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    Ausgestorbenes Dorf?

    Schafft der amtierende Bürgermeister von Eppan mit seiner Bürgerliste eine weitere Amtsperiode – oder übernimmt die SVP wieder das Ruder? Welche Wünsche haben die Bürger an die neue Verwaltung? TAGESZEITUNG Online hat sich umgehört. 

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    Kommentare (22)

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    • johann

      in eppan stellt die svp derzeit nicht den bm weil sie keinen geeigneten Kandidaten zur wahl gebracht hat und feststellen musste, dass die Wähler doch mündig sind….
      diesmal versuchen sie es mit der Erneuerungsmasche, aber wie kann ein mündiger Wähler einem sein vertrauen aussprechen, der ausser als svpsoldat keine Berufserfahrung und sein studium fuer seine politkariere abbrechen musste?
      ich lass mich gerne überraschen aber Erneuerung braucht auch andere Einstellung im kopf und nicht andere Gesichter…

      • dana

        Die leeren Versprechungen von Achammer, Arno, Deeg, Schuler,… haben viele svp Wähler zum Parteiaustritt bewogen. Ich hoffe in Eppan ist es nicht so schlimm wie in der Landesregierung.

    • Florian Egger

      Die Spitzenkandidaten, die jetzt in großen Lettern schreiben, daß man in Eppan mehr könne, haben vergessen, daß sie in ihrer bisherigen Funktion alle Möglichkeiten dazu gehabt hätten. Alle Gemeindereferenten hatten sehr viel Handlungsspielraum und Autonomie. Die knappe Kassa war auch nicht schuld, Mit den vielen Sonnentagen und der Energie der Erde könnte Eppan gutes Geld verdienen.

    • Jenny Lein

      Lustig empfinde ich, dass die Bürger auf die Gemeinderatswahlen angesprochen gleich versuchen sich noch „politischer“ zu äußern als das Politiker tun. Ja haben denn alle Angst, sie bekommen morgen nix von BM X oder Y nur weil sie etwas offen kritisieren oder sich für „Z“ aussprechen.

      Hoffentlich legen Sie diese Angst in der Wahlkabine ab!

    • Tiroler

      Ohje was hat der Walthaler Phlips in seinem Leben schon geleistet ausser grosse Sprüche zu reissen und zu hoffen daß ihm der Riffeser Heini einige gute Ideen einflüstert. Studiert seit 15 Jahren und hat in seinem Leben noch nie gearbeitet. Die Zeit von den studierten Parteisoldaten ist vorbei

    • Lichtblick

      Wie wär’s mit Verkehrsberuhigung der Dorfzentren? Mit-im Gegenzug dazu-Belebung dergleichen für Bürger und Touristen? Mit Gehsteigen an den Verbindungswegen zw. Pauls und Eppan?

      Keine sich aus Angst vor dem Verkehr (kein Gehsteig) an die Mauer „quetschenden“ Schulkinder in Pauls jeden Morgen? Keine vom Verkehr verdrängten Spaziergänger an den zahlreichen Verbindungswegen? Kein Dieselgestank/Verkehrschaos, das von Feierlichkeiten (z.B. Weihnachtsmesse) abrupt in die rückständige Realität zurückkatapultiert?
      Investitionen mehr für die Bürgerinnen und Bürger als für Lobbyisten mit Keller und Gollfplatz?

      Ist Eppan so weit..? Ratet mal..

      • Patrick

        Wenn in den Dorfzentren schon wenig los ist, gibt man mit einen kompletten Verkehrsverbot den Orten den Gnadenstoß. So dramatisch ist die Laage in Pauls jetzt auch wieder nicht. Bei Bedarf sollte einfach die Dorfpolizei mehr Präsenz zeigen, aber wie die Paulsner damit umgehen ist ja im ganzen Land bekannt…

    • bürger kategorie drei

      das eppan von früher gibt es nicht mehr. leider ist eppan mit seinen ortsteilen zu einem x-beliebigen vorwort von bozen verkommen. die immobiliengurus die den kurzfristigen gewinn sehen stellen das finanzielle interesse vor das gemeinwohl?
      burgenregion eppan? ist wohl ein witz!!! eppan an der handwerkerstrasse. an jedem dorfeingang, demnächst auch noch an der mendelstrasse wird man mit architektonisch wertlosen hallen begrüßt. die wirtschaft und der tourismus gehen dabei kaputt – den richtigen eppane gibt es nicht.
      und wie sagt man so schön: wenn erst mal alles zubetoniert ist dann wird der tourist weiterziehen und die wüste hinterlassen …..

