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    „Armes Südtirol“

    Die Armut in Südtirol nimmt weiter zu: 1.350 Personen haben im Jahr 2014 bei der Schuldnerberatung der Caritas Hilfe gesucht – 660 davon waren Neuzugänge. Der Jahresbericht der Caritas zeigt auch, dass die Situationen immer komplexer, dringender und aussichtsloser werden.

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    Kommentare (36)

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    • ......

      Wer hat den die Mietbeiträge teils zur Gänze gestrichen?

      • hmm

        nicht für alle …
        ein Einwanderer braucht nur 5 Jahre Ansässigkeit dazu … und Selbstangabe mittellos zu sein
        und bekommt er der Wohnung noch dazu neben Lebensmittelgeld, die ganze Einrichtung bezahlt … usw
        Kein Wunder das einer ohne zu denken, bei der Schüsselübergabe der WOBI -Wohnung den Beamten sagte : “ Einladung in sein Haus in seiner Heimat am Meer“…

    • Hubert

      und was ist Schuld daran?
      eine Alleinschuld kann wahrscheinlich nicht ausgeforscht werden, aber mit Schuld sind sicher die horrend hohen Bezüge von nimmersatten Menschen, wie Funktionäre, Politiker, Beamte, unlogische Ausgaben der öffentlichen Hand und die Steuern, die die öffentliche Hand abverlangt, die nichts anderes sind als ein an und für sich unerlaubter Wegzoll, oder?

    • martin

      Die nimmersatte Caritas soll aufhöhren in Afrika Arbeitsplätze zu zerstören, mit ihren Kleidersammlungen.
      Einfach mal googeln….

      • Spendengeldern

        andere müssen !!! (lt. der Kontrollen) das als Spendengeld gesammeltes Geld alles !!!
        als solches weitergeben …(Unterschlagung von Spendengeldern)
        bei den Freiwilligen Vereinen muß dies ansonsten extra angegeben werden “nur der Erlös”…
        (= Gewinn wird gespendet)

        • tja

          bei manchen Organisationen bin ich mir nicht sicher ob alles eingegangen,
          gespendete Geld wirklich alles den Hilfsbedürftigen zukommt …
          den Spendern wird vorgegaukelt das alles auf das Spendenkonto einbezahlte Geld zukommt und nicht irgendwie verloren geht …z.B. nicht an Verwaltungsgebühren …
          dann kann ich es gleich dem Bettler geben, der dann im Mercedes abgeholt wird …

    • Batman

      Die hohe Steuerbelastung, was sonst? Machen sich die verschenkten Milliarden des Landeshauptmanns bemerkbar? Bald Zustände wie in Griechenland? Die reiche und superreiche Oberschicht werden sich über die Zinsen freuen, die die Politiker ihnen hinterherwerfen. Draufzahlen tun wir, das Volk.

    • Esau

      Mit den Missionen der Kirche und der Caritas werden die sozialen Gleichgewichte und ganze Kulturen in Afrika zerstört. Kriege, Völkerwanderungen folgen.

    • Mynona

      Wenn es den Leuten halt schlecht ginge, dann wären Caritas und Kirche halt mehr gefragt, das ist schon klar.

    • unglaublich

      Die Landesregierung unter Kompatscher hat 80 Mio. € den Unternehmern geschenkt, und das ohne Zweckbestimmung dieser Gelder.
      Ob es den Arbeitern und Mindestverdienern schlecht geht oder nicht, scheint in Bozen niemanden zu kratzen. Im Gegenteil, beim Kapitel „Soziales“ wird gespart.

      • Dave

        Die Arbeitnehner sind in der svp organisiert, das geht halt nicht besonders gut.

      • svp - 70 jahre käse

        Das war nur ein Vorteil den sich die Industriellen bei Kompatscher abholen konnten. Vor kurzer Zeit kamen noch viele hinzu, so dass PAN seine Rede abändern musste.
        Pan lobte Arno für die Geschenke der Regierung Kompatscher an die Industriellen, auf Kosten der Arbeiter und Angestellten. Pan sagte: „Geht es den Industriellen gut, dann geht es den Arbeiten und Angestellten gut“.
        Die Menschen wissen aus der Geschichte, dass die „Unternehmer“ selten einen Gerechten Anteil an die Arbeiter und Angestellten weiter geben.

