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Boccia bei Pan

Regionenminister Francesco Boccia machte im Zuge seines Besuchs in der Region Trentino-Südtirol auch im Werk der Pan Tiefkühlprodukte GmbH in Leifers Halt.

Im Zuge seines Bozen-Besuchs legte Regionenminister Francesco Boccia auch einen Stopp in Leifers ein und besuchte die Firma Pan Tiefkühlprodukte.

Gemeinsam mit dem Confindustria-Vizepräsidenten für regionale Angelegenheiten, Stefan Pan, wurde über den Stand der Dinge hinsichtlich der Wiederaufnahme der Produktionstätigkeit gesprochen.

Stefan Pan: „Das Gespräch mit Minister Boccia war sehr konstruktiv. Wir haben vor allem die tragende Rolle der Unternehmen für den sozialen Zusammenhalt des Landes vertieft. In diesem Zusammenhang habe ich auch auf den Beitrag hingewiesen, den die einzelnen Regionen in ihrer Spezifität für den Neustart des Landes leisten können. Es braucht auf jeden Fall eine gemeinsame Lösung auf europäischer Ebene: nur in Abstimmung mit unseren europäischen Partnern werden wir nämlich aus dieser Krise kommen und dafür brauchen wir gemeinsame Regeln.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • emma

    hàttet ihr den fisch glei eingfrohren bevor der stinkt.

    • thefirestarter

      Wirtschaft und Politik
      das nachsehen haben die Arbeiter… wie gehabt.

      Der nächste Aufstand kommt bestimmt!

      • keineahnung

        @thefirestarter
        Super Analyse.
        Schlussfolgerung: alle Betriebe und Unternehmen enteignen, idem die Villen der Unternehmer, alles unter den Arbeitern verteilen und dann alle ab in den Ruhestand, denn die Unternehmen gibt es dann ja nicht mehr und somit gehen auch 83% der Arbeitsplätze den Bach runter.
        Und dann leben wir von Luft und Liebe.
        Hurra, das wird schön!

  • exodus

    @thefirestarter Sie haben anscheinend nicht verstanden,dass es ohne Betriebe auch keine Arbeiter gibt.

  • thefirestarter

    Die Einkommensschere geht immer weiter auseinander, Betriebe zahlen immer weniger Steuern, Arbeiter müssen immer mehr flexibel sein, dürfen ja nicht aufmucksen und sollten bitte schön von ihrem Lohn, der ständig an Kaufkraft verliert, hinten und vorne nicht mehr zum Leben reicht, auch noch für ihre Zusatz-Pension einzahlen weil sonst Altersarmut angesagt ist.
    Politik+Wirtschaft=Ausbeutung der Arbeiter
    Die Covid-Krise wird viele Menschen die bisher an der Armutsgrenze waren in die Armut drängen und viele die bis jetzt Mittelschicht waren an die Armutsgrenze.
    Willkommen im Kapitalismus 2.0.
    Festhalten

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