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    „Rücktritt derzeit ausgeschlossen“

    ABD-Präsident Otmar Michaeler über den Ausgang des Flughafenreferendums, Interessenskonflikte – und seine eigene berufliche Zukunft. DAS VIDEO.

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    Kommentare (20)

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    • susi

      Haha. Klar. Falkensteiner wird sich an diesem Projekt, sprich der Weiterführung des Flughafens, nicht beteiligen. So wie das auch kein anderes Unternehmen tun wird.
      Nicht mal Michaeler ist überzeugt vom Pferd das er noch reitet.

    • ich bin ja neugierig, welchen svp- karrieresprung die mirjam lanz machen wird….
      wo werden sie die wohl überbezahlt hinparken?
      in die ex- smg? eurac? bls? Bdsm? oder wie sie alle
      heissen. irgendwas wird sich sicher finden

    • kleinlaut

      Der aalglatte und mit allen Wassern gewaschene Michaeler hätte lt. eigenen Aussagen keinen Plan „B“!? Einfach nur lachhaft….

    • prof

      Vorweg,ich kenne Mirjam Lanz gar nicht,aber es ist schon berührend wie sich jetzt schon einige Sorgen machen was sie demnächst tun wird.

    • lamento

      Liebe NEIN Sager,
      stellt euch vor, es gibt Leute die sind dazu bereit für ein tolles Projekt auch mal einen unkonventionellen Weg zu geben.
      Aber das ist natürlich für Leute komplett unverständlich, welche gewohnt sind sich das Leben von der öffentlichen Hand finanzieren zu lassen indem sie für alles Beiträge und Förderungen beantragen – stimmts liebe Mehrheit unserer leiben Nein Sager?

      • iceman

        was ist daran unkonventionell, wenn man mit getricksten Zahlen weiterhin zigMillionen aus dem Steuertopf in dieses lächerliche Fliegerplatzl stecken möchte?
        Ich bin überzeugt, dass der Großteil der Neinsager ihr Geld mit ehrlicher Arbeit verdient hat und nicht durch Analakrobatie in bestimmte Positionen gehievt wurde.

      • gerecht

        @lamento
        tztz jetzt heisst es selber zahlen …
        der porsche kommt untern hammer …

    • tiroler

      Der Ausgang des Referendums ist für beide Seiten ein Erfolg. Den Gegnern war ja nur wichtig, dass kein Steuergeld mehr fließt. Das war die Frage beim Referendum. Und somit sind sie happy. Vor allem die Bauern, die ja sooo viel Steuern zahlen.
      Bei einer knappen Mehrheit der Ja Stimmen hätten sich die Gegner 100%ig quer gelegt und von Wahlmanipulation gesprochen, oder gesagt mit einer geringen Mehrheit ist es nicht vertretbar den Flughafen weiter zu finanzieren.
      Jetzt wird der Flughafen ausgeschrieben und man wird sehen was herauskommt. Eines ist jedoch sicher: mit einem privaten Betreiber wird der Betrieb viel schneller aufgenommen werden, als es auch mit einem ja der Fall wäre. Wenn ein Betreiber kommt, dann nur einer, der die Landebahn verlängert, die ja schon genehmigt ist.
      Ob das Nein am Ende dann besser war als da ja, wird sich herausstellen. In einem Jahr wissen wir es.

    • iluap

      hallo Lamento! Wenn Du die Zahl nicht nennen willst, dann wird es wohl niemanden geben der den Flughafen übernehmen will, auch gibt es wohl keine Fluggesellschaften die Interesse haben

      • iceman

        na na Pauli, der Lamento hat schon fixe Zusagen von Pleitegeier Airlines, Fallito Air, Fly Grosskotz, Air Sprecone und Schmarotzer Voyages.

        Da geht´s dann richtig rund am Flugplatz…….sagte der Papagei vom Michaeler und flog ins Triebwerk !

    • gerecht

      Michaeler, Pinzger, Pan waren am Montag den Tränen nahe …
      Messner ist mittlerweile im Agressiven Gegenangriff übergegangen …
      mal sehen wer sich noch nicht als Faire Verlierer in der Presse zeigt …

    • gerry

      Den Interessenkonflikt hat es jetzt schon gegeben Herr Michaeler, wenn man mit Steuergelder die Verluste auffängt die ABD unter anderem auch beim Anfliegen der Urlaubsresorts von Falkensteiner verwendet.

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