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    Marthas General

    Thomas Schäl

    Thomas Schäl

    Andreas Fabis Nachfolger: Die Fachkommission hat Thomas Schäl als neuen Generaldirektor des Sanitätsbetriebes Südtirol vorgeschlagen.

    Die Entscheidung ist gefallen:

    Die fünfköpfige Fachkommission zur Besetzung der Stelle des Generaldirektors des Südtiroler Sanitätsbetriebes wird Landesrätin Martha Stocker den Gesundheitsmanager Thomas Schäl vorschlagen.

    Die fünfköpfige Fachkommission bestehend aus dem ehemaligen Caritas-Direktor Heiner Schweigkofler, Volksbank-Direktor Johannes Schneebacher, Beraterin Sabine Fischer, dem Direktor des Gesundheitsressorts im Friaul Adriano Marcolongo und der ehemaligen Vorsitzenden der Gesundheit Österreich GmbH Michaela Moritz ist zu einer Entscheidung gelangt:

    Thomas Schäl wird der zuständigen Landesrätin Martha Stocker als einziger Kandidat für die Besetzung der Generaldirektion des Südtiroler Sanitätsbetriebes vorgeschlagen. Die endgültige Entscheidung wird die Landesregierung treffen.

    Thomas Schäl hat im italienischen Gesundheitswesen einen hervorragenden Ruf als Manager.

    Er war in Forte dei Marmi tätig (Ospedale San Camillo), in Crotone, in Mailand.

     

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    Kommentare (32)

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    • wellen

      Mal schauen, ob es ihm gelingt, mit der fatalen Hü-undHott-Sanitätspolitik der SVP aufzuräumen und endlich klare Verhältnisse zu schaffen. Die frustrierten Bediensteten werden es ihm danken.

      • dana

        Dem gelingt gar nichts, außer Kürzungen vorzuschlagen und das Personal zu „schikanieren“.
        In einer City wie Mailand und Südtirol sind die Strukturen nicht vergleichbar.
        Eine Notlösung die vielleicht Ruhe, aber keine Verbesserungen bringen.
        Diese Kommission erscheint stellvertretend als ein Alibi der SVP – Regierung mit Frau Stocker.

        • THEMA

          Erstaunlich. wie machen Sie das, dass Sie immer schon im Voraus wissen was passieren wird? Legen Sie Karten oder haben Sie eine Kristallkugel zu Hause ?

        • achso

          Du scheinst ja erhebliches Insiderwissen zu haben. Erzähl mir mal… wie sind die Strukturen denn in Mailand im Vergleich mit unseren hier? Wie viele Kürzungen hat dieser Schäl denn an seinen bisherigen Posten denn so vorgeschlagen und wie viel Personal hat er denn dort schikaniert? Wie ist er denn sonst so? Du musst ihn ja bereits gut kennen, um solche Urteile über ihn fällen zu können.

      • Luis

        Kommission „Don Camillo mit Pepone“, die Herren und die Dame haben vom Gesundheitswesen keine nennenswerte Ahnung, dass es für eine Kommission reichen würde. Reiner „Schmafu“.

    • Peter

      Und scheinbar erweckt einer der geschlagenen Kandidaten mit seinen Marionetten die Stiftung Vital unter neuem Namen wieder zum Leben.

    • Puschtra

      Wenn sogar der oberste Kondominium- Verwalter des Landes und ein Ex- Bankdirektor in der „Fachkommission“ sitzen, die den neuen Sanitäts- Direktor auswählt, kann gar nichts mehr schief gehen. Nach welchen Kriterien wollen solche „Fachleute“ denn urteilen?
      Geht es darum, mit welchem Öl man sich am Besten einschmiert um Vorgesetzten in den Hintern ´zu kriechen?

    • Gebi Mai

      Dieses svp – Typengeflecht ist zu vergessen.
      Sie werden immer unsympathischer, Wobi – Heiner, Bankenwuzi Schnneebacher, Fischers Business, Moritz hat in Österreich viel „Scherben“ erzeugt.

    • dana

      Nach Schedl bekommt Südtirol einen Schäl?

    • lois

      Schon wieder ein deutscher.dann kann man ihn nach ein paar jahren schassen mit der begründung:“der versteht südtirol nicht.“ und ein alleskönner auch noch.machen mich immer skeptisch diese typen.kommission legt wohl wert auf spektakuläre lebensläufe.dabei brauchts hier einen aufràumer.

      • dana

        Heiner der von der Kirche beauftragte „Bettler“, kommt mit seinen Beteuerungen, Belehrungen bei vielen Südtirolern alles andere als gut an.
        Heiner und Kommissionsmitglieder sind systemkonform.

    • achso

      Ich würde wetten, niemand hier hat den Namen „Thomas Schäl“ bis gestern jemals gehört.
      Interessant, dass trotzdem einige schon zu wissen glauben, was passieren wird und schon Urteile gefällt haben.

    • ander

      egal, i bin dauernd gsund! obbo wieso kònnen wir net alle Poitiker, Richter, andere grossdenker aus dem Ausland holen, aus FL,D, CH, NL, usw, unsere brauchen wir nicht.

    • Herrgott

      Hat der Caritas- Heini schon ein paar Schwarze bei sich zuhause einquartiert?

    • Aha

      Schäl ist er nicht ein “ indagato“ ?

    • Düsentrieb

      Alles „Gute“kommt aus Deutschland:
      Curriculum = ManagerTOP
      Herr Schäl = ManagerFLOP

    • Düsentrieb

      Ausserdem sind “ hervoragender Ruf“ für mich immer suspekt!

    • Aha

      Ein „Sanierer“ in personam Herrn Schäl ( Ing. Publizist, erfahrener Manager und …..und …..und …..)kommt als „einziger“ Kandidat 3 Tage nach den Gemeinderatswahlen in Frage,
      So, so hm!!!!!!! Ich denke darüber nach!
      Und wieviel wurde für die REorganisation des Sanitätsbetriebes bis dato an die “ Köpfe“ in Spitzenpositionen des Sanitätsbetriebes ( Fabi, Mayr, Peer & CO.) investiert und bezahlt; bewegen sich deren Leistungen im 0 Bereich, da ein “ deutscher“ Sanierer engagiert wird.
      So, so aha!!!!!! Ich denke darüber nach!
      AB SOFORT WIRD ALLES BESSER!!!!!!!!

    • svp - 70 jahre käse

      Martha stellt deutsche Generäle ein. Bekommen die Südtiroler Streitkräfte eine deutsche Bewaffnung?

    • wellen

      Es scheint ein Muster bei der Besetzung mancher Spitzenpositionen zu geben: man engagiere einen auswärtigen Experten mit unglaublichem curriculum, der als Aufräumer unbeliebte Sparziele und Reformen umsetzt, mit der Brechstange vorgeht, weil ohne Rücksicht auf Langzeitverluste, nach einigen Jahren wieder verschwindet, und sich diese Drecksarbeit vorsorglich vergolden lässt, das alles mit dem Segen der Politik, die nichts anderes will als schnelle Ergebnisse für eine gute Optik.
      Beispiele? Die Französin Museion, Millionen in den Sand gesetzt, Schedl Sparkasse wissen alle uswusw.Hoffen, dass Schäl nicht dazugehört? Sein curriculum lässt ahnen, dass er ein jobhopper ist und Südtirol offenbar nur seine 2. Wahl…

    • Aha

      Auffallend auf Dr. Schäl’s home page:
      2 Jahre da, 2 Jahre dort NIE lange an einem Ort: wahrscheinlich sollte sein „Nachzügler“ eine “ deutsche“ Schule besuchen…..

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