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    Philipp, der Baumeister

    Als die SVP zum letzten Mal ihr Statut reformierte, ging Obmann Philipp Achammer noch zur Grundschule. Höchste Zeit für eine Rundumerneuerung. 

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    Kommentare (46)

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    • Hubert

      So lange sich diese SVP gegen alles sträubt, was eine wirkliche Vision Abtrennung von Rom anzustreben, und so lange die Visionen vieler Südtiroler deutscher und ladinischer Zunge einfach weggewischt werden, wird die Vision des Herrn Achammer eine Vision bleiben – denke ich.

      • Vingscher

        Der Mitgliederschwund ist nicht einer Konsequenz „veralteter“ Statuten sondern die Konsequenz mehrerer Skandale sowie Personalentscheidungen. Sollte sich das Statut grundlegend ändern, d.h. dass z.B. der Passus zur Vertretung der deutschen und ladinischen Minderheit gestrichen wird, wird die Anzahl der Mitglieder weiter sinken.

        Obmann Philipp Achammer und die SVP Leitung müssen verstehen, dass andere Faktoren für die Mitglieder eine viel, viel grössere Rolle spielen.

        • P

          Aufgrund des Werteverfalls in unserer Gesellschaft ist es offensichtlich geworden, dass die Menschen sich aus egoistischen, individualistischen Gründen in Positionen und Parteien drängen, anstatt nur der allgemeinen Sache, der res pubblica, zu DIENEN!

          • Vingscher

            Ich würde es nicht dem Werteverfall, sondern einer sich ändernder sozialen Nutzenfunktion zuschreiben, aber im Prinzip stimme ich der Aussage zu.

            NUR tut sie hier nichts zur Sache. Die Änderung des Parteistatutes erfolgt aus den falschen Gründen und wird der SVP letztlich mehr schaden als nützen. Die Mitglieder der Volkspartei stehen zum aktuellen Statut, was sie stört sind falsche Personal- und Politikentscheidungen.

    • Einereiner

      Seit wenigstens ehrlich und scheibt als Zweck der Partei: Verbleib an den Futtertrögen bis zum Untergang Italiens.

    • Criticus

      Herr Achammer, die Rundumerneuerung wäre ein sofortiges Los von Italien!

      • Leander

        Zur Gesundung der südtiroler Gesellschaft wäre hingegen ein Los vom Vatikan notwendig, die Trennung von kath. Kirche und Politik muss in Südtirol noch vollzogen werden, wir leben noch im Mittelalter. Weg mit dem katholischen Religionsunterricht in den öffentlichen Schulen auf Kosten des Steuerzahlers, die Religionslehrer werden von der Kirche angestellt und der Staat bzw. das Land zahlt, total verrückt. Religionsunterricht kann sich jeder, außerhalb der Schulzeit, privat geben lassen und die Kosten hat er selber zu übernehmen.

      • lissi

        los von der SVP.neue Partei braucht es ,Köllensberger…..

    • ......

      Die svp zu retten wäre so einfach, anstatt sich weiterhin zu versteifen, und show spielen wollen, müssten sie sich einfach nur für ein paar Monate verstellen, und so regieren wie eine Regierung regieren sollte. Aber das können sie nicht, weil sie dann die Gesetze brechen müssten die sie selber erschaffen haben. Das ist das Dilemma. Also gibt es nur Eine Lösung, entweder die Svp muss weg, oder die zum Schaden der Bürger ausgelegten Gesetze.

      • ......

        Die svp befolgt weiterhin ihre Philosophie: „entweder mit uns, oder dein Leben wird zur Hölle auf Erden“. Tatsache ist durch diese regierungsweise lebt dreiviertel der Bevölkerung unglücklich. Und unglückliches Volk ist unproduktiv. Da hilft auch keine Zwangsneubevölkerung, und auch keine immer stärkeren Diktaturmassnahmen. Es ist aus. Jetzt gäbe es noch Chancen, in 2-3 Jahren wenn Lollies Amtszeit abläuft, ist es zu spät.

