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    Soloprogramm von Krista Posch

    Krista Posch: „Wie in allen meinen Stücken versuchte ich auch diesmal, möglichst rücksichtslos gegen Dummheit und Lüge zu sein.“ (Ödön von Horváth)

    Krista Posch: „Wie in allen meinen Stücken versuchte ich auch diesmal, möglichst rücksichtslos gegen Dummheit und Lüge zu sein.“ (Ödön von Horváth)

    Krista Posch hat sich für ihr neues Soloprogramm ein berührend-absurd-realistisches und immer aktuelles Volksstück ausgesucht: „Glaube Liebe Hoffnung“ von Ödön von Horváth.

    Und wie schon in Felix Mitterers STIGMA spricht, liest, spielt sie das ganze Theaterstück und schlüpft in alle Rollen:
    Elisabeth, die ihren Wandergewerbeschein dringend wieder braucht…
    Alfons Klostermeyer, der Schupo, der Liebe und Pflicht nicht auf die Reihe bekommt…
    Die Ober-, Vize- und einfachen Präparatoren des Anatomischen Instituts…
    Maria, die sich auf ihre Lebenserfahrung beruft und reingelegt wird…
    Der Baron mit dem Trauerflor…
    Irene Prantl mit ihrer Büstenhalter- und Korsettfirma…
    Joachim, der tollkühne Lebensretter…
    …nicht zu vergessen die Frau Amtsgerichtsrat, die auch mal mit ihrem Mann ins Kino möchte…

    Für die Musik zum „Theater am Tisch“ sorgt der Komponist Peter Ludwig am Piano.

    Aufführungstermine: Fr 04. und Sa 05. Dezember 2015 um 20.30 Uhr in der Bozner Carambolage.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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