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Freiwillige Betreuer

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Das Bildungspersonal wird auf freiwilliger Basis die Sommerbetreuung der Kinder unterstützen, sofern der Bedarf damit gedeckt werden kann. Allerdings müssen noch einige Details geklärt werden.

von Heinrich Schwarz

Weil viele Eltern ihren Urlaub aufgebraucht haben und die Gruppengrößen verringert werden müssen, gibt es großen Mehrbedarf an Kinderbetreuungspersonal im Sommer. Die Lücke soll das Schul- und Kindergartenpersonal füllen. Zur Diskussion stand zuletzt, ob das auf freiwilliger Basis oder mittels Verpflichtung erfolgen soll. Zuletzt fand dazu eine Sitzung zwischen den Bildungslandesräten und den Gewerkschaften statt.

Karin Wellenzohn vom ASGB sagt: „Ich möchte die Diskussion um Freiwilligkeit nicht mehr haben. Zuletzt schien es so, als könne sich niemand mehr vorstellen, dass jemand etwas freiwillig tut. Man muss die Leute nicht immer verpflichten. Das Personal hat sich nie geweigert, freiwillig unterstützend zur Seite zu stehen.“

Landesrat Philipp Achammer erklärt gegenüber der TAGESZEITUNG, dass die Politik auf jeden Fall die Kinderbetreuung im Sommer garantieren werde. Weil man dafür die Unterstützung des Bildungspersonals brauche und die Gewerkschaften auf Freiwilligkeit bestehen, habe man einen Vorschlag gemacht: „Land und Gewerkschaften starten einen gemeinsamen Aufruf an das Schul- und Kindergartenpersonal, für eine gewisse Zeit im Sommer – ab einer Woche aufwärts – einen Solidarbeitrag zu leisten. Freiwillig und ohne Vergütung.“

Achammer müsse „zugestehen und wertschätzen“, dass sich bereits viele dazu bereiterklärt haben und ist deshalb zuversichtlich, dass es gelingen wird, den Bedarf abzudecken.

Gleichzeitig betont der Landesrat: „Wenn es nicht gelingt, wird man einen anderen Weg gehen müssen – etwa mit Verrechnungen von Stunden. Man wird dann sofort mit den Gewerkschaften eine Lösung finden müssen.“

Die Gewerkschaften sind überzeugt, dass es mit Freiwilligkeit funktionieren kann. Das Personal habe ein großes Verantwortungsgefühl und sei bereit zu helfen.

Generell seien aber noch einige Dinge zu klären. So etwa dienstrechtliche Aspekte wie Versicherung oder Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. „Der Schutz der Gesundheit ist das oberste Prinzip und muss für Kinder und Personal gewährleistet sein“, sagt Karin Wellenzohn. Ein Problem: Gerade in der Betreuung von kleineren Kindern sind Sicherheitsabstand und Maskenpflicht schlichtweg nicht möglich.

Laut Philipp Achammer werden diese Aspekte derzeit von den zuständigen Stellen geklärt. In Sachen Abstand und Masken etwa sei man in Kontakt mit der Sanität, um vertretbare Wege zu finden. „Zudem wollen wir im geplanten Landesgesetz die Kleingruppenbetreuung regeln. Der Vorschlag lautet fünf bis acht Kinder pro Gruppe“, so der Landesrat. Entsprechend muss auch nach genügend Räumlichkeiten Ausschau gehalten werden.

Wellenzohn betont, dass man auch schon auf den Herbst denken müsse. Denn die Arbeit in den Bildungseinrichtungen werde angesichts Corona nicht mehr wie gewohnt möglich sein. Es brauche einen Plan.

Achammer wurde letzte Woche vorgeworfen, er befeuere bewusst die Kritik in der Bevölkerung am Bildungspersonal, um Druck auf Letzteres aufzubauen. In der Folge äußerte Achammer dann mehrfach seine Wertschätzung für das Personal – und dass er immer hinter diesem stehe. Der Unmut über den Landesrat blieb dennoch.

Kam das in der Sitzung zur Sprache?

Karin Wellenzohn sagt: „Es kam zur Sprache, dass leider Diskussionen losgetreten wurden, die nicht korrekt sind und die niemandem helfen, sondern alle nur schädigen. Ich habe Rückmeldungen von Kindergartenpersonal, das sich kaum mehr ins Dorf traut, weil es von den Leuten blöd angeredet wird. So etwas darf nicht sein. Das Personal macht jahrein jahraus eine gute Arbeit. Man sieht nicht, was alles hinter dieser Arbeit steckt.“

Wellenzohn betont, es hänge auch von den Entscheidungen der Führungskräfte ab, inwieweit sich die Bediensteten mit den Familien in Verbindung setzen können. Man könne nicht das gesamte Personal über einen Kamm scheren.

