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    Hofer vs. van der Bellen

    Die Bundespräsidenten-Wahl in Österreich: Der FPÖ-Mann Norbert Hofer ist der große Sieger. Alexander van der Bellen schafft es in die Stichwahl.

    +++ UPDATE 20.49 UHR +++

    SVP-Obmann Philipp Achammer bedauert in einer ersten Stellungnahme zur österreichischen Bundespräsidentenwahl das Ergebnis des ÖVP-Kandidaten und SVP-Ehrenmitglieds Andreas Khol:

    „Die Wahl war in erster Linie geprägt von der aktuellen Flüchtlingsthematik, was sich im starken Ergebnis des FPÖ-Kandidaten wiederspiegelt.“

    SVP-Chef Philipp Achammer

    SVP-Chef Philipp Achammer

    Es sei aus Sicht der SVP sehr bedauerlich, dass es dem ÖVP-Kandidaten Andreas Khol nicht gelungen ist, die Wählerschaft von seinem Programm zu überzeugen.

    „Andreas Khol hätte jegliche Kompetenz und die notwendige Erfahrung für die Hofburg mitgebracht“, so Achammer.

    Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer habe die aktuelle Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt seines Programms gestellt und auf die Ängste, Sorgen und Ungewissheit der Bevölkerung abgezielt.

    Darüber hinaus habe er durch sein junges Alter gepunktet und sich zum Sprachrohr gegen das „politische Establishment“ gemacht, nicht zuletzt da sich die FPÖ in der Vergangenheit mehrfach für die Abschaffung des Bundespräsidentenamtes ausgesprochen habe.

    Als positiv bezeichnet SVP-Obmann Philipp Achammer den Umstand, dass die Wahlbeteiligung diesmal doch deutlich gestiegen sei.

    Achammer hofft nun, dass der Wahlkampf zur Stichwahl um die Wiener Hofburg eine faire Fortsetzung finde – und dass der künftige österreichische Bundespräsident in jedem Falle ein verlässlicher Ansprechpartner für Südtiroler Anliegen sein werde.

    +++ UPDATE 20.13 Uhr +++

    Nun liegt auch eine Reaktion von LH Arno Kompatscher vor.

    Er schreibt am Sonntagabend in einer Aussendung:

    OK-serie KOMPATSCHER landtag„Es ist sicher ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der Republik Österreich, dass kein Kandidat der regierenden Parteien den Sprung in die Stichwahl geschafft hat.

    Es ist dies zum einen der Tatsache geschuldet, dass große Koalitionen generell Zuspruch bei den Wählern verlieren und sich eine solche Koalition somit nachteilig auf die Regierungsparteien auswirkt.“

    Landeshauptmann Kompatscher spricht zudem von einer allgemeinen Vertrauenskrise der Politik und dass Wählende dazu tendierten, Regierende abzuwählen und abzustrafen und in einer zunehmend komplexen Welt einfache Botschaften zu bevorzugen.

    Das Wahlergebnis könne vor dem Hintergrund der Flüchtlingsfrage – so Landeshauptmann Kompatscher – auch dahingehend interpretiert werden, dass ein guter Teil der Österreicher sich einen Präsidenten als Gegengewicht zur herrschenden SPÖ-ÖVP-Bundesregierung wünscht.

    „Das gute Abschneiden von FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer ist sicher in direktem Zusammenhang mit der besonderen Situation der Migration zu sehen“, erklärt Landeshauptmann Kompatscher, „Hofer konnte mit seiner Linie offensichtlich punkten.“

    Bei dieser Personenwahl sei es dem FPÖ-Kandidaten gelungen, mehr Vertrauen zu wecken als seine Mitbewerber um das Amt des Bundespräsidenten.

    Nun sei aber das Ergebnis der Stichwahlen zwischen FPÖ-Kandidat Norbert Hofer und dem ehemaligen Grünen-Chef und unabhängigen Kandidaten Alexander Van der Bellen am 22. Mai abzuwarten.

    +++ UPDATE 19:54 Uhr +++ 

    Und so reagiert Sven Knoll von der STF auf den Wahlausgang in Österreich:

    „Die Bundespräsidentenwahl hat im Vaterland Österreich zu einem politischen Erdbeben geführt. Die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP wurden vom Volk vernichtend abgestraft. Die Süd-Tiroler Freiheit gratuliert den beiden Wahlsiegern, Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen, die am 22. Mai in die Stichwahl gehen werden und erwartet sich nun einen starken politischen Impuls für Südtirol aus der Hofburg.

