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    „Ehe ist etwas anderes“

    Im TAGESZEITUNG-Interview spricht sich Bischof Ivo Muser gegen Homo-Ehe und Stiefkind-Adoption aus. Wie die Kirche über den Vorstoß aus Rom denkt. DAS VIDEO.

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    Kommentare (8)

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    • josef.t

      Letzthin haben 270 “ alte ledige Männern “ ((Rotkäppchen)) erklärt,
      wie eine “ Familie “ auszusehen und zu funktionieren hat……..
      Eigentlich beschämend und traurig für Eltern und Erzieher…….
      Dass man gerade dem “ Verein “ gehörig ist, wo Kindesmissbrauch
      tausendfach nachgewiesen wurde ???
      Auch bei Partnerschaften müssen die “ Rechte “ und “ Pflichten “
      für alle gleich gelten !!!
      Religion wirkt sich immer wieder wie eine “ chemische Substanz “ aus……

      31.01.2016 11:38 Uhr

    • franz

      Jetzt alles den alten Männern den ( Rotkäppchen ) anzulasten ist vielleicht doch etwas zu weit gegriffen.
      Abgesehen von der Meinung der Kirche zu diesen Thema entscheidet ja das Parlament über die Homo Ehe- oder ähnliche Gemeinschaften bzw. die Adoption usw. und nicht die Kirche.
      Niemand verbietet Homosexuellen sich zu lieben oder ihre Triebe auszuleben, solange sie ihre Triebe nicht in der Öffentlichkeit ausleben, dennoch kann man solche Partnerschaften nicht mit einer Frau – Mann Partnerschaft gleichstellen, da ihre sexuellen Handlungen hinsichtlich Fortpflanzung schließlich ja folgenlos bleiben und so gesehen diesbezüglich keinen Beitrag zum Fortbestand der Menschheit leisten.
      Was ja nicht heißt, das jemand nur zum Zwecke der Fortpflanzung Sex haben darf. bzw. die heilige Ehe eingehen muss. Zu einer Familie gehört auch die Ehe mit Ehegatten ( der Begattung zum Zwecke der Zeugung von Kinder), alles zusammen ergibt dann die Familie.
      Forderungen wie das “ stepchild adoption“ des art 5 ist ja totaler Unsinn, erstens widerspricht das ja gegen jeder Menschenwürde, wie z. B Leihmutterschaft (Utero in Affitto ) und der gleichen.
      die richtige Mutter bleibt die Mutter die das Kind austrägt der Rest ist Menschenhandel.
      Abgesehen davon dass auch Kinder Rechte haben, wie z. B das Recht auf einen Papi und einer Mami. bzw. bei Mami und Papi aufzuwachsen. Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft.:
      Zehn Gründe gegen ein Adoptionsrecht für homosexuell lebende Paare
      http://www.dijg.de/homosexualitaet/adoptionsrecht/recht-mutter-vater/

    • latemarbz

      Frage an die Redaktion: Gehört der Bischof (jetzt schon?), die Homo-Ehe (ist ja keine Ehe!) oder die Stiefkindadoption für euch zur Kultur??? Oder der Redakteur?

    • josef.t

      Die “ Partnerschaft “ wo der Mann das Oberhaupt war und die Frau ihm zu Willen sein
      musste ((die Beine Breitmachen)) existiert zum Glück, in einer freien Gesellschaft
      nicht mehr. Genau hat das der frauenfeindliche Verein ((Kirche)) all zu lange ohne
      Wiederstand unterstützen können……
      Ob ein gewalttätiger Vater ((auch sexueller Missbrauch)) oder eine drogen-oder
      alkoholsüchtige Mutter, die besseren Erzieher sind, als Erzieher die sich anständig
      benehmen und an Recht und Gesetz halten ???
      Bei Adoption steht immer das Wohl des Kindes ((soweit möglich)) im Vordergrund
      und wird letztlich vom Jugendgericht entschieden……..
      Die verschiedenen Formen der “ Familien “ und die Erziehungsformen die wir heute
      für die Jugend in allen seinen Facetten haben, vielleicht hat das auch damit zu tun,
      dass 500 Millionen Menschen in Europa ohne Grenzen in Friede, Freiheit und
      Wohlstand leben ???
      Das haben wir sicher nicht einer “ Religion “ zu verdanken…….