        • Andreas

          Du hast ja einen kompletten Dachschaden.

        • P

          Sehr gut bemerkt („entweder ein Leben mit uns, oder…“). Dazu möchte ich heute erstmalig öffentlich machen, was ich bisher nur im Bekanntenkreis erzählt habe:

          „Du wurasch a af di Knia ummerrefn, wenn miar von dr SVP Diar an Amtl gebn tatn“.
          (Du würdest auch auf den Knien herumrutschen, wenn wir von der SVP Dir einen Posten geben würden).

          Diese Aussage wurde im Jahre 2008 von einer sehr bekannten Vinschgauer SVP Politikerin ungefragt an meine Person gerichtet, vor anderen Personen. Ich hebe hervor dass ich selbst politisch niemals tätig gewesen bin (außer dass ich als Kind parteikartlen austragen und Mitgliederbeiträge einkassieren musste im Dorf) und mich niemals in die Nähe dieser Personen gedrängt habe. Diese obige Ausage würde ich auch unter Eid machen und, wenn es jemanden interessiert, den Ort des Geschehens sowie den Namen der Person nennen, die es gesagt hat, einschließlich Zeugin.

          • Andreas

            Du schließt von der Verfehlung einer einzelnen Person auf die gesamte Partei? Etwas mehr Objektivität hätte ich Dir schon zugetraut. Deinen Eid kannst Dir schenken, interessiert eh niemanden.

            Jetzt lasst mal schön die Kirche im Dorf, natürlich ist nicht alles optimal und es gibt auch welche, die wegen der SVP Probleme haben. Aber zu behaupten, dass es einem großen Teil wegen der SVP schlecht geht, ist Unsinn.

            Ich sehe das Problem der SVP darin, dass die Freundlwirtschaft überhand genommen hat und es den Meisten der Führung nicht mehr großartig um Politik geht, sondern darum, für sich das Beste rauszuholen.
            Idealisten, wo ich sagen würde das waren die Meisten am Anfang, wie auch bei anderen Parteien, werden zu Opportunisten.
            Der Grund dafür liegt aber weniger an den einzelnen Parteien, sondern am System, welches den Politikern zuviel Spielraum gibt und zu lange Amtsperioden ermöglicht.

            • ......

              Da kommen sogar trolls wie Andreas ins schleudern hihi

            • Andreas

              Bei Kommentaren von Dir oder ähnlichem Schwachsinn komme ich sicher nicht ins Schleudern, dafür sind sie einfach zu bescheuert.

            • P

              Die SVP hat sich von DIESER PERSON in wichtiger Position über Jahre vertreten lassen; außerdem kenne noch einen, der nach gleichem Muster vorgeht: ich habe es ihm, als er definitiv zu weit gegangen ist, gesagt und siehe da, seine jahrelang zur Schau getragene Freundlichkeit ist einem Wutausbruch und totaler Hilflosigkeit gewichen! Seither grüßt er und seine ‚Gang‘ nicht mehr, haha

    • sepp

      baumeister das i nett loch sein leben Long nie wos gemacht und itz baumeister zuerst amol in der Partei aufräumen herr achhammer ober man sieht ja das du nett ernst genommen wirst

    • Ildefonso

      Als Sammelpartei hat die svp ausgedient, sie muss sich purifizieren und zu dem bekennen was sie ist, eine konservative Partei, also mitte-rechts. Sie muss den linken Flügel abstoßen und die rechte Tür öffnen, damit die dort außerhalb der Partei agierenden rechtslastigen Gruppierungen wieder in den Schoß der Mama-Partei zurückkehren können.
      Die Arbeitnehmer können sich außerhalb der svp als Sozialdemokratien neu organisieren oder in bestehende passende Organisationen einfließen und ein den eigenen Interessen entsprechend selbständigeres politisches Leben entwickeln. Sie werden die Stiefmutter nicht vermissen.

