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„Nicht neutral“

Heinz Peter Hager, Statthalter von René Benko in Bozen, hat die Sinloc-Studie analysiert und kommt zu einem anderen Ergebnis: Das Virgl-Projekt sei der Sieger.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (55)

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  • batman

    Der Ötzi gehört der Allgemeinheit und ins Zentrum.

  • batman

    Welchen Vorteil soll es für Bozen haben, wenn man die Museumsbesucher, weg von Bozen, auf den entlegenen Virgl umleitet?

    • mannik

      Hauptsächlich verkehrstechnische Vortele. Aber ein neues Museum würde man viel besser auf die Erfordernisse moderner Museumserlebnisse abstimmen können als bestehende Kubatur.
      Außerdem ist der Virgl nicht aus der Welt, wenn man sich das Erschließungskonzept anschaut.
      Deshalb, weil Ötzi auf dem Virgl eine neue Heimat findet würde, würde er doch der Allgemeinheit gehören.
      Fragen Sie sich lieber, weshalb die Bozner Kaufleute die Position im Zentrum so vehement verteidigen und was sie – ohne Gegenleistung – davon profitiert haben in all den Jahren.

  • hilti

    Der Stadthalter für Benko, Hager soll entlich die Wahrheit sagen, dass das lange schon entschieden ist mit dem Virgl.
    Geld regiert die Welt, und der Teufl die Lait!

  • fliege

    Wieso eigentlich nicht auf den Virgl? Somit würde dieser endlich mal aufgewertet und käme auch den Boznern zugute. Und eines muss man neidlos anerkennen. Was Benko anpackt, ist nicht schlecht.

    • andreas

      Virgl wäre mit der Seilbahn ein super Standort, das Problem ist halt, dass wenn noch das Kaufhaus von Benko dazu kommt, die Touris bzw. auch Einheimische, sich nur noch am Walterplatz und max. Obstmarkt aufhalten und in den Lauben und Museumstraße die Geschäfte schließen müssten.
      Wird sowieso interessant, wieviele der Ketten noch in den Lauben bleiben, wenn das Benkokaufhaus öffnet.
      Sobald einige Läden leer stehen, wird der Stadtteil immer uninteressanter.

  • philgrill

    ich bin dafür dass der Ötzi in der Altstadt bleibt. Dann parken die Touristen in Bozen Mitte und laufen dann quer durch die Stadt um zum Ötzi zu kommen. dann haben alle was davon. Ich finde es auch für den Eindtuck von Bozen besser als wenn sie bei einem Riesenkaufhaus mit der Seilbahn starten und damit dann über das unansehliche Bahnhofsgelände und die Umfahrungsstraße fahren.

  • philgrill

    …. und ihnen dann noch zwangsläufig Geld aus der Tasche gezogen wird weil niemand geht zu Fuß auf den Virgl. Also 2x Eintritt

  • pingoballino1955

    Sind wir schon soweit,dass die Landesregierung sich von SIGNA und Co. belehren lassen muss?

  • george

    Lasst dem Mann vom Hauslabjoch endlich die ewige Ruhe. Er möge endlich an einem würdigen Platz begraben werden oder bringt ihn doch wieder dorthin zurück, wo er gefunden wurden und begrabt ihn dort.

  • waldemar

    Den Ötzi zwischen Quästur und Gefängnis?? Nein Danke! Der Virgl ist die eleganteste Lösung. Zudem hoffe ich auch weniger lästige Touristen im Zentrum zu sehen.

  • batman

    Warum soll man den Ötzi in die Hände internationaler Investoren geben?

  • batman

    Die Reichen werden immer reicher. Warum? Weil ihnen die Masse dabei noch behilflich ist.

  • franz1

    Dei solln in Ötzi in do Stodt lossn und afn Virgl eine „Übergoße“ -wie do Christo in Rio – Statue aufstelln, damit er über Bozen (und die Kaufleute ) wacht…..
    Odo doch den Ötzi in Bozen Süd ba do Messe ansiedeln, die Verbindungen wären auch da und do Flughofn war a nit weit……

  • goggile

    OTZI GEHÕRT INS SCHNALSTAL

  • yannis

    Diejenigen aus der Politik die so einen Benko zu Füssen liegen, sollten sich Mal mittlere Deutsche Städte mit den Tempeln der Benko Art absehen,
    Ganze Fussgänger-Zonen gähnen vor Leerständen, in Bz wird es dann nicht anders werden, garantiert !

    Selbst solche Einkaufs-Galerien fangen schon mit Leerständen zu kämpfen, macht aber nichts, die Bude dient dann immer noch als „Abschreibungs/Verlust Objekt“

  • drago

    Dass in der Sache niemand unparteiisch ist, dürfte in der Zwischenzeit ja klar sein. Jeder kehrt das Wasser auf die eigenen Mühlen. Und die gewählten Vertreter vertreten auch nicht den Volkswillen, sondern die Partikulärinteressen von irgendwelchen Lobbies. Aber damit haben wir uns ja schon abgefunden, oder nicht?

