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    „Da lachen die Hühner“

    Die Opposition übt harsche Kritik an der Sanitätsreform der Landesregierung: Arno Kompatscher traue sich nicht, der Bevölkerung klaren Wein einzuschenken. 

     

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    Kommentare (50)

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    • walter

      Die SVP hatte gehofft die Sache mit den Geburtenabteilungen vorerst aus der Welt zu schaffen und damit bis nach den Wahlen ruhe zu haben!!!

      Aber das wird ihnen nicht gelingen!
      Die Vinschger, Pusterer und Wipptaler wissen ganz genau daß die SVP die Abteilungen SCHLIESSEN wird und man ahnt auch daß das auf kurz oder lang das AUS für die kleinen Krankenhäuser bedeuten wird!!!

      Leute, laßt euch nicht länger von der SVP verarschen!

      • Trotzky

        Die Hühner können schon lachen und haben allen Grund , aber die Opposition ?? Das sind wirklich die letzten die einen Grund zum lachen haben, wenn dann über sich selbst!!

      • Herbert

        Die Opposition hat vollkommen recht. Dieses taktieren der SVP ist offensichtlich und die Opposition hat die Aufgabe darauf hin zu weisen. Die Opposition erfüllt ihre Aufgabe sehr gut.

      • Herbert M.

        Mir ist echt nicht mehr zu lachen. Nichts als Intrigen. Mit einer List habt ihr die Peripherie reingelegt und damit jene die seit jeher das Herz der Volkspartei ausgemacht haben aufs Korn genommen. Ob das ein so toller Sieg war?

      • schnellermichl

        PEINLICH IST DER POEDER UND DER LEITNER. Peinlich ist, dass sie fleissig kassiert haben und die Hand aufgehalten haben.

        • Hamster Klaus

          Wenn Sie verstehen wer regiert, Gesetze erlässt und über Milliarden bestimmt, Milliarden an Rom verschenkt, …, dann würden Sie sich freiwillig aufgrund ihrer falschen Äußerung ins letzte „Eck“ verkriechen.
          Denn die Rentenvorschüsse, auf diese spielen Sie an, haben sich die Svp – Gauner selbst genehmigt. Svp Abgeordnete und ihre Verwandten, profitieren am meisten und deswegen wurden Anträge der Opposition auf drastische Kürzungen bereits vor Jahrzehnten von den Regierenden der Svp immer wieder abgelehnt.

        • Michi Z.

          Wie viel haben die SVP Abgeordneten wie zum Beispiel Frau Stocker, Theiner, Mussner, Kuenzer, Perterlini, Brugger, und viele mehr zurück bezahlt? Der Vorschuss von Frau Stocker beträgt rund eine Million Euro.

          Bitte erläutern sie „schnellermichl“ schnell den Besuchern dieser „Internetseite“, ob die SVP Abgeordneten Beträge zurückbezahlt haben, deren Höhe, usw.

          Erklären Sie „schnellermichl“, dass die SVP – Abgeordneten von den Millionenbeträgen an Vorschusszahlungen etwa 80 Prozent sowieso nicht zurückzahlen müssen, sondern behalten können.
          Frau Soziallandesrätin Stocker kann von der Million an Vorschusszahlung etwa 800.000 behalten.

    • sepp

      do lachen nett lei die Hühner i lach woll a obans guts hots wen die leute n SVP wählen noa konn man lei sogen weiter so lossts enk verarschen

    • Michl

      Knoll: „…vor den Landtagswahlen“. Wer Gemeinderatswahlen nicht von Landtagswahlen unterscheiden kann, sollte eigentlich still sein!

    • Michl

      Das Interview von T. Oberhofer war ja wieder mal sehr erhellend und intelligent ….

    • Andreas

      Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man.
      Der größte Teil Südtirols ist nicht betroffen und die Gegner der Schließungen haben sich mit ihrer Aggresivität keinen Gefallen getan.
      Man sollte auch mit Anstand verlieren können.

      • countdown

        mit solchen aussagen brauchts einem nicht zu verwundern wenn nach dem „los von trient“ und „los von rom“ das „los von bozen“ irgendwann zur parole wird.

        obs dem ganzen bozner talkessel samt unterland passt oder nicht … auch der rest gehört zu südtirol. und wenn ihr diesen rest los werden wollt verschenkt die grenzgebiete doch an graubünden und tirol. ich für meinen teil würd mit einem breiten grinsen pfiatenk sagen.