    • franz

      josef.t
      “musste ((die Beine Breitmachen)) (……..)
      Im Gegensatz zum Islam mit der Scharia hat die Kirche sich geöffnet und weiterentwickelt, während der Islam mit der Scharia in der Steinzeit stehen geblieben ist.( Siehe Behandlung von Schwulen in der Scharia.)
      Im Islam herrscht ein völlig anderes Frauenbild, der Mann bestimmt über die Frau die eine untergeordnete Rolle spielt, die Frau hat den Mann zu gehorche, Frauen die sich alleine in der Öffentlichkeit zeigen sind Schlampen -Huren und Freiwild für den Mob ( Beispiel Köln ) “Als Hülya Yilmaz aus der Ankunftshalle des Flughafens tritt, ist ihr speiübel. Vor ihr steht ihr Ehemann. Er hat kaum noch Haare auf dem Kopf, sein Bauch wölbt sich über den Gürtel. Er lächelt sie an. An diesem Wintertag im fahlen deutschen Morgenlicht sieht er noch unattraktiver aus, als sie ihn in Erinnerung hatte.“
      Zum Thema Homosexuelle ist die Kirche durchaus offen, so ein Zitat von der Bischofssynode in Rom zum Thema.
      “Homosexuellen mit „Achtung, Mitleid und Takt“ begegnen“
      Über Homosexualität heißt es in dem Textvorschlag unter anderem, dass gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften nicht mit einer Ehe gleichgesetzt werden dürften. Zugleich wird darin gefordert, Personen mit homosexueller Veranlagung mit „Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen und zu behandeln“ und eine „ungerechte Diskriminierung“ zu vermeiden. Im wesentlichen zitiert der betreffende Absatz eine frühere Äußerung der vatikanischen Glaubenskongregation zu homosexuellen Lebensgemeinschaften.
      http://www.dw.com/de/bischofssynode-findet-keinen-konsens/a-18006238

    • josef.t

      Hier geht es einzig und allein um “ Gleichberechtigung “ ((wenn das dann
      über Port werfen genannt wird ???)), in den meisten europäischen
      demokratischen Rechtsstaaten, ist das auch angekommen, außer Italien,
      denn hier bestimmt immer noch der Vatikan !!
      Warum “ Mitleid “ ???
      Die größten Religionen können mit etwas ganz natürlichem „Sexualität “
      nicht umgehen, das ist das eigentliche “ Problem “ ……

    • franz

      “in den meisten europäischen
      demokratischen Rechtsstaaten, ist das auch angekommen, außer Italien“
      das stimmt nicht ganz.
      in Slowenien wurde mit einen Referendum gegen die Homo Ehe bzw die Adoption abgestimmt.
      http://www.spiegel.de/politik/ausland/homo-ehe-slowenen-stimmen-gegen-gleichgeschlechtliche-ehe-a-1068840.html
      Sollte es das ddl cirinna in Gesetz umgesetzt werden, so haben schon mehrere Parteien ein Referendum angekündet.
      Die großen Religionen können mit der “natürlichen Sexualität“ umgehen.nur unterschiedlich eben gehört .
      Natürlich ist was die Natur vorgegeben hat, dazu gehört, dass es zur Zeugung – Mann und Frau braucht. Leimutterschaft gehört eben nicht dazu.
      Der Islam hat mit der Scharia,die für Schwule die Todestrafe vorsieht, hat ihre eigenen Regeln udn Gesetze.

    • franz

      „Leihmutterschaft ist Prostitution“
      Die italienische Gesundheitsministerin, Beatrice Lorenzin, hat mit der Behauptung, Leihmutterschaft sei eine Form von Prostitution, für Aufregung gesorgt.
      Beatrice Lorenzin, Italiens Gesundheitsministerin, hat mit einer krassen Aussage für Aufregung gesorgt.
      „Der Markt ergreift den Besitz über das Leben der Menschen. Jegliche Ethik geht in Brüche. Leihmutterschaft geht noch weiter als Prostitution. Jede Form ihrer Regelung muss bekämpft werden“, sagte Lorenzin am Donnerstag in Rom.

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