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    Lehtonens neuer Vertrag

    Trainer Riku-Petteri  Lehtonen

    Trainer Riku-Petteri Lehtonen

    Ritten hat den Vertrag des finnischen Erfolgscoachs Riku-Petteri Lehtonen vorzeitig um ein Jahr verlängert.

    Die Rittner Buam haben eine bedeutende Zukunftsentscheidung gefällt: Der Vertrag von Riku-Petteri Lehtonen wurde vorzeitig um ein Jahr verlängert. Der Finne, der den Vize-Meister auf den ersten Tabellenplatz geführt hat, wird auch kommende Saison in der Arena Ritten an der Bande stehen.

    „Diese Entscheidung ist wohlbedacht“, erklärt Sportdirektor Adolf Insam, der vollstes Vertrauen in seinen Übungsleiter setzt: „Er leistet hier exzellente Arbeit. Wir sind mit seiner Entwicklung und jener der Spieler sehr zufrieden, deshalb wollen wir über diese Saison hinaus gemeinsame Wege gehen.“

    Riku-Petteri Lehtonen übernahm im vergangenen Sommer das Traineramt am Ritten und formte in den folgenden Monaten eine starke Einheit, die in der Serie A aktuell klar den Ton angibt. Zuvor fungierte der 44-Jährige aus Turku meist als Assistenztrainer in der höchsten finnischen Liga, mit Ausnahme eines kurzzeitigen Intermezzos als Headcoach bei seinem seinem Heimatverein TPS.

    Als Spieler war Lehtonen unter anderem in der italienischen Liga aktiv. So gewann er etwa 2005 und 2006 – unter der Führung von Adolf Insam – mit Mailand den Meistertitel in der Serie A.

    Ähnliche Erfolge will Lehtonen nun auch mit den Rittner Buam feiern: „Nach dieser starken ersten Meisterschaftsphase ist natürlich der Meistertitel unser Ziel. Dafür geben meine Jungs und ich alles.“

    Der Skandinavier selbst fühlt sich am Rittner Hochplateau längst heimisch:

    „Mir gefällt es hier sehr gut. Die Mannschaft und das ganze Umfeld ziehen an einem Strang. Ritten ist für mich optimal, um erste Erfahrungen als Headcoach zu sammeln. Deshalb habe ich meinen Vertrag auch vorzeitig verlängert.“

    Lehtonen hat heuer in der Serie A mit Ritten 18 der bisher 21 ausgetragenen Meisterschaftsspielen gewonnen. Zweimal mussten sich die Buam im Penaltyschießen geschlagen geben (gegen Fassa und Cortina) und nur einmal verloren sie in den regulären 60 Spielminuten, gleich am ersten Spieltag gegen Sterzing mit 0:1-Toren.

    Im Pokal gab es hingegen zwei bittere Niederlagen, zuerst im Supercup (1:2 gegen Asiago), dann im Italienpokal-Halbfinale gegen Valpellice.

     

     

     

     

     

     

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