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Dramatische Zahlen

Foto: 123RF.com

Das WIFO zeichnet ein düsteres Bild von Südtirols Wirtschaft: Sie werde heuer um zehn Prozent schrumpfen – und 2021 nur um ein bis fünf Prozent wachsen.

von Heinrich Schwarz

Die wirtschaftliche Erholung im Sommer war nur von kurzer Dauer. Das Coronavirus hat Südtirol wieder voll erfasst. Entsprechend schlecht ist die Stimmung in der Wirtschaft.

Wie das Wirtschaftsforschungsinstitut der Handelskammer Bozen (WIFO) erhoben hat, bewertet ein Drittel der Unternehmen die Rentabilität mit „schlecht“. Kaum jemand gibt ein gutes Urteil ab. Vor allem im Tourismus und im Transportgewerbe ist die Lage kritisch. Aber auch in vielen Sparten des Dienstleistungssektors sowie des Groß- und Einzelhandels gibt es laut WIFO Schwierigkeiten.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • andreas

    Diese Verschwörungstheoretiker vom WIFO soll jetzt nicht solche Panik verbreiten.

    Südtirol hat doch ausreichend Geld, deshalb können wir es uns in der derzeitigen Situation auch leisten, unseren Regionalpolitikern und den Landesangestellten die Gehälter zu erhöhen.

    • besserwisser

      der allwissende andreas sollte bedenken dass hier von privater wirtschaft gesprochen wird. die kleinen wie die großen betriebe kommen alle in schwierigkeiten wenn sich nicht bald was tut. das kann sich dauerhaft niemand leisten.
      das hat mit den politikergehältern gar nix zu tun.

      • kirke

        Jetzt wo alle so richtig Angst haben vor dieser schrecklichen Seuche die 99,8% der Bevölkerung nicht betrifft, ist die Erlösung greifbar nahe: Die Eu hat sich heute Impfstoff für alle gesichert und natürlich auch bezahlt. Normalerweise braucht es mindestens 5 Jahre einen Impfstoff zu entwickeln, in 5 Jahren werden wir aber zurückblicken und beschämt unsere Blödheit verdrängen, genauso wie bei der Schweinegrippe wo der verabreichte Impfstoff unzählige Menschen zu Pflegefällen machte und riesige Mengen an teuer bezahltem Impfstoff vernichtet wurde.
        Übrigens war der Herr Drosten auch damals eine treibende Kraft des kollektiven Schwachsinns.

  • vinsch

    Sehr geehrter Herr Widmann, der Virus ist hier derselbe wie in der Lombardei, wie in Deutschland, wie in China und anderswo. Lediglich das Gesundheitssystem unterscheidet uns zum Rest der Welt. Und daher haben Sie Ihren Hut zu nehmen und abzudanken, wenn Sie unsere Existenzen löschen, weil Sie und Ihr überteuertes Heer an Ratgebern, allen voran Herr Zerzer, nicht imstande waren, sich in den Sommermonaten auf diese 2. Welle vorzubereiten.

  • silberfuxx

    ….vor lauter SONDERWEG ist es schlimmer als anderswo. Weltmeister ist Südtirol im PROTZEN und im GELDVERTEILEN — nicht im Gesundheitswesen!

  • aufstian

    lei bitte nia meah behaupten miar kearn zu die reichsten Provinzen in gonz Europa…danke

  • hallihallo

    wifo, afi, eurac, wieviele von diesen institutionen können wir uns leisten , ohne daß die etwas konkretes machen, was südtirol weiterbringen möchte.
    man möchte die rate der angestellten studierten erhöhen, ohne ein klares ziel zu haben, was die denn neues erbringen sollen.

  • eierkopf

    Für diese Feststellung brauche ich kein WIFO
    Ich habe in den letzten Monaten die Listen der Baukonzessionen in verschiedenen Gemeinden angeschaut,kann euch sagen da sieht es sehr düster aus.

    • freitag

      ist die Blase geplatzt? Bauboom ohne Ende.

      0 % Zinsen, Förderungen, Betreibsvergrößerungen nur um keine Steuern zu zahlen, usw

      vielleicht hat eine Abkühlung auch etwas Gutes. Die ausländischen Facharbeiter werden uns erhalten bleiben.

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