    Sven Knoll

    Sven Knoll

    Beide Kandidaten haben einen direkten Bezug zu Tirol und sind somit richtungsweisend für die zukünftige Ausrichtung der Südtirol-Politik in Österreich.

    Die bisherige Politik der Regierungsparteien nördlich und südlich des Brenners hat zu einer Entfremdung zwischen Südtirol und Österreich geführt. Die vernichtende Wahlniederlage der Regierungsparteien ist daher die große Chance für Südtirol, die Beziehungen zum Vaterland Österreich neu zu definieren und dabei das Verbindende wieder in den Vordergrund zu stellen.

    Südtirol muss endlich aufhören sich immer stärker an Rom zu binden und sollte sich stattdessen darauf konzentrieren, wieder eine stärkere Rolle in Österreich zu spielen!

    Die doppelte Staatsbürgerschaft, die Verankerung der Schutzmachtfunktion in der österreichischen Verfassung und die Selbstbestimmung Südtirols sind die wesentlichen Ziele, die es mit Nachdruck zu verfolgen gilt.“

    +++ UPDATE 19:44 Uhr +++

    Der freiheitliche Fraktionssprecher im Landtag, Pius Leitner, zeigt sich in einer ersten Stellungnahme hoch erfreut über den Ausgang der Bundespräsidentenwahl in Österreich.

    Pius Leitner

    Pius Leitner

    Mit Norbert Hofer habe ein ausgesprochener Südtirol-Freund den ersten Wahlgang haushoch gewonnen – allen Meinungsforschern und Umfragen zum Trotz.

    Hofer habe sein Bekenntnis zu Südtirol bereits anlässlich einer Andreas-Hofer-Landesfeier zum Ausdruck gebracht.

    „Mit dem deutliche Wahlausgang zugunsten Hofers haben die Österreicher ihre eigene Bundesregierung abgewählt, erhielten deren beiden Kandidaten Khol und Huntsdorfer zusammen doch lediglich ein Fünftel der Stimmen. Gleichzeitig ist dieser Wahlausgang ein starker Fingerzeig nach Brüssel und gegen die EU; schließlich stand die Wahlauseinandersetzung ganz im Zeichen der Flüchtlingspolitik. Die Bundesregierung hat zwar versucht, das Ruder im letzten Moment herumzureißen, aber die Wählerschaft hat dieses Manöver durchschaut. Am Ende wird die Glaubwürdigkeit und die Ehrlichkeit gewählt und in der Flüchtlingsfrage hatte die FPÖ eine klare Linie, welche die Österreicher offensichtlich teilen”, so Leitner.

    Die großen Wahlverlierer seien die Regierungsparteien ÖVP und SPÖ.

    Ihnen könne man nur raten, für die Stichwahl keine Wahlempfehlung abzugeben, wenn sie nicht noch einmal eine Schlappe einstecken wollen. Es sei eine ausgesprochene Unverfrorenheit von ÖVP und Grünen, den Kandidaten Norbert Hofer als Spalter hinzustellen. Spalten würden, wenn schon, jene, die nicht dem Bürger die richtige Wahl zutrauten, sondern die in erster Linie einen Kandidaten verhindern wollten, so Leitner weiter.

    „Mit Norbert Hofer hat die FPÖ einen Kandidaten nominiert, der sehr wohl in der Lage ist, die Interessen einer Partei den Interessen eines Staates unterzuordnen. Dass er kompetent und glaubwürdig ist, bestätigen sogar seine Gegner. Ich hoffe natürlich, dass Hofer am 22. Mai die Stichwahl für sich entscheiden kann; dies wäre eine Entscheidung für Österreich, aber auch für Südtirol”, schließt Leitner.

    +++ UPDATE 19.40 Uhr +++

    Andreas Pöder

    Andreas Pöder

    „Mit Norbert Hofer hat der einzige Patriot unter den Kandidaten die erste Runde der Bundespräsidentenwahl gewonnen, der Merkelismus von SPÖ und ÖVP wurde abgestraft“, so der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, in einer ersten Reaktion auf den Ausgang der Wahl in Österreich.