    • Vingscher

      Der Mitgliederschwund ist nicht einer Konsequenz „veralteter“ Statuten sondern die Konsequenz mehrerer Skandale sowie Personalentscheidungen. Sollte sich das Statut grundlegend ändern, d.h. dass z.B. der Passus zur Vertretung der deutschen und ladinischen Minderheit gestrichen wird, wird die Anzahl der Mitglieder weiter sinken.

      Obmann Philipp Achammer und die SVP Leitung müssen verstehen, dass andere Faktoren für die Mitglieder eine viel, viel grössere Rolle spielen.

    • Gynne

      Solange die SVPD ,die eigenen Leute bescheißt und belügt, die Altmandatare bei ihren Millionen Kampf unterstütz, die Postenschacherei weiter geht, unnötige Projekte fördert und dafür die Sanität opfert ,In Rom mit der Arschkriecher-ei weiter macht und ihnen Milliarden in den Allerwertesten schiebt ,werden ihnen noch Haufenweise Mitglieder davon Laufen .

    • bergbauer

      bin mir sicher der „BAUMEISTER“ begeht eine Bausünde….sicher zu Gunsten der Italiener….

    • xy

      Scheinbar sind einige wie der Lachhammer immer nocht nicht bereit ihre “ mir sein mir“ These aufzugeben.
      Solange wird der Abwertstrend andauern, und es werden noch von Jahr zu Jahr mehr Austritte von dieser Partei werden, da helfen auch solche Versuche nichts

      • Hubert

        @xy

        Ich kann den von Dir Angesprochenen verstehen, zwar nicht in ethischer Hinsicht und auch nicht sachlich, doch schlussendlich ist dies sein Part in diesem Polittheater, oder etwa nicht?
        Und leben tut er ja auch ganz schön fürstlich von „seiner Arbeit“

    • seppele

      Der erste Punkt wäre die Streichung der Selbstbestimmung aus dem Statut! Die SVP sollte endlich dazu stehen, dass sie eine gewöhnliche Regionalpartei ist und mit der Selbstbestimmung schon seit Magnago rein gar nichts mehr am Hut hat!
      Das einzige Ziel der SVP ist der Erhalt des eigenen Systems, koste es was es wolle, auch wenn dazu der Verkauf der Heimat gehört!

    • helmut

      Der Mitglieder- und Wählerschwund ist die Folge dessen, dass diese Partei für nichts mehr steht als für die Eigeninteressen ihrer Politiker und Mandatare.

      Ich glaube nicht daran, dass diese Personen ihren Charakter über Nacht ändern können.

    • Stephan Mair

      Ich sehe sehr gute Chancen das der Baumeister zum Totengräber der Partei wird.

    • Oberwind

      Luftpumpe schießt Blendgranate ab. Treffsicherheit gleich Null.

    • Franz I

      Die TZ meinte wohl „Philipp, der AB-Baumeister“, ist ja sowieso überflüssig, das ganze Jahr über das Geschwafle dieser Typen anhören!

    • nichts für ungut

      Wenn der Philipp Hand anlegt, kommt sicher was Konkretes und Intelligentes raus. Den Mitgliederschwund kann Gott sei Dank keiner stoppen. Zu groß der Vertrauensverlust, den Skandale, Rentenvorauszahlung und Geschäftemacher produziert haben. Die Volkspartei geht langsam aber sicher abwärts.

    • Gustl

      Die svp als Sammelpartei hat ausgedient, sie muss sich neu positionieren, weg mit den internen Richtungs-Flügeln nach dem altem DC-Muster.

    • Betrachter

      Herr Achammer,
      Tut mir leid, ich kann das Gerede nicht mehr hören, es wirkt so unglaubwürdig.
      Nicht die SVP ist zu erneuern sondern die Skandale die waren und noch sind.
      Bitte mal hier zuerst aufräumen. (Bei jedem Bau muss man zuerst entrümpeln, bevor man zu sanieren beginnt )

    • Hubert

      @ Betrachter,
      gut betrachtet !!!

    • Betrachter

      Raiffeisenkalender-November

      Macht besitzen und nicht ausüben, ist wahre Größe.

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