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    Schlägerei in Bar

    Die Staatspolizei hat jenen Mann identifiziert, der vor einer Woche in der Bar Mozart in Bozen einen 17-Jährigen mit einem zerbrochenen Glas attackiert hatte.

    Die Staatspolizei in Bozen hat einen 18-jährigen marokkanischen Staatsbürger angezeigt.

    Der junge Mann soll am vergangenen Freitagnachmittag in der Bar Mozart in Bozen einen 17-Jährigen mit einem zerbrochenen Glas attackiert und im Gesicht verletzt haben. Zu der handfesten Auseinandersetzung zwischen den beiden jungen Männern soll es wegen einer provokanten Bemerkung eines Mädchens gekommen sein.

    Der 17-jährige musste spitalärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, er wurde für 15 Tage krankgeschrieben.

    Der Marokkaner ist laut Polizei wegen einiger Eigentumsdelikte vorbestraft.

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    Kommentare (18)

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    • Franz

      Augenzeugin: „Es war die rohe Gewalt“
      Gewalt gehört in Bozen mittlerweile zum Alltag. Nahezu täglich werden Übergriffe bekannt. Die meisten Fälle geschehen aus Nichtigkeiten. Den „Dolomiten“ wurde nun neuerlich ein besonders krasser Fall zugetragen.

      Vergangenen Freitag, 17 Uhr, vor dem Café „Mozart“ gegenüber dem Busbahnhof: Eine fünfköpfige Gruppe Jugendlicher hat sich vor dem Lokal niedergelassen und bestellt Getränke. Vom Waltherplatz kommend nähern sich zeitgleich zwei junge Männer ausländischer Herkunft. Sie folgen einem älteren Mann und bedrängen ihn fortlaufend. Beim Zebrastreifen in der Perathonerstraße lassen sie von ihm ab.
      Und dann beginnt eine Geschichte, die Augenzeugin H. P. seitdem schlaflose Nächte bereitet. „Ich war gerade damit beschäftigt, die Gläser auf einem der Tische abzuräumen, als einer der beiden Männer, die zuvor den älteren Mann belästigt hatten, plötzlich auf den Nachbartisch zukommt und mit voller Kraft mit dem Fuß gegen einen Stuhl stößt, auf dem ein 17-Jähriger sitzt“, berichtet die Mitarbeiterin des Café „Mozart“.
      Der Jugendliche regt sich kurz auf, worauf ihm der unbekannte Angreifer zwei schallende Ohrfeigen verpasst. „Er wollte dann aufstehen, wurde von seinen Begleitern aber zurückgehalten. Daraufhin nahm der andere ein Bierglas und zertrümmerte es mit voller Wucht im Gesicht seines Opfers“, berichtet sie weiter. Weitere Schläge ins blutüberströmte Gesicht folgen. Das Opfer sackt daraufhin, der Bewusstlosigkeit nahe, zusammen.
      „Es war eine furchtbare Situation. Noch heute läuft die Szene in meinem Kopf ab wie ein Film“, berichtet H. P.
      Immerhin hat die Polizei gute Arbeit geleistet und den Täter ausfindig gemacht. Leider ist er weiter hin auf freiem Fuß. Die Polizisten bzw. die Carabinieri leisten gute Arbeit und riskieren oft ihr Leben bei ihrer Arbeit und innerhalb 24 Stunden sind diese Verbrecher wieder auf freiem Fuß.
      So wie auch der folgende Fall in Padua zeigt.

      Accoltella due carabinieri Libero in meno di 24 ore
      Spacciatore libico arrestato giovedì. Ma venerdì il pm lo ha scarcerato. Ora è già uccel di bosco
      – 09/02/2015
      http://www.ilgiornale.it/news/politica/accoltella-due-carabinieri-libero-meno-24-ore-1091209.html

    • ander

      wenn se des gsindl wenigstens glei doschieossn tatn, a pistole homse jo

      • der eine

        das problem ist, dass kommentare wie deiner, leider all denjenigen recht geben, die behaupten, wer ein hartes durchgreifen fordert, ist ein nazi.

        es braucht ein hartes durchgreifen, bei der bestrafung und bei der prävention. es darf gar nie so weit kommen. aber solang nichts dagegen unternommen wird, wird dies leider nicht der letzte vorfall sein.

    • Alles Klar?

      Der Täter ist bereits mehrfach erwischt worden. AHA?! ….schlägt jetzt mit äusserster brutaler Gewalt zu. AUU!…… und es wird (wie sooft bei solchen Fällen) wahrscheinlich bei einer Anzeige und anschliessenden Verwarnung bleiben. Da unsere Rechtsprechung total versagt wird rohe Gewalt noch zunehmen da kein Instrument zur Abschreckung vorhanden ist.

    • Pincopallino

      Ich kenne auch ein paar südtiroler Jugendliche deren Gewaltbereitschaft Besorgniserregend ist!

    • CH

      @ Natürlich
      bitte um Stellungnahme

    • Alex

      Wenn man die Tatenlosigkeit der SVP in Sachen Kriminalität anschaut, möchte man meinen, dass die SVP mit den ganzen Straftätern unter einer Decke steckt. Entweder gibt es einen Nichtangriffspakt oder die SVP bekommt Prozente, um ihre Parteikasse zu sanieren ….

    • Franz

      Alex,
      so einen Blödsinn, was hat die SVP mit der Justiz zu tun.
      Die Gesetze werden in Rom gemacht und nicht in Bozen und schon gar nicht von der SVP. Auch die Polizei bzw. die Carabinieri sind dagegen machtlos. Gerade was die Einwanderungspolitik betrifft ist die kommunistische Regierung in Rom Schuld bzw. solche Gutmenschen wie es die Grünen sind, die Unkontrolliert 150.000 Migranten / Jahr ins Land kommen lassen die dann ihren kriminellen Machenschaften nachgehen können.

      • goggile

        die svp hat in erster Linie schuld denn ihre aufgabe wàre es in Rom gesetzesànderungen anzustreben. oder welche Partei aus suedtirol sitzt in Rom??? hab noch keinen Politiker darueber reden hòren. eine schande. ober wichtiger die jàhrlichn statistiken mit plus und minus in a Pressekonferenz vorzustelln als ORBEITN

    • goggile

      es reicht. die Gesetze schuetzen uns zahlende arbeitende buerger nicht mehr. wenn mich einer attakieren sollte mit einem Bierglas; wehe dem sollte ich ihm ein 2es mal begegnen kònnen.

    • Hubert Tscholl

      Pincopallino, hat anscheinend zuviel weißes Pulver geschnupft.
      Wegen solchen Typen wie dem Pincopallino gehn die straffrei aus.

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