    „Die Österreicherinnen und Österreicher haben Sicherheit und Klarheit den Vorrang vor Zickzackkurs und Planlosigkeit gegeben. ÖVP und SPÖ haben lange den katastrophalen Flüchtlingskurs der deutschen Bundeskanzlerin Merkel unterstützt und mitgetragen und haben auch dafür jetzt den Denkzettel erhalten“, so Pöder am Sonntagabend in einer Stellungnahme.

    +++ UPDATE 19.30 Uhr +++

    Ein klarer Sieger, und auch das Rennen um Platz zwei und damit die Stichwahl ist entschieden:

    Die Bundespräsidentschaftswahl in Österreich hat laut ORF-Hochrechnung einige Überraschungen parat.

    Norbert Hofer (FPÖ) liegt klar auf Platz eins. Alexander Van der Bellen konnte Irmgard Griss auf Distanz halten. Rudolf Hundstorfer (SPÖ), Andreas Khol (ÖVP) und Richard Lugner sind die großen Verlierer des Urnengangs.

    Bildschirmfoto 2016-04-24 um 20.04.33Und so sieht das Ergebnis laut Hochrechnung von 20.48 Uhr aus:

    Laut ORF kommt Hofer auf 35,3 Prozent. Van der Bellen erreicht 21,3 Prozent. Er ist damit in der Stichwahl. Griss kommt auf 19,0 Prozent. Praktisch gleichauf liegen Khol und Hundstorfer, sie kommen auf 11,1 bzw. 10,9 Prozent. Lugner erhält 2,3 Prozent der Stimmen.

    Die Wahlbeteiligung wird auf 68,1 Prozent geschätzt.

    In die Hochrechnung ist bereits eine Prognose der Briefwahlstimmen – die erst Montagabend ausgezählt sein werden – eingerechnet.

    +++ UPDATE 19.20 Uhr +++

    Laut der neuesten Hochrechnung (Auszählungsgrad 99,8%) kann bestätigt werden: Das grün-blaue Duell wird in der prognostizierten Variante stattfinden.

    Hier die Ergebnisse:

    Norbert Hofer: 35,4

    Alexander Van der Bellen: 21,3

    Irmgard Griss: 19,0

    Andreas Khol: 11,2

    Rudolf Hundstorfer: 10,9

    Richard Lugner: 2,3

    Auszählungsgrad 99,8%, Schwankungsbreite: 0,6%

    +++ UPDATE 18.01 Uhr +++

    IMG_2589Das ist die nächste Hochrechnung:

    Norbert Hofer siegt mit 35,3 Prozent.

    Sein Gegner in der Stichwahl wird Alexander van der Bellen sein (21,3 Prozent).

    Auf Rang 3 liegt Irmgard Griss mit 18,9 Prozent.

    +++ UPDATE 17.51 Uhr +++

    Nun scheinen die Würfel gefallen zu sein.

    Laut einer neuen Hochrechnung schafft es Alexander van der Bellen nun doch in die Stichwahl!

    Das sind die aktuellen Ergebnisse:

    Norbert Hofer von der FPÖ siegt mit 35,5 Prozent der Stimmen.

    Auf Platz 2 liegt jetzt Alexander van der Bellen mit 21,1 Prozent.

    Da die Schwankungsbreite der ORF-Hochrechnung bei nur mehr 1,1 Prozent liegt, dürfte der ehemalige Grünen-Chef das Rennen gegen Irmgard Griss (derzeit 18,8 Prozent) gewonnen haben.

    Andreas Khol kam demnach auf 11,2 Prozent der Stimmen, Rudolf Hundstorfer auf 11,1 Prozent.

    +++ UPDATE 17.031 Uhr +++

    IMG_2584Laut der zweiten Hochrechnung des ORF von 17.30 Uhr kommt der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer auf 36,6 Prozent der Stimmen, Alexander van der Bellen liegt noch immer auf Platz 2 mit 19,8 Prozent der Stimmen.

    Irmgard Griss kommt auf 18,7 Prozent.

    Das Rennen um Platz 2 bleibt also hochspannend.

    Rudolf Hundstorfer liegt bei 11,3 Prozent, Andreas Khol bei 11,2 Prozent.