        • Andreas

          Mein Gott, schon wieder einer in der Opferrolle.
          Jedes Kaf sieht sich als Zentrum der Welt und möcht los vom Nachbardorf oder los von der gegenüberliegenden Straßenseite oder los von der Ehefrau.
          Reisende soll man nicht aufhalten, dann geht halt, wenn ihr so benachteiligt seit.

          • Hamster Klaus

            Was heißt geht halt? Die Wählerinnen können die Regierungspolitikerinnen nicht mehr wählen und einen Wechsel herbeiführen.
            Dann sollen sich die „faulenzenden“ und unfähigen Svp – Regierungs-„Crucchis“ im Ausland, um neue Volksvertreterposten umsehen. Dort nimmt man Svp – Typen sehr oft als ewig Gestrige Vollpfosten wahr.

        • Saggra

          Nicht „Los von Bozen“, sondern „Los von den SVP-PD Zentralisierern“.
          Jene die heute zentralisieren werden in zehn Jahren die ersten sein, die den aufgeblähten Bozner „Wasserkopf“und die damit selbstverständlich verbundene Kostenexplosion kritisieren.
          Die derzeitige „Gesichtswahrung“ von Kompatscher und M. Stocker und das damit verbundene „Reförmchen“, werden den Steuerzahler langfristig teuer zu stehen kommen.

        • schnellermichl

          Was braucht jedes kaf a kh. Die gehören alle geschlossen. 3 kh genügen vollständig. Jedem sollte zumutbar sein 40 km zu fahren.auch an tscheggl.

          • Chico

            Also “ einen tscheggel“ bruchst du wohl niemanden zu nennen,auser dich selber,denn du bist einer.

          • countdown

            40 km …in euren megacity schulen wird wohl nur zinsrechnen und raffgier gelehrt. Aber vielleich bekommst es sogar hin in einem routenplaner die Distanz reschen-Meran herauszubekommen. So a gerede so, als wär boten der nabel der Welt. Wenn dann weiss du gleichen tscheggl wie der Rest des Landes a.

            Und an die michls, Andreas, gerudas und co. … wenns schon alles nach Meran und bozen verlegen wollte dann baut bitte a anständige strasse und weck mit den ganzen 50er und 70er tafeln überall wo ein Haus neben der Strasse steht. Und natürlich auch mit den radargeilen Polizisten.

          • countdown

            Andererseits, wenn i mir so anschau was da aus dem dunstkreis der megacity so kommt … der Frau suchende Bauer, das schönchen beim schönen, der mr blackful … dann ist der tscheggl ja eh keine Beleidigung.

            Und wie bozen in der Welt wahrgenommen wird habts ja eh bei kripo bozen mitbekommen 🙂

            • Hamster Klaus

              Frau Artioli als Beispiel eines weiblichen Bozner „Tscheggls“? Mit diesen Leuten wünsche ich den vermeintlichen und selbsternannten Svp – Regierungs“Tscheggl“ eine Zukunft die sie sich selber eingebrockt haben: Einen zerstritten „Haufen“.

          • vinschger

            Also i glab du hosch koa ahnung vo 40km… Sein longtaufers-meran, sulden-meran oder mals-meran nia mea wia 40km????

            Wer do dr tscheggl isch….

    • music

      Der T. Oberhofer liegt etwas „unmöglich“ am Herzen. Ein wahres Sprachtalent…

    • Moni

      Liebe SVP ist es euch nicht bald zu blöd?

    • buerger

      Die periferen Geburtenabteilungen gehõren definitiv geschlossen.Schon Saurer wollte dies.Weder von der Entfernung, noch wirtschaftlich, noch vom Fachärztemangel, noch von der geringen Bevölkerungszahl im Einzugsgebiet her lässt sich ein Weiterbestand rechtfertigen.
      Auch das Argument der Arbeitsplätze ist ungültig, wenn man auswärtige Frauen und Gebärtourismus finanziert, die gratis mit Partner im Spital wie im Hotel logieren, und das mit unseren Steuergeldern.Ärzte und Hebammen dringend gebraucht in den größeren Häusern!
      Keine verliert den Arbeitsplatz, wegen Stammrolle.