    • sorry

      Ja es ist wirklich traurig wie der Staat und das Land mit uns umgeht brauch er Geld dann holt er es bei den Steuerzahler.

    • dana

      Die Caritas sammelt in Südtirol und hilft wo anders und weniger den Südtirolern.
      Herr Schweigkofler, die stark ansteigende Anzahl von Armen unter den Südtirolern, ist Ihnen seit vielen Jahren bekannt und die Caritas, die u.a. mit der SVP – Regierung stark „verbandelt“ ist, hat wenig dagegen unternommen.
      Die Steuergeschenke an die Reichen und die Belastungen der breiten Masse von Arbeiter, Angestellten, Einmannunternehmen, kleinen Unternehmen, …, haben die Regierungen Kompatscher und Renzi erhöht.
      Nach Jahrzehnten wagen Sie es die Armut in Südtirol anzumerken?
      Heiner, Sie sind alles andere als politisch unabhängig und tanzen nach der „Pfeife“ des Systems.

      • steiner

        @ dana,Bravo das sehe ich genau so ! Das Problem was wir heute nicht nur in Südtirol ,Italien,Europa vorfinden ist , dass das ein riesen Geschäft mit den Armen und Notleidenden geworden ist und weit über 1 Million Menschen die bei Organisationen arbeiten davon leben.Die Caritas und viele andere Organisationen sind sehr gut ,nur sollten sie zuerst im eigenen Dorf,Stadt,Land,Region,Staat,Europa den Menschen dort helfen und nicht in anderen Kontinente Leute werben für Europa.Das große Emigranten Problem wäre in einer Woche gelöst! Streich das Geld und gib dieses für Deine LEUTE aus da ist zutun genug.Meine Mutter hat ein Leben lang gearbeitet ist Bäuerin und bekommt 500€ Rente was soll das bitte schön! Die Politik braucht sich nicht zu wundern sollte die braune Suppe erwachen.Um klar zu stellen ich distanziere mich gegen Gewalt.MEINE LIEBEN ORGANISATIONEN UND POLITIKER DENKT ZUERST AN EUER VOLK ,kenne Leute die sich schämen weil sie das Geld nicht haben um Blutproben zu machen…das sagt alles wie weit wir sind.Trotzdem ich unterstütze Euch und hoffe es kommt ein Umdenken

    • Puschtrabui

      30 Euro am Tag, Essen und Unterkunft gratis, das ist glaube ich bekommen die Einwanderer wenn sie in Sizilien landen…. wieviel bekommen wir, wenn wir immer Steuern bezahlen die das finanzieren und wir dann ohne Geld auf der Strasse landen?

    • Gebi Mai

      Was sich diese Menschen bei der Caritas nicht vorstellen können und konnten ist beschämend. Wer sich die Kostenentwicklung damals genauer angesehen hat, konnte deutlich erkennen welche Schwierigkeiten auf die Menschen in Südtirol zukommen werden. Bereits mit der Einführung des Euro stiegen Preise, Kosten, … stark, die Löhne weniger stark.
      Kompatschers Politik der Abschaffung kleinerer Förderungen, der Umverteilung des „Erwirtschafteten Volksvermögens“ zu den wenigen Vermögenden, verstärkt die Armut in Südtirol drastisch.
      Die paar Zahlen der Caritas sind nur ein Teil und sind weit nicht vollständig.
      Die Caritas ist der Politik der Beschwichtigung gefolgt und weniger den Nöten der Menschen.