    +++ UPDATE 17.01 Uhr +++

    Nun liegt die erste Hochrechnung des ORF vor (mehr als die Hälfte der Stimmen sind bereits ausgezählt).

    Norbert Hofer (FPÖ) ist der große Sieger des ersten Durchganges:

    Er kam auf 36,7 Prozent der Stimmen.

    Noch offen ist das Rennen um den zweiten Platz:

    Quelle: ORF

    Quelle: ORF

    Alexander van der Bellen (Unabhängig, von den Grünen unterstützt) liegt derzeit bei 19,7 Prozent, Irmgard Griss (ohne Partei) bei 18,8 Prozent.

    Die großen Verlierer der Wahl sind Rudolf Hundstorfer von der SPÖ und Andreas Khol von der ÖVP, die laut der ersten ORF-Hochrechnung auf jeweils (nur) 11,2 Prozent der Stimmen kommen.

    Richard Lugner hat 2,4 Prozent erreicht (er kündigte im ORF an, dass dies die letzte Wahl gewesen ist, der er sich stellt).

    Die Schwankungsbreite dieser ersten Hochrechnung liegt bei 2 Prozent.

    Es könnte also sein, dass sich erst nach Auszählung der rund 500.000 Briefwahlstimmen entscheidet, wer gegen den FPÖ-Mann Hofer zur Stichwahl antritt.

    Van der Bellen contra Griss – das große Zittern.

    Eine zentrale Botschaft dieser Wahl: Schwarz und Rot wurden abgewatscht, Khol und Hundstorfer haben dramatisch verloren.

    Die Regierungsparteien haben gewaltig verloren.

    Es wird sicher keinen roten und/oder schwarzen Bundespräsidenten geben.

    Die Fakten zur Wahl:

    Rund 6,3 Millionen Menschen waren am Sonntag aufgefordert, in einem von fast 10.500 Wahllokalen in ganz Österreich zu wählen.

    Mit einem Überhang von rund 220.000 Stimmen war es eine überwiegend „weibliche“ Wahl (3,301.613 Frauen, 3,080.871 Männer).

    Es stand bereits vor der Wahl fest:

    Kein Kandidat wird im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen erhalten.

    Es wird also zur Stichwahl der beiden besten Kandidaten am 22. Mai kommen.

    Wer diese beiden sind, könnte aber sogar Sonntag Abend noch fraglich sein, wenn der neue Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) das vorläufige Endergebnis verkündet.

    Liegen zweit- und dritthöchster Stimmenanteil sehr knapp beieinander, geben die Briefwähler den Ausschlag.

    Ihre Stimmen – rund 500.000 – werden erst am Montag ausgezählt.

    Das amtliche Ergebnis der Bundespräsidenten-Wahl wird am 25. Mai verlautbart.

    Der neue Bundespräsident wird dann am 8. Juli von der Bundesversammlung angelobt.

    Das waren die sechs Kandidaten:

    Irmgard Griss (ohne Partei)
    Norbert Hofer (FPÖ)
    Rudolf Hundstorfer (SPÖ)
    Andreas Khol (ÖVP)
    Richard Lugner (ohne Partei)
    Alexander Van der Bellen (Unabhängig, von Grünen unterstützt)

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (8)

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    • morgenstern

      Wahltag ist Zahltag.

    • yannis

      >>>Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer habe die aktuelle Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt seines Programms gestellt und auf die Ängste, Sorgen und Ungewissheit der Bevölkerung abgezielt.<<<

      dies lieber Herr Achammer hast kapiert, jetzt musst nur noch kapieren dass es die Politik Ihres Dunstkreises war und ist, die diese "Sorgen und Ungewissheit" in der Bevölkerung produziert hat.

    • einereiner

      Bravo yannis! Gut geschrieben.
      Wegen Achhammer und Konsorten stehen wir nun auf der falschen Seite des Zaunes. Wir könnten lange schon auf der richtigen Seite stehen.

    • wollpertinger

      Der Achhammer wirft also dem Norbert Hofer vor, dass er „mit seine Jugend gepunktet“ hat und dass er die Ängste und Sorgen der Bevölkerung Ernst genommen hat. Daraus spricht wohl nur der Neid: Der Achhammer kann mit seiner Jugend nicht punkten, weil er meistens recht alt aussieht. Da bringt Martha Ebner auf der Bozner SVP-Gemeinderatsliste noch mehr Jugend-Pluspunkte zusammen als der Achhammer..

