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Das halbvolle Glas

Die Zahl der Toten ist mit 274 noch immer sehr hoch. Die Zahl der aktiv Positiven sinkt unter 90.000. Aber in der Lombardei gibt es noch immer viele Neuinfektionen.

Das Glas ist, je nach Betrachtungsweise, noch immer halb voll oder halb leer.

Die Zahl der in Zusammenhang mit Corona Verstorbenen bleibt in Italien noch immer hoch. 274 Todesfälle wurden in den letzten 24 Stunden registriert.

Die Gesamtzahl der als Corona-Toten geführten Patienten steigt somit auf 29.958 – und dürfte somit in den letzten Stunden bereits die 30.000er-Marke überschritten haben.

Auch die Zahl der Neuinfektionen bleibt noch immer (zu) hoch, insbesondere in der Lombardei, wo zwischen Mittwoch und Donnerstag 720 (von ingesamt 1.401) Neuinfektionen registriert wurden. Im Piemont wurden 196 Fälle gemeldet, in der Emilia Romagna 108, im Veneto 74, in Ligurien 94.

In den letzten 24 Stunden wurden über 70.000 Abstriche ausgewertet.

Die guten Nachrichten:

Die Zahl der aktuell Positiven ist unter 90.000 gesunken – das bedeutet unter dem Wert vom 4. April.

Die meisten aktuell Positiven meldet die Lombardei (32.015), gefolgt von der Region Piemont (14.469) und der Emilia Romagna (8.011). In Molise sind nur mehr 170 Personen positiv, in der Basilicata 155, in Aosta 133, in Umbrien 141 und in Kalabrien 633.

In Südtirol sind laut Rechnung des Zivilschutzes nur mehr 551 Personen positiv.

In den Intensivstationen befinden sich „nur“ mehr 1.311 Personen – 22 weniger als noch am Mittwoch. Die Zahl der stationär Betreuten ist um 595 Patienten gesunken – auf jetzt 15.174.

Der Druck auf die Sanitätsstrukturen – was die Voraussetzung für die Lockerung der Notmaßnahmen ist – sinkt also weiterhin.

Die Zahl der Genesenen ist um 3.031 Patienten gestiegen – auf jetzt 96.279 Personen.

Insgesamt haben sich in Italien bisher 215.858 Personen mit dem Coronavirus angesteckt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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