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Kommentare (25)

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  • eg

    Frau Wellenzohn wundert sich, dass die Leute kein Verständis haben? Es sollte normal sein, dass hier jeder einige Wochen arbeitet und nicht herum diskutieren. Meiner Meinung gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder sie leisten ihre Stunden im Kindergarten ab, oder sofort das gesamte Personal in Lohnausgleich schicken. Die zustehenden Urlaubstage wurden bei weitem schon übertroffen. Wir reden hier ja noch von VIER Monaten. Dass hier Neid geschürt wird ist kein Wunder.

    • bernhart

      Guten Morgen an alle.
      1. Das Bildungspersonal macht nicht freiwillig Urlaub , wie es dargestellt wird, es ist für jeden einzelnen nicht leicht in dieser schwierigen Zeit.
      2. Freiwilligkeit besteht sagt Achammer,ja weil das Bildungspersonal unter Druck gesetzt wird.
      3. Hat Frau Wellenzohn mit dem Bildungspersonal gesprochen??
      4. Das Land Südtirol unterstützt die Wirtschaft mit über 500 Millionen, dann wird auch ein kleiner teil übrig bleiben für das Bildungspersonal.
      Alles was freiwillig ist hat keinen Wert.

      • ostern

        @bernhart
        Altes Sprichwort: „wos nix kostet isch nix Wert“.
        Das Geld wird für die südtiroler Politiker gebraucht,
        die haben es sich ja auch verdient(während der Corona-Zeit).
        Ausgenommen der LH, Wiedmann und Achammer, die immer
        im Einsatz waren.

      • eg

        @bernhart
        1. Nein, das sag ich nicht, dass das Bildungspersonal freiwillig Urlaub macht. Alle anderen Arbeitnehmer machen aber auch nicht freiwillig Urlaub.
        2. Das schürt ja die ganze Sache, dass hier jetzt noch über Freiwilligkeit diskutiert wird. Das muss eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn es das nicht ist, dann muss man es vorschreiben. Entweder Plicht oder Lohnausgleich .z.b. von Mitte Ende Mai bis Mitte August. Es werden ja sowieso Personen fehlen, wenn alles mit Kleingruppen abgedeckt werden muss
        3. Geb ich dir Recht. Wie kommt man zu solchen Annahmen. Gewerkschaften sind in einer solchen Zeit nicht sehr hilfreich meines Erachtens.
        4. Stimmt, die 500 Millionen sollten aber für alle anderen Wirtschaftsteilnehmer (welche Probleme haben oder bekommen) reichen, (ca 150.000??) Hingegen beim Bildungspersonal reden wir nicht um einen kleinen Teil. Rechnen wir mal mit 4000€ pro Monat in Schnitt mal 4 Monate mal vieleicht 3000 Personen(Zahl ist mir leider nicht bekannt )Kindergarten und Volksschule. das sind dann auch 48 Millionen. (Wie gesagt die 3000 ist wirklich nur einen grobe Schätzung)

        • mimi01

          Der Beruf weart hauptsächlich von Frauen ausgeführt, heißt sehr viele sein in Teilzeit/ wenne rechnen konnsch isch dir sicho a klor, dass de sem lei des vodian wio in an Lohnausgleich lei ohne Bürokratie…. i glab de Neiddepatte muis aufhören wio wars mit Zusammenhalt… i tat meine Kindo niomals noch di neuesten Erkenntnisse in de Betreuung, weil wenn mo ehrlich sein isch des gefährlich für di gonze Familie, Kindo sein gleich unsteckend wio Erwachsene hobm obo oftmals kuane Symptome und an schwarn Volauf kennse a noch neuste Erkenntnisse hobm! I wears in do Familie organisieren und denk viele ondere a…. also zu wos de Diskussion?

        • bernhart

          Was hat das eine mit dem anderen zutun, sie bringen einiges durcheinander. Was ist heute noch Selbstverständlich?? Solange wir es uns leisten können nicht Eu-bürger und Nicht EU – Länder zu unterstützen,können wir auch das Bildungspersonal bezahlen.Ihr Rechnung geht nicht auf.

  • andreas

    „Karin Wellenzohn vom ASGB sagt: „Ich möchte die Diskussion um Freiwilligkeit nicht mehr haben.“
    Wer oder was ist diese Frau, um sich so anmaßend zu äußern?