  • andi182

    Und wie komm ich auf den Virgl ?
    Sicher gratis? Der Ötzi soll in Bozen bleiben.

  • homoerektus

    Der Ötzi gehört unter den Lauben beerdigt und den berühmten Christus auf dem Grab aufgestellt, dann werden wohl di Laubenkönige zufrieden sein…

  • spazzacamino

    Un chiaro esempio di manipolazione mediatica, presentazioni, interviste, articoli sui giornali a disposizione, qualsiasi cosa pur di portare un bene della città dove a loro fa comodo. Usano italiani contro sudtirolesi, comune contro Provincia, investitori esteri contro commercianti locali, senza limiti e scrupoli con un solo obiettivo: portare il valore creato qui in anni di sacrifici e lavoro altrove, nelle mani di investitori esteri che del futuro di Bolzano non gliene importa niente. Si sono comprati mezza città raccontando alla gente che lavorano per loro quando in realtà in Germania hanno già fatto vedere la loro vera faccia: licenziamenti in blocco, mezzo miliardo di soldi pubblici bruciati promettendo di conservare o creare posti di lavoro, quando in realtà volevano esclusivamente l’immobile, affitti aumentati, il contrario di quello che raccontano in giro.

    Gente, guardatevi i documentari realizzati dalle tv tedesche e leggetevi gli articoli tedeschi e austriaci per capire chi è questa gente, prima che trasformino la città in un blocco di cemento senza carattere.

  • andi182

    Oder Mebo Center
    Top Zugverbindung und Platz wäre auch genug!!!

  • paco

    Es geht längst nicht mehr um den Standort des Archäologiemuseums, sondern um die Frage: Wer ist stärker, Rizzoli mitsamt den Immobilienbesitzern und Geschäften im historichen Stadtzentrum oder Benko mit seinem cleveren Statthalter HP Hager? Die erste Runde mit dem Waltherpark hat Benko, aufgrund eines besseren Konzepts und einer Volksbefragung, gewonnen. Die nächste Runde, d.h. die Verlagerung des Geschäftslebens in Richtung Waltherpark, wird er ebenfalls mit links gewinnen. Mit dem verzweifelten Kampf, den Ötzi in der Altstadt zu behalten, versucht der Rizzolli-Clan nun, den vorprogrammierten Untergang aufzuschieben.

  • batman

    @paco
    Ich würde die Frage so stellen:
    Kapitalismus oder Gemeinwohl?
    Was wollt ihr?

  • george

    Hager und Benko, denen geht es ja gar nicht darum einen guten Standort für das Archeologiemuseum, sondern einzig allein für sich Geld und Gewinn zu scheffeln.

    • andreas

      Genau und Ritzolli, Tosolini oder Athesia geht es um das Gemeinwohl.
      Die Laubenkönige haben Unmengen an Geld verdient mit ihren Läden. Einer hat z.B. sein Geschäft in die Streitergasse verlegt und hat mit der Vermietung unter den Lauben mehr als er je mit dem Laden verdient.
      Nebenbei bist du kein Bozner, es geht dich also nicht wirklich etwas an.

      • george

        Willst wohl mir hinein interpretieren, dass ich das bei Ritzolli, Tosolini, Athesia u. co. anders meine, abgesehen davon, dass ich auch ein wenig Bozner bin. Du sagst das hier vom Gemeinwohl, nicht ich.
        ‚andreas‘, du gehörst ja zu diesen Materialisten, Geschäfts- und Unternehmerlobbisten und siehst ja alles immer nur von dieser Seite her. Wo bleibt einmal deiner innere, tiefere Sicht und Weisheit? Ist für dich ja immer nur unnützes Geschwafle, oder könnte doch einmal etwas Umfassenderes dahinter stecken?

      • gorgo

        Hoffentlich sind nicht alle Bozner so teppet.
        Benko soll euch die versprochene Naherholungszone mit Seilbahn bauen, war ja als ‚Geschenk‘ gedacht, (für euch und sein Kaufhaus) aber gefälligst seine Finger vom Ötzi lassen.
        Das ist ja widerlich.

    • cicero

      Beiden geht es darum Geschäfte zu machen. Wegen des Gemeinwohls investieren sie sicher nicht. Das ist aber auch legitim. Die Frage ist bei welchem Projekt die Allgemeinheit mehr Nutzen hat. Und das ist eindeutig der Virgl. Denn nicht nur mit dem Museum sondern auch als Naherholungsgebiert wird der Virgl attraktiv gemacht auch durch die Erreichbarkeit. Da braucht es halt Investoren, denn was die Stadtväter bisher gemacht haben sieht man ja. Ist ja auch in Ordnung, wieso soll immer das Geld der Allgemeinheit herhalten. Man suche einen Investor, lasse ihn etwas verdienen und die Allgemeinheit profitiert nebenbei. So soll es laufen.

  • george

    Auch ‚paco‘ ist einer von denen, „perbacco“. 😀

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