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Tierschutz mit Klausel

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In der Tierschutzdebatte prescht die SVP jetzt mit einem Vorschlag vor: ein Bekenntnis zum Tierwohl, aber mit lokalen Kompetenzen. Der Moraltheologe Martin Lintner unterstützt das.

von Heinrich Schwarz

Die Diskussion um die Aufnahme des Tierschutzes in die italienische Verfassung hat in der SVP geteilte Meinungen hervorgebracht. Unter anderem ging Senatorin Julia Unterberger als große Befürworterin und ihr Kollege Meinhard Durnwalder als Gegner hervor.

Jetzt legt die SVP-Fraktion im Landtag eine Art Kompromisslösung auf den Tisch, wobei sich der Landtag mit einem Begehrensantrag zum Thema Tierschutz an die politischen Entscheidungsträger in Rom wenden soll.

„Damit bekennen wir uns offen zum Tierwohl und begrüßen seine Festschreibung in der italienischen Verfassung. Wir wollen Tiere vor Schmerz, Leid und Angst schützen und fordern deshalb entsprechende Maßnahmen auf römischer Ebene. Allerdings sollen und müssen diese unter Berücksichtigung der lokalen Kompetenzen Südtirols umgesetzt werden“, erklärt der SVP-Fraktionsvorsitzende Gert Lanz den Inhalt des Begehrensantrages.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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Kommentare (4)

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  • fliege

    Lokale Kompetenzen? Klingt nicht gut……

  • alfons61

    Lokale kompetenzen Südtirols? Da kommt mir zu lachen und weinen zugleich.
    DIE LOKALEN KOMPETENZEN sollten mal mehr tun gegen täglicher Tierquälerei in Südtirol bevor sie IHRE EIGENE KOMPETENZEN FORDERN.
    ARME TIERE IN SÜDTIROL SOLLTE DIES GESCHEHEN.

  • treter

    Hab den Eindruck da will man gewisse Tierpraktiken weiterführen…. Bin zwar für unsere politische Autonomie aber bei diesem Antrag in Rom sehr skeptisch! Denke da zieht die sehr mächtige Bauern- bzw. die Jägerlobby die Fäden im Hintergrund?!

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