    • Batman

      „Zusammenfassung und Ausblick: Die Entwicklung unseres Finanzsystems läuft, wie gezeigt wurde, auf einen Endpunkt zu. Durch den Zins kommt es zu einer explodierenden Schuldenlast und auf der anderen Seite zur entsprechenden Vermehrungen der Geldvermögen bei wenigen Superreichen. Um die wachsenden Zinsforderungen erfüllen zu können, wird der einzelne durch den Staat und am Arbeitsplatz ausgebeutet. Die Globalisierung verschärft die Situation zusätzlich, da nun ganze Nationen in einen rücksichtslosen Verdrängungswettbewerb gezwungen werden. In diesem System spielt die Sicherung der Lebensgrundlagen eine immer kleinere Rolle, der Umweltschutz verkommt zum bloßen Schlagwort, da Wachstum, zur Bedienung der Schulden, absoluten Vorrang erhält. Auch die Kultur muß unter diesen Umständen verfallen, was sich besonders in der Politik feststellen läßt. Die Politik ist letztlich nur noch ein Erfüllungsgehilfe der reichen Oberschicht und soll durch restriktive Maßnahmen die Schuldenzahlungen der Bevölkerung sicherstellen. Durch die Nähe der Regierenden zur reichen Klasse degenerieren diese zunehmend und wer den für Korruption zugänglich. Jeder Bereich der Gesellschaft wird im Zinssystem zwangsläufig per – vertiert, die eigentlichen gesellschaftlichen Werte werden entwertet, da nur noch die Rendite zählt. Schöpferische Arbeit wird abfällig beurteilt, während leistungslose Zinsgewinne in der Gesellschaft an Ansehen gewinnen. Dabei ist dieses System allerdings von vornherein zum Zusammenbruch verurteilt, da die Zinslasten letztlich schneller wachsen als die reale Produktion und damit einen immer größeren Teil der Wertschöpfung beanspruchen. Auf der anderen Seite ermöglicht ein wachsendes Geldvermögen einer kleinen Gruppe Superreicher schließlich, alle Geschicke des Landes gezielt zu beeinflussen. Durch die Einführung der Kunstwährung „Euro hat sich die Herrschaft des Kapitals drastisch verschärft. Die Währungskrisen der letzten Jahre dar. Dabei bereitet sich die reiche Oberschicht offenbar gezielt auf einen solchen Schlag vor. Der Aktienmarkt wird beispielsweise angeheizt, um einen großen Teil der Bevölkerung zur Investition an der Börse zu animieren. Das ermöglicht der privilegierten Klasse den Ausstieg aus dem Aktienmarkt. Gleichzeitig werden die Finanzzentren gebündelt, um im Crash das eigene Vermögen zu sichern und eine effektive Umverteilung der Ersparnisse vom Mittelstand zu den Superreichen zu bewerkstelligen. Auch für die weitere Entwicklung nach dem Crash wer den anscheinend intensive Vorbereitungen getroffen, um alles im Griff zu behalten. So wird schon seit einiger Zeit ein effizientes Überwachungsnetz aufgebaut, das es den Machthabern ermöglichen würde, jeden Unmut in der Bevölkerung gewaltsam zu unterdrücken. Es besteht die reale Gefahr, daß unser System in einer Diktatur endet. Auch die Entwicklung eines Weltkrieges ist nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch durchaus vorstellbar. Da der finanzielle Niedergang welt – weit erfolgen wird, werden sich auch die Lebensumstände der Menschen drastisch verschlechtern. Dadurch wächst die Gefahr, daß es in allen Krisenregionen welt weit zu gewaltsamen Konflikten kommt. Für Mitteleuropa stellt hier vor allem das große Waffenpotential Rußlands ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar. Es ist durchaus denkbar, daß dieses Land nach einem völligen Zerfall des Wirtschaftssystems keine andere Möglichkeit mehr sieht, als eine Eroberung Mitteleuropas anzustreben. Fatalerweise befindet sich unsere militärische Situation bereits vor der Krise in katastrophalem Zustand und wird sich nach dem Crash noch wesentlich weiter verschlechtern. Dabei müßte es gar nicht so weit kommen, wenn die Menschen nicht immer den leeren Versprechen der Mächtigen erliegen wür – den. Eine Behebung der Fehler im Geldsystem wäre jederzeit durch eine Währungsreform möglich. Dies setzt allerdings eine aufgeklärte, an einer Besserung der Lage interessierte Bevölkerung und eine verantwortliche Führung voraus. Wohin die Entwicklung unserer Welt letztlich geht, hängt nicht zuletzt von der Einstellung und dem Willen eines jeden einzelnen ab. Hier hilft es wenig, auf Führungskräfte oder eine „Mehrheit zu vertrauen. Erstens haben die bisher leitenden Kräfte in Krisensituationen schon immer versagt und zweitens wurden Fortschritte in der Menschheitsgeschichte ausschließlich durch Minderheiten in Gang gesetzt. Selbst wenn dieses System in der schlimmsten Krise aller Zeiten untergeht, ist dies immer noch besser, als wenn sich die Umstände über einen langen Zeitraum verschlechtern.“
      Günter Hannich (*1968), dt. Autor, Finanzberater, in „Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise – Der Weg in den dritten Weltkrieg (2002)