    • easy

      an die Autorinnen dieses beitrages:

      bitte das micro beim mund lassen bis die frage fertig gesprochen wurde

      warum sind keine italienischsprachigen zu wort gekommen

      eine kurze Einleitung/aufmacher – ein kurzer abschluss des Videos würde gut tun

    • Blick vom Gantkofel

      Es ist traurig zu sehen, wie diese schöne Gemeinde sich von einem beliebten Fremdenverkehrsort zur Schlafstadt von Bozen entwickelt hat. Die einzigen Nutznießer dieser Entwicklung sind die Baulobby.
      Leider hat diese Entwicklung bereits unter dem BM Walcher begonnen, wurde unter Lintner weitergeführt und erst mit Trettl etwas eingebremst. daher würde ich eine weitere Legislatur von Trettl und seiner Bürgerliste besser sehen als diese Juppietruppe von SVP,die mit massiver und agressiver Werbung wiederum nur die Wirtschaft im Auge hat.
      Eine gut überdachte Nutzung des Kasernenareals könnte längerfristig die weitere Verbauung von Grünflächen verhindern.

    • Gregory

      Die meisten sind mit der Bürgerliste im Großen und Ganzen einigermaßen rech gut gefahren. Wieso nicht noch eine Amtsperiode mit der Bürgerliste weitermachen? Ich stelle fest, dass dies jedenfalls besser sein wird, als mit einer aggressiven und teils verlogenen Machtpolitik der SVP-Listler.

    • Roland G

      Ich hoffe der Trettl bleibt Bürgermeister. Leider konnte er wergen der SVP-Mehrheit im Gemeinderat nicht so viel durchsetzten wie er es gerne gehabt hätte.

    • steven

      Wer von ausgestorben spricht war wohl letztes Wochenende nicht in Eppan. Einige Tausend Besucher waren beim Oktoberfest im Zentrum von ST. Michael, leider waren wieder sehr viele Besucher (unter 18) stark alkolisiert und haben des Dorf dementsprechend hinterlassen. Ein Vereinsfest ist wohl etwas anderes. Die Organisatoren sollten auch verantwortlich gemacht werden für das was ausserhalb des Stadions passiert. Ich habe diese Versprechungen die mit dem ZIS Heft ins Haus flattern satt. Wir sind jetzt einige male eines anderen belehrt worden. Skandal und Reformen die wir nicht mehr brauchen sondern eine Politik fürs Volk. Eppan kann mehr …. so wie letzen Samstag…… Ich sag Eppan kann schon genug. . Es gibt auch Anrainer im Dorf, im Moment noch einige Einheimische und es werden immer weniger …. also belebt das Dorf gern weiter es wird immer leerer…. für mich war die Politik der letzten 5 Jahr ok, Schulden abgebaut, der Bürger wurde ernst genommen …. Aber habe keine guten Aussichten

      • franzl.

        eben, hahah Oktoberfest im MAI..

        sog woll schun olls.

        und fost iberoll wo bier ausgschenkt werd und a haufen Dekolletés ummerkennen sein a haufen leit

      • Martin

        … also das St.Michael/Eppan das ich kenne war vor 20 Jahren (war ich 15) nicht gerade ein lebendiges Dorf (ohne Samstag Vormittag zu beachten, da lebt es kurz auf wenns an den Wochenendeinkauf geht …) und ist es Heute genauso wenig. Da ändern auch die paar Massenbesäufnisse im Jahr nichts … Thema Jugend …wenn ich daran denke was uns so alles als Jugendliche versprochen wurde und wenn ich sehe was bis Heute davon realisiert wurde kann ich nur den Kopf schütteln und sagen traurig … geht’s ums bauen/wohnen/investieren für junge Menschen im Überetsch dann konnte/kann es so wohl nicht weitergehen, wer soll sich das mit normaler Arbeit noch leisten können ??? So hält man die Jungen sicher nicht davon ab abzuwandern … wobei , was die Politik betrifft haben wir es mit Trettl und Bürgerliste sicher nicht so schlecht getroffen … wenigstens malen die keine Strassen um viel Geld rot an und es hat sich so einiges getan, nicht nur für die üblichen 5 Verdächtigen sondern auch für den Rest … nochmal ein paar Jahre sehe ich als das geringste Übel, vor allem wenn ich die Alternativen sehe …

    • Bärig

      Eppan: in den Dörfern ( „Mecheal, Girl, Pauls, Frongort, Montiggl………..) nix los, an der Umfahrungsstrasse viel los!
      „Beruhigung“ gilt für Dorfkerne, jedoch nicht für SS ( Staatsstrassen) 42!!!!!

    • franzl.

      LIebe TZ

      lernt bitte enkern ach so jungen mittarbeitern mol wia men richtig di kamera/schnittprogramm bedient und kaft enk endlich amol a ordentliches mikrofon des a für sprachaufnahmen geeignet isch.

      des konn men jo nit ounschaugen/losen

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