    • franz

      Achammer :Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer habe die aktuelle Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt seines Programms gestellt und auf die Ängste, Sorgen und Ungewissheit der Bevölkerung abgezielt.(……..)
      So ist es im Gegensatz zu den Linken Grünen und SVP hat die FPÖ auf die Ängste und Sorgen der Bürger reagiert.
      Landeshauptmann Kompatscher spricht zudem von einer allgemeinen Vertrauenskrise der Politik und dass Wählende dazu tendierten, Regierende abzuwählen und abzustrafen und in einer zunehmend komplexen Welt einfache Botschaften zu bevorzugen.(…….)
      Die Vertrauenskrise bzw. die Tendenz Regierende Parteien abzuwählen lässt sich ganz einfach erklären, Politiker die ihre Wähler belügen, verarschen für dumm verkaufen und sie mit hohen Steuern und hohen zivilrechtlichen Strafen massakriert während man hunderttausende ( Clandestini ) Wirtschaftsflüchtlinge ohne sie zu kontrollieren aufnimmt um sie dann weiterzuwinken oder in 4 Sternehotel auf Kosten des Steuerzahlers ( 32.5 € -35 € / Tag und Mann ) unterbringt während Mindestrentner mit 450 € auf sich selbst gestellt sind und nicht bis ans Monate kommen.
      Auch alles herunterzuspielen und die Bürger zu verarschen, mit Spüchen (LH “nicht das Land bezahlt die Unterbringung der Flüchtlinge sondern der Staat.“ ) Aha und wer ist der Staat nicht der Steuerzahler.? “Wir wollen nicht`s schönreden oder Panik machen.“ (…..) ( am runden Tisch 07.03.2016 20:21-Video 50:00 < )
      Weitere Absurdität während man italienische Staatsbürger mit hohen Steuern und horrenden zivilstrafen massakriert gibt es für Immigranten Dank Gutmenschen Gesetzten wie das ''svuota carceri'' und das '' DL-Depenalizzazione '' fast völlige Straffreiheit.
      Politiker die die Ängste und Sorgen ihrer Bürger nicht erkennen und ihre Bürger nicht vor Kriminellen schützen, werden eben abgewählt.
      Die Revolution findet bekanntlich bei den Wahlen statt.

    • watschi

      kompliment an die mündigen österreicher. sie haben es verstanden und die richtige wahl getroffen.

    • fb

      @Ulli Mair: sowas Ähnliches wäre bei der letzten LTW in S-Tirol auch möglich gewesen… ja, sicher, das ist nicht Blöd dahergesprochen.

    • franz

      Achammer :Der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer habe die aktuelle Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt seines Programms gestellt und auf die Ängste, Sorgen und Ungewissheit der Bevölkerung abgezielt.(……..)
      So ist es im Gegensatz zu den Linken Grünen und SVP hat die FPÖ auf die Ängste und Sorgen der Bürger reagiert.
      Landeshauptmann Kompatscher spricht zudem von einer allgemeinen Vertrauenskrise der Politik und dass Wählende dazu tendierten, Regierende abzuwählen und abzustrafen und in einer zunehmend komplexen Welt einfache Botschaften zu bevorzugen.(…….)
      Die Vertrauenskrise bzw. die Tendenz Regierende Parteien abzuwählen lässt sich ganz einfach erklären, Politiker bzw. Parteien die sich um die Ängste und Sorgen ihrer Bürger nicht kümmern und meinen “der Staat bin ich “ ähnlich wie ( Ludwig der XIV ) oder Merkel der Wille des Volkes interessiert mich nicht!
      http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=959
      Nein, so hat sie es nicht gesagt. Sie hat gesagt: „Umfragen sind nicht mein Maßstab“. Im Endeffekt läuft das aber auf dasselbe hinaus, denn Umfragen sollen ja den Willen des Volkes repräsentieren. Das juckt Merk nicht. Merkel zieht ihr Ding durch. Der Wille des Volkes geht ihr am Allerwertesten vorbei. Ob das allerdings das ist, was das Grundgesetz meint mit der Feststellung: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“?

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