    • Peter.g

      Schweigkofler will uns nur erkären dass man es so machen soll wie er. Jahrelang unter dem Deckmantel der Kirche hausieren gehen sodass sein Gehalt in der Öffentlichkeit gerechtfertigt erscheint. Nun da die Leute zunehmend verstehen wo Hilsgelder und Co. herkommen flüchten sie an diese Quelle in der Hoffnung dass es hier mehr gibt.
      Nun aber da das Eisen für den Heiner zu heiss wird flüchtet auch er, aber nicht aus dem Land sondern aus dem Amt um in einem Landesamt mehr für seine persönliche Bereicherung herauszuholen. Denn dort möchte er auch bei den Bürgern Südtirols Eindruck hinterlassen. Wer weiss der nächste Schritt ins Landhaus?

    • hans

      Prioritäten setzen ,zuerst im eigenen Land für Ausgleich und gerechtes Auskommen sorgen und erst wenn alle versorgt sind in die Ferne schweifen es gibt hier genug zu tun man muß nicht nach Nepal fahren um zu sehen was geschehen ist Herr Caritas Chef

    • Wusler

      Oh die Caritas hat was erkannt…….Uuuuuuuhhh. die ERKENNTNIS!
      Ja lieber Schweigkofler und andere Freunde der Parteien: kurzfristiges Denken war immer schon Euer Steckenpferd.

    • Bernhardl

      Armes Südtirol mit solchen Direktoren und Präsidenten. Der hätte Pfarrer werden sollen, aber nicht Präsident eines WOBI.

    • hubert

      Der Opferstockplünderer von Leifers, der den Pfarrer geschlagen hat, zahlt fast 0 Miete und hat zwischen 2013 bis 2015, das sind zwei Jahre zusätzlich zur fast Gratis Wohnung 35 000 € Zuwendungen bekommen, das sind 17750 netto im Jahr http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015/04/12/opferstockpluenderer-leben-in-wobi-wohnung.html#.VWBawU9_Oko. Ein Arbeiter der 1700 € im Monat bekommt, und muss sich die Miete selbst bezahlen, dann bleiben 900 übrig, mal 12 macht 10800. Das nennen Foppa und Co. und der Landeshauptmann soziale Gerechtigkeit. So meine lieben Wähler, die Bagage habt Ihr selbst gewählt.

    • moni-ka

      Bei den meisten Beiträgen müsste man „bin einverstanden“ drücken können.
      Warum wird das nicht eingerichtet?

    • Murks

      Schweigkofler kennt die Geschichte Südtirols und Mitteleuropas zu wenig, sonst hätte er sich diese Entwicklung sehr gut vorstellen können.

    • Puschtrabui

      warum hat man in der Bischofsstadt Brixen der Caritas die Altkleidersammlung entzogen… und daraufhin hat die Caritas Rekurs eingelegt?

    • Axl

      Alles Soziale ist zu Assozialem verkommen. Die ganzen Beamten, Landesangestellten, Caritas und Kvw-Heinis……ich halts nimmer aus.
      Sollen alle mehr arbeiten und weniger Ponte, Urlaub, Freizeit, 50 Hobbies …..dann hätten alle mehr Geld auf dem Konto und müssten weniger Jammern und neidisch sein.
      Als Krönung wird dann bei den Wahlen links gewählt, obwohl genau diese immer vom Geld der Wirtschaft gezehrt haben. Und Schmarotzer sind alle obendrein !

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