    Das Kindergartenpersonal ist seid Wochen mit 100% Lohn zuhause.
    Ich gönne es jeder, doch sollte es für diese selbstverständlich sein, dass sie diese nicht gearbeiteten Stunden im Sommer nacharbeiten, das sind sie der Gesellschaft, welche ihre Löhne finanziert, schuldig.

    Und das sollte nicht auf Freiwilligkeit basieren, sondern ev. mit einem Notstandsgesetz legitimiert werden, um solche anmaßenden Äußerungen von Gewerkschaftsvertreterinnen zu vermeiden.

    Die Gewerkschaften sind momentan teilweise die Sargnägel mancher Betriebe, da es mache vorziehen zu schließen, als dass sie sich von den Gewerkschaften schikanieren lassen.

  • jennewein

    bin mir sicher dass da viele helfen ohne zu meckern würde aber die politiker auch einspannen
    sähe so Foppa-Ladurner-Hochgruber und co. gut bei wochenendvertretungen zb. in altersheimen.
    haben warscheinlich ja auch um die 600 € angesucht.???

  • george

    Für dich ‚andreas‘ existiert wohl nur die Wirtschaftslobby, die Bildungslobby ist dir anscheinend egal. So verhältst du dich jedenfalls dauernd.
    Wer fordert dauernd Geld für den Ausfall? Es sind vor allem die Betriebe und Freiberufler! Wer soll dauernd freiwillig darüber hinaus Arbeit leisten? Es sind die Arbeiter und Angestellten und besonders die Sozialarbeiter. Und du, was tutst du dazu, wenn sie sich einmal wehren? Dürfen sich nur die anderen wehren, die sonst schon immer unterstützt werden und in guten Zeiten günstig und auf Kosten vieler fleißiger Hände das Kapital herausschlagen und dann auf großem Fuß leben?

    • fritz5

      Ach George, die Beamten sind zur Zeit die einzigen, die ihr Gehalt pünktlich und voll beziehen. Alle anderen haben deutliche Einbussen oder zum Teil gar keine Arbeit. Und die Gewerkschaft der ‚Bildung‘ will zusätzlich zum regulären Gehalt auch noch die Stunden verrechnet bekommen, die sie in ihrem 6 montägigen Urlaub eventuell und natürlich NUR freiwillig arbeiten würden. Diese Damen und Herren sollten zwangsverpflichtet werden und für Ihr Geld arbeiten wie es jeder andere auch tut. Wir leben gerade nicht in normalen Zeiten, da kann man sogar von Beamten erwarten, dass sie auch ihren Beitrag leisten.

    • andreas

      Schorschi, damit die Wirtschaft und die Gesellschaft wieder in ein einigermaßen ruhiges Fahrwasser kommt, braucht es einen massiven Einsatz von Geld, um den Betrieben zu ermöglichen, die Angestellten zu behalten und sie zu bezahlen.
      Natürlich kann man jetzt das ganze Geld verpulvern, um die Mimositäten der öffentlich Angestellten zu befriedigen, nur wenn dieses Geld fertig ist, kommt halt keines mehr nach, da die Wirtschaft am Boden ist.
      Dann würde wenigstens Gleichberechtigung herrschen, alle wären arbeitslos.

      • george

        Da sieht man wieder einmal, wie kurzsichtig und engstirnig ihr denkt. Bildungseinrichtung und bildnerisch wirken ist bei euch nur Beamtentum und öffentlich Angestellte. Und auf die Sozialarbeiter und sonst all die fleißigen Hände, auf die ich verwiesen habe, geht ihr erst gar nicht ein. Wie beschränkt ihr doch seid!

        • fritz5

          … auch Sozialarbeiter werden von der öffentlichen Hand bezahlt, sollte das noch nicht durchgedrungen sein. Ausserdem gehts um die Fragestellung warum sich die Kindergärtnerinnen weigern im Sommer zu arbeiten ohne dafür zusätzlich bezahlt zu werden. Darauf gehst du nicht ein.

          • george

            Für wen arbeiten denn die Sozialarbeiter, Betreuer in Altersheimen und all die anderen fleißigen Hände in Spitälern, Gesundheitsdiensten usw.? Hängt nicht alles in einem vernetzten Tun zusammen? Und haben nicht alle Anrecht auf einen gerechten Lohn, wer immer auch diesen Dienst bezahlen muss oder erhalten soll? Hier geht es nicht nur um Kindergärtner/innen, sondern um vieles mehr.
            Ich bleib dabei, ‚fritz5 u. co‘., dass ihr völlig reduziert denkt und eure Aussagen sich immer nur beschränkt auf eure eigene Lobby ausrichten. Lernt endlich einmal Gemeinschaft zu leben und eure Egomanie etwas zurück zu schrauben.

