto auf eine Entscheidung. Wird Neruda Volley vom Land finanziell unterstützt?

    „Ich weiß nicht mehr als letzte Woche. Es gab zwar zwei Treffen mit dem Land, aber es wurde noch keine Entscheidungen getroffen“, erklärt Präsident Rudy Favretto.

    140.000 Euro sind bis jetzt fix. Diese Gelder summieren sich aus dem Beitrag des Amtes für Sport und jenem der Dachmarke. Von den bis zu 500.000 Euro scheint momentan nicht mehr die Rede zu sein – auch wenn Favretto hofft, dass Neruda gleich stark unterstützt wird, wie der FC Südtirol oder der HC Bozen.

    Rudy Favretto hat inzwischen trotz der Diskussionen eine Entscheidung getroffen. Das Damen-Team von Neruda Volley wird kommende Saison wieder in der Serie A1 spielen. „Ich gehe aufgrund dieser Entscheidung ein persönliches Risiko ein, aber ich kann nicht mehr warten, bis die Politik eine Entscheidung fällt“, sagt der Neruda-Präsident.

    „Ich möchte ein besseres Team als im Vorjahr zusammenstellen, damit wir uns besser platzieren können und ich habe natürlich die Hoffnung, dass wir unterstützt werden“, so Favretto. Der Bozner Präsident hat bereits mit anderen Sponsoren Verträge abgeschlossen, aber nichts desto trotz wird der Beitrag des Landes wichtig ins Budget spielen.

    Es sollen auch Gespräche mit dem neuen Bürgermeister von Bozen geplant sein, um eventuelle Unterstützungsmaßnahmen seitens der Gemeinde besprechen zu können. „Ich spüre, dass man versucht mir zu helfen und hoffe auch, dass wir ebenso beachtet werden wie der HC Bozen oder der FC Südtirol“, meint Favretto, der auf eine ebenbürtige Unterstützung hofft.

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