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    „Keine gute Lösung“

    Die Frauenquote bei den Gemeinderatswahlen wird wohl nicht mehr zustande kommen, da sie von der Opposition blockiert wird. Was Magdalena Amhof zu dieser Aktion sagt. 

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    Kommentare (16)

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    • wipptoler

      Magdalena ja hallo!
      hat die Regierungspartei nicht grössere Probleme als Quoten?
      guten morgen in der Faschingszeit

    • Unterwind

      Dass Frauen in der Regel kaum Frauen wählen ist unumstritten. Die Frauenquote ist somit eine Maßnahme wie sie eigentlich nur in eine Diktatur passen kann und nicht in eine Demokratie.

    • Luisl

      So einen Schmarn was die Amhof daherredet, wären sicher wichtigere Probleme zu lösen.
      Aber die hat im Brixner Gemeinderat nix gebracht und in der Landesregierung bis jetzt auch nix
      Vernümftiges.

    • Marianne

      Toll ,wie die zwei Frauen bei der Vorwahl ,in Brixen und Meran ,von den SVP-Frauen unterstützt wurden. Oder????????

    • Michi Z.

      Wie viele Belastungen müssen die Männer schultern? So einfach ist das Leben, wie es Amhof erklärt und darstellt für Männer nicht.

    • Chrissi

      Hört endlich mit euren scheiss Quoten auf, es gibt für Politiker einfach wichtigeres wofür sie ihre Zeit und Energie einsetzen sollten. Ausserdem eure Rechtfertigung Frauen würden andere Politik machen wie Männer! Einfach lachhaft siehe Rosa Thaler, ulli Mair, gar nicht zu reden von Berlusconis Gefolginnen, Biancofiore und Co.

    • Hofnarr

      Das Problem ist immer noch, dass Frauen der größte Feind der Frau sind.
      Bitte Frauen jetzt nicht zornig werden, meinen Respekt habt ihr schon.
      Trotzdem ist das so!; und das ändert auch keine Quote.

    • Hamster Klaus

      Was ist mit Frau oder Mann und Sängerin „Wurst“. Wird Sie oder Er zur Frau oder Mann gerechnet? Würde „Wurst“ die Quote Frau verbessern?

    • Franz I

      @ Hofnarr,

      ja schau dir mal den SVP-Ausschuß in der Brennerstrasse – Parteibüro- Sitzungssaal – an, dort laufen auch ständig alte Weiber ein und aus und obendrein stimmen die noch als „Handaufhalter“ fleißig jeden Scheiß der oberen mit!
      Solche „Furien“ gibt es draußen in den Gemeindeaussüßen auch welche, die stimmen -in der Baukommission – einfach ohne Grund gegen irgendwas, weil sie so sehr Nachtragend sind.
      Hat mir ein Bürgermeister persönlich -auf mein Gesuch Baugenehmigung – erzählt, welch Waschlappen, und hat dabei noch von ihrer „Position“ profitiert!

    • Spaltpilz

      Wenn die Fähigkeiten nicht reichen, muss es die Quote richten.

    • George

      Kein Wunder bei diesen Unfähigkeiten, dass Frauen häufig nicht gewählt werden. Wenn sich nur solche der Wahl stellen, wie Amhof, wird auch die Frauenquote wenig nützen.

    • flarer

      Wer nicht mit Themen überzeugt versucht die Demokratie mit Quoten einzuschränken.

      Und so jeman d möchte glaubwürdig direkte Demokratie vermitteln,

      MAGDA, du bist ein WINDFÄHNCHEN

    • Antifrauenquotler

      Wozu braucht es in einer Demokratie eine Quotenregelung?
      Ich schlage den Frauen vor, sie sollten eine Partei der Frauen erstellen, dann brauchen sie nicht weiter dieses Theater spielen.

    • Bernhard Brugger

      Beim zahlen sind wir Männer in der Diktatur
      und beim Wählen steigt die Quote aus der Quelle

      das erstere habe ich erlebt
      beim zweiten versiegt die Quelle

      endlich Fakten- Wünsche haben ausgedient

      schreibt einmal Wünsche der Männer auf ein Realitätsbrett

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