      • Hamster Klaus

        Saurer und Theiner, alle beide Svp – Landesräte, hatten Jahrzehnte Zeit dafür, klare Regeln zu entwickeln.
        Sie werden jetzt nicht behaupten, Saurer hat die Krankenhäuser aus Jux und Tollerei einfach bauen, ausbauen lassen, um zu sehen ob die Krankenhäuser in der Peripherie und dessen Einrichtungen überhaupt benötigt werden?

        Warum setzt sich die Svp – Landesregierung nicht für Regeln in Rom ein, die einen „Gebäriourismus“ oder „Krankentourismus“ klar regeln?

        Wenn ein Landeshauptmann Kompatscher auf viele Milliarden Euro verzichteten kann, dann sehe ich die Debatte über diese peripheren Krankenhäuser als „bodenlose“ Frechheit an!
        Die Südtiroler sollen aber nach Nordtirol oder anders wohin als „Krankentourist“ fahren können?

    • Hubert

      @buerger

      man geht anscheinend der Politik immer wieder auf den Leim.
      Anstatt die relativ kleinen Ausgaben der Peripherie Krankenhäuser zu diskutieren sollte man sich die (mindestens) Halbierung der Politikerkaste überlegen. Die eine Hälfte taugt nichts die andere Hälfte verbraucht nur – das sind für meine Begriffe die wirklichen Probleme neben der Großfinanz, die die Schere zwischen arm und reich immer weiter aufklaffen lässt, oder?

    • x19

      Wie lange nimmt uns die SVP bei den „EIERN“

    • kleiner Mann

      Ihr seid schon die geilsten hier ! Alle lärmen, jammern, und sich aufregen und im Mai dann wieder fleissigst und nach bestem Wissen und Gewissen SVP wählen . . .deswegen: hier rumschreien bringt nichts, man sollte auch mal Taten folgen lassen ! Aber dazu ist der Südtiroler leider noch nicht bereit. Wozu Neues wagen, wenn uns das Alte so schön verarscht 🙂

    • Frage?

      Reform?

      Wo?

      Wann werden die 3 EDV System zusammengeführt?

      2020?

      2030?

      2040?

    • Paulchen

      Man sagt „reinen Wein einschenken“. Tschuldigung…

    • Bernd

      Das Taktieren der SVP war noch in JEDEM Wahlkampf erfolgreich!!! Zudem hat die SVP/PD im Endspurt immer den Schiedsrichter (= Presse) auf Ihrer Seite. Wieso sollte es deshalb 2015 nicht auch klappen?

    • Spaltpilz

      Und wer zahlt wieder drauf? Die Vinschger! Von Reschen bis Meran sind’s 80km!

    • noldi

      SVP -ADEEEEE. Eigentlich schon lange, und wer’s nicht glaubt der soll den Rucu Pichincha auf 4690m besteigen, da stehts klar oben!!!

    • christian waschgler

      Die „Hühner“ lachen nicht mehr weil sie lebendig gerupft werden und zu kalt haben

    • Michi Z.

      @ “schnellermichl”
      Wie viel haben die SVP Abgeordneten wie zum Beispiel Frau Stocker, Theiner, Mussner, Kuenzer, Perterlini, Brugger, und viele mehr zurück bezahlt? Der Vorschuss von Frau Stocker beträgt rund eine Million Euro.

      Bitte erläutern sie “schnellermichl” schnell den Besuchern dieser “Internetseite”, ob die SVP Abgeordneten Beträge zurückbezahlt haben, deren Höhe, usw.

      Erklären Sie “schnellermichl”, dass die SVP – Abgeordneten von den Millionenbeträgen an Vorschusszahlungen etwa 80 Prozent sowieso nicht zurückzahlen müssen, sondern behalten können.
      Frau Soziallandesrätin Stocker kann von der Million an Vorschusszahlung etwa 800.000 behalten.
      Diese Sozial-, Arbeits-, Sport-, Gesundheitslandesrätin, hat vor den Wahlen viele soziale Versprechungen über die KVW – Organisationen den Wählerinnen gemacht. Wie erklärt sich “schnellermichl” den Bruch der vielen Versprechungen?

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