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155 neue Corona-Fälle

Foto: LPA/ 123rf

In den vergangenen 24 Stunden wurden 1.714 Abstriche auf das Coronavirus untersucht. Dabei wurden 155 Neuinfektionen festgestellt.

Die Corona-Fallzahlen in Südtirol steigen weiter.

In den vergangenen 24 Stunden wurden 155 Neuinfektionen bei 1.714 Abstrichen festgestellt. Das ist ein neuer Negativrekord. Und damit hat Südtirol erstmals mehr neue Corona-Fälle an einem Tag als das Bundesland Tirol (dort wurden seit Freitagabend 154 Neuinfektionen gemeldet).

49 der neue Corona-Fälle betreffen die Gemeinde Bozen, 23 Welsberg-Taisten, jeweils zwölf Neuinfektionen gibt es in Eppan und Leifers.

Zur Situation in den Spitälern: sie bleibt stabil.

Ein weiterer Patient muss intensiv betreut werden, damit sind es jetzt 7.

63 Patienten werden auf den Normalstationen der Krankenhäuser betreut, drei weniger als noch am Vortag. Und über 3.700 Personen stehen jetzt unter Quarantäne.

Bisher (17. Oktober) wurden insgesamt 201.756 Abstriche auf das Coronavirus untersucht, die von 104.499 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

Untersuchte Abstriche gestern (16. Oktober): 1.714

Neu positiv getestete Personen: 155

Gesamtzahl mit dem Coronavirus infizierte Personen: 4.648

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 201.756

Gesamtzahl der getesteten Personen: 104.499 (+951)

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 63

In Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 10

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 7

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 293 (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 3.709 (darunter 18 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 22.106 (darunter 1.514 Personen wegen Rückkehr aus Kroatien, Griechenland, Spanien oder Malta)

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 25.815

Geheilte Personen: 2.911 (+14); zusätzlich 930 (+ 0) Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 3.841 (+14)

Mit dem Corona-Virus infiziert haben sich 237 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes. 235 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten als geheilt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (33)

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  • querdenker

    der Südtiroler weg absolutes versagen der Politik vonstolltungen mit 150 leit koan Thema do Südtirol kennt koan corona

    • kirke

      155 Infizierte wurden gefunden. Na und?
      Die Tatsache dass die ersten 8 Schlagzeilen dieser Zeitung zum Thema Corona geschrieben wurden, macht die 155 Infizierten auch nicht krank.
      Was für eine gefährliche Pandemie!!!!
      A wievielter Stelle der Todesursachen steht Corona eigentlich bei uns? Traut man sich das nicht zu sagen?

  • heinz

    155 neueFälle!! Jetzt braucht es ein entschiedenes Eingreifen der Politik, gemeinsam mit den Ordnungshütern, um den drohenden Lockdown noch abzuwenden!

  • heinz

    Wann werden endlich die Bars und Restaurants geschlossen? Dort infizieren sich täglich viele Menschen!

    • joachim

      Eine Frage : Würden Sie auch so argumentieren wenn Sie ein Barbesitzer währen und damit eine Familie ernähren müssten?
      Einfach mal die Klappe halten, ist viel besser!

      • heinz

        @joachim
        Ja, weil in der Gastronomie Sicherheitsauflagen ganz einfach nicht eingehalten werden können. Damit wird mit der Gesundheit aller gespielt, auch und gerade derer, die nichts dafür können.
        Alle Gastbetriebe schließen und den Angestellten ein Grundeinkommen zukommen lassen, wenn notwendig auf Pump.
        Nur so kann der Gesamtschaden eingegrenzt werden.

        • rumer

          @heinz
          willst du dich die nächsten hundert Jahre vor jedem Virus verstecken?
          Wir haben 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt, da können wir auf 0,2% gerne mal verzichten.

          • heinz

            @rumer
            0,2% von 7 Milliarden sind 14 Millionen Menschenleben! Die willst du opfern, nur damit du törggelen gehen kannst?
            Schäm dich!

          • summer

            @heinz
            Nur zur Information: solange weltweit jährlich 56 Mio. Abtreibungen stattfinden (ohne jetzt mal auf die Hungertoten zu nennen, bleibt unsere Gesellschaft moralisch verwerflich, dekadent und heuchlerisch zugleich.
            Jeder Corona-Tote ist einer zuviel, aber auch jeder angetriebene Fötus ohne medizinische Indikation oder Vergewaltigung ist einer zuviel.

          • rumer

            @heinz
            wieso soll ich mich schämen? Gerade ihr Linksgrünen würdet doch gerne die Europäer opfern, damit noch mehr Pigmentierte nach Europa kommen können.

