Du befindest dich hier: Home » Südtirol » Rückläufige Umsätze

Rückläufige Umsätze

Foto: 123rf

Der Covid-19-Notstand hatte auch auf die Südtiroler Unternehmen starke Auswirkungen.

58,7% der Betriebe mussten ihre Tätigkeit aufgrund des Regierungsdekrets einstellen, 39,7% beklagten einen Umsatzrückgang von mehr als 50%, 53,3% mussten auf die Lohnausgleichskasse zugreifen, 97,1% mussten die Arbeitsumgebung desinfizieren und persönliche Schutzausrüstung verwenden.

42,8% der Unternehmen werden einen neuen Bankkredit aufnehmen müssen, während 19,1% eine Aufschiebung oder Aufhebung der Investitionspläne in Betracht ziehen. 19,9% der Betriebe in Südtirol haben Smart Working eingeführt oder die Zahl der Beschäftigten erhöht, die in dieser Form arbeiten.

Diese Zahlen hat das Astat erhoben.

Mehr lesen Sie unter diesem Link:

https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&news_image_id=1072879

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • kirke

    Achtung: Die 2. Welle kommt im Herbst!
    Aber nicht so wie sich das die Virrologen vorstellen, sondern in Form von Entlassungen und Firmenpleiten.
    Bei wem man sich dafür bedanken kann weiß jeder.

  • n.g.

    Toll… Betriebe müssen Kredite aufnehmen… will nicht wissen wieviel Privatbürger das mussten oder gar keinen bekommen da sie nicht Kreditwürdig sind und aus der Schuldenfalle nicht mehr raus kommen! Es wird ein riesiges Geschäft für Banken und Leute die schon Geld haben! Finanzgruplen warten z. Z. nur darauf bis die ersten Pleite gehen um dann alles billig aufzukaufen. Die Normalbürger werden durch den Druck entweder entlassen oder der Lohn gekürzt und damit dürfen sie dann ihre Kredite jahrelang abstottern!
    Einfach TOLL hingekriegt!

    • yannis

      n.g.
      im Prinzip absolut richtig, nur für die Leute die schon Geld haben eher kaum, weil „Lagarde“ die Gelddruckmaschine anwerfen wird und somit die Zinsen regelrecht von der folgenden Inflation weggefressen werden

    • summer

      @n.g.
      Absolut richtig. Das muss sich mal jemand vorstellen: zur Rettung von gefährdeten Menschengruppen bezüglich Covid-19 müssen die Betriebe sich durch Kreditaufnahme verschulden, weil der Staat Pleite ist und am Ende die Banken lachen. Das war wieder eine geheime Bankenrettung.

      @yannis
      Natürlich sahnen die Reichen ab, denn die kaufen dann billig Betriebe und Immobilien aus Zeangsversteigerungen auf.
      Was die Gelddruckmaschine angeht, ist nur der Kleinsparer um die paar Kröten an Zinsen betrogen. Aber das wusste man vor Corona schon.
      Also ab Herbst wird eine andere Welle auf uns zukommen, wenn der Konsum tatsächlich nicht steigt, dann haben die Leute sich selbst in den Ruin gespart.

  • exodus

    Wie bereits bekannt: Reiche werden immer reicher, Mittelstand wird aussterben und Arme werden immer ärmer. Unsere Leute müssen um die Lohnausgleichkasse kämpfen, wenn sie sie überhaupt bekommen, um den Arbeitsplatz bangen, dafür wird für die Flüchtlinge ohne Aufenthaltsgenehmigung und Arbeit, alles getan um ihnen das Leben lebenswert bei uns zu machen, sogar deren Prozesse werden von uns Steuerzahlern bezahlt, zum Schämen.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2020 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | Datenschutz & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen