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„Wir schaffen es nicht mehr“

Der Sanitätsbetrieb schafft die Kontaktverfolgung nicht mehr. Es werden nur mehr Kontakte getestet, die symptomatisch sind.

Es hatte in der Luft gelegen:

Der Sanitätsbetrieb schafft das Contact Tracing nicht mehr, sagte Sabes-Generaldirektor am Montag zu Rai Südtirol.

Künftig werden nur mehr Kontaktpersonen getestet, die Symptome aufweisen.

Das Personal, das mit der Kontaktverfolgung beauftragt war, war auf 100 Personen aufgestockt worden. Doch das war nicht genug.

Bei jedem positiven Test müssen mindestens zehn, oft auch über 20 Personen kontaktiert und interviewt werden.

Bei über 300 Neuinfizierten pro Tag war das Kontaktmanagement nicht mehr möglich.

Also ändert der Sanitätsbetrieb die Strategie: Einerseits sollen Hausärzte und Apotheken ab Anfang November vermehrt testen.

Zweitens sollen, wie erwähnt, nur mehr symptomatische Kontakte getestet werden. Im Sanitätsbetrieb rechnet man damit, dass sich die Zahl der Kontakte um 70 Prozent verringert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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