      • querdenker

        liaba corona? tal obo die gastro hot amp die orschkorte

  • summer

    @heinz
    Ein Blick nach Berlin würde reichen, um zu verstehen, warum die Gerichte den Eilanträgen der Barbetreiber und auch Hotels zum Beherbegungsverbot stattgegeben hat: die meisten Infektionen geschehen zuhause in den Familien, bei privaten Feiern und Gruppen, weshalb die Verbote nicht rechtens sind, außerdem die persönliche Freiheit mehr Wert hat als das Gesundheitsrisiko selbst.

    • heinz

      @heinz
      Können Sie diese Behauptung beweisen?
      Fakt ist, dass in vielen Gaststätten keine Masken getragen und die Sicherheitsabstände unterschritten werden, im Unterschied etwa zu Geschäften, wo nach wie vor Maskenpflicht herrscht.

  • prophet

    Zio setta Panik in den Aussogen der Leitler do…..
    Schweden mocht es vor…. Und es funktioniert selm ohne Probleme!
    Dei gonzen Maßnahmen sein fürn Arsch…

  • vinsch

    @heinz Bleiben Sie doch daheim, schließen Sie sich ein, aber lassen Sie die anderen gefälligst arbeiten.

  • sorgenfrei

    @prophet: Risikogruppen schützen, medizinische Versorgungseinrichtungen nicht überstrapazieren, damit ausreichend Intensivbetten frei bleiben und Virusinfektionen durch Verhaltensänderungen vermeiden. Dies sind die vorgaben in schweden, und genau auf das zielen unsere maßnahmen wie maskentragen, soziale distanz und andere beschränkungen… denn das problem sind nach wie ein drohender zusammenbruch des gesundheitssystems, weil nicht genug betten bzw. Personal vorhanden ist… dies ist die große angst, nicht die krankheit an sich…. wir hatten bis vor einer woche 2 oder 3 intensivpatienten, einer hat die station als verstorbener verlassen und diese woche hat sich die zahl immerhin mehr als verdoppelt… oder wollen sie das auch leugnen…?

  • checker

    @prophet
    …und funktioniert zem guat…
    naja, wohl nicht so ganz. Man hatte auch in Schweden nach dem schwedischen Weg im Frühjahr auf restriktivere Massnahmen gesetzt, ähnlich streng sogar wie in Italien. Die Todesraten unter den Risikogruppen waren auch in Schweden hoch und die Prozentzahl an Infizierten ist aktuell mit 1,014 gegen 0,649 % in Italien wohl dann doch bedeutend höher. Und das in einem Land das sehr dünn besiedelt ist. Man hatte auch in Schweden die Intensivbetten verdoppelt und die normalen EIngriffe sind um 40% zurückgegangen (alles auf ourworldindata.org nachzulesen, aber lesen sollte man können).

    Kleiner Ratschlag: Lernen Sie lesen, schreiben und rechnen und wenn Sie dies halbwegs in den Griff haben, dann schreiben Sie bitte Kommentare die sachlich sind, anstatt uns hier dauern mit ihrem bescheuerten Dünnschiss zu belästigen.

  • exodus

    @prophet
    Wann hören Sie endlich auf die Leser mit Ihren unmöglichen Theorien plus Analphabetismus zu belästigen, einfach zum Kotzen sind Sie!!!

    • prophet

      Schweden ist realistisch, wann hören sie endlich auf diese Panikmache zu unterstützen?

      • sorgenfrei

        @prophet das gefährliche an ihnen ist ihr halbwissen…. es stimmt nicht, dass der schwedische weg der königswegs ist… auch schweden hatte und hat restriktionen und denkt augenblicklich über verschärfung derselbigen nach… schweden hat eine relativ hohe todesrate, besonders die risikogruppe der alten menschen konnte nicht geschützt werden… zudem sind italiener und südtiroler nun mal keine schweden, weil geselliger und, wenn man so will, undisziplinierter (siehe sexten, welsberg, auch terlan…)… was in schweden nur bedingt funktioniert, funktioniert bei uns leider nicht… deshalb hören sie auf mit schweden und zitieren usa, brasilien oder großbritannien, deren präsidenten ähnlich denken wie sie…

  • novo

    @prophet
    Jemandem, den es beim Nickname schon vor Selbstüberschätzung „dereißt“ werden auch die Fakten vom Schwedischen Statistikamt nicht überzeugen:

    Eine neue Zahl aus Schweden gibt weiteren Aufschluss über den dortigen Verlauf der Corona-Pandemie. Die Statistikbehörde des Landes meldete, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres so viele Menschen gestorben seien wie seit 150 Jahren nicht mehr. So habe es insgesamt 51.405 Todesfälle gegeben, nur 1869 waren es mit 55.431 noch mehr. Damals war eine schwere Hungersnot der entscheidende Faktor, diesmal war es die durch das Coronavirus ausgelöste Lungenkrankheit Covid-19.

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