  • fritz5

    Diese Dame ist einfach nur die Höhe, was für eine unglaubliche Anmassung. Das Kindergartenpersonal wird in diesem Jahr 6 Monate Urlaub am Stück haben und das bei vollen Bezügen. Na wo gibts denn sowas, dass man dann auf Freiwilligkeit oder gar zusätzliche Bezahlung pocht, wenn man in 6 Monaten für ein paar Wochen tatsächlich arbeiten soll? Diese Dame ist an Unsolidarität und Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Alle anderen werden in den kommenden Monaten deutlich mehr arbeiten als sonst und höchstwahrscheinlich deutlich weniger verdienen als sonst. Die Dame hat den Schuss wohl noch nicht gehört. Aber Steuergelder fallen für Sie wohl wie Manna vom Himmel.

  • hansi

    Kann es gar sein dass Politiker sehen, dass sie mit bisherigen Bildungssystem teils auf Holzweg sind und nun veruschen aus der Lage Kapital zu schlagen, bzw abzulenken (provokant gesagt)

  • fritz5

    @ George: schon mal was von Textverständnis gehört? Lies Dir mal den Artikel oben durch und poste dann entsprechend, ansonsten ist es einfach bloss ‚Thema verfehlt‘. Wer lesen kann ist deutlich im Vorteil.
    Übrigens, die Egomanie die du ansprichst, gilt wohl eher für das Bildungspersonal, welches sich weigert, irgendetwas in ihren Ferien für die Allgemeinheit zu tun. Das ist egomanisch, egoistisch und unsolidarisch.

    • andreas

      Er geht nie auf Argument ein, da der grüne Sozialromantiker sie nicht widerlegen kann.
      Er stilisiert gerade alle Landesangestellten zu Helden, welchen wir auf den Knien danken müssen, dass sie uns gerettet haben.
      Und wenn wir schon auf den Knien sind, könnten wir sie doch um ein paar Euro bitten, denn sie bekommen ja weiter 100% unseres erwirtschafteten Geldes, uns geht es aber langsam aus. 🙂

      Wenn es der Staat nicht schafft, den Laden an die Wand zu fahren, dann die Gewerkschaften und solche Leuten wie Frau Wellenzohn, welche annimmt, dass es zur Zeit angebracht ist, großartig Forderungen zu stellen.
      Sogar die arroganteste Gewerkschaft in Europa, die Vereinigung Cockpit, welche die Piloten der Lufthansa vertritt, hat freiwillig angeboten, dass die Piloten auf 45& bis zu ihres Gehalts verzichten.

      • fritz5

        Gebe Dir zu 100% Recht.
        Mitbürger (und offensichtlich typischer Beamte wie George) sind der Meinung, das Geld fiele wie Manna vom Himmel. Gewerkschaftsvertreter wie diese Wellenzohn oder diese Nock, die – natürlich unabhängig von Leistung – als einige wenige zur Zeit weiter ihr volles Gehalt beziehen sind in diesen Zeiten der Sargnagel gesellschaftlichen Zusammenhalts und zudem ein anachronistischer Haufen, der ständig Verständnis von anderen einfordert aber 0 Solidarität mitbringt. Solche Vertreter schüren die gängigen Vorurteile gegenüber Lehrpersonen.

      • george

        Er, der ‚andreas‘ geht nie auf das Argument ein, der der antigrüne Materialromantiker es zu bequem ist, etwas tiefer zu denken und eventuell auch den Sinn zu erkennen. Er stilisiert sich zum Helden der Unternehmer und Reichen auf, welchen wir auf den Knieen danken müssen, dass wir sie retten dürfen, wo sie gerade in den guten Jahren ihr Geld irgendwo anders beiseite gescheffelt haben und nun bei den braven Steuerzahlern wiederum um ein paar Euro betteln dürfen, denn sie haben ihre Euros ja in den Steuerparadiesen gelagert.
        Wenn es der Staat nicht schafft, den Laden an die Wand zu fahren, dann die sogenannten „unverschuldet Verschuldeten“ und solche Leute, wie ‚andreas‘, welche annehmen, dass nur sie es verdienen großartig Forderungen zu stellen. 😀
        Sogar die arrogante Gewerkschaftvertretung in Südtirol, welche auch die Kindergärtnerinnen vertritt, hat angeboten, dass die Kindergärtnerinnen auf freiwilliger Basis im Sommer einige Wochen Dienst leisten, soweit es eng werden sollte. Wieso sollten es dann die anderen einfachen Arbeiter und Angestellten nicht auch tun, denkt sich so mancher wie ‚andreas‘.
        Das ist doch eine schöne Nacherzählung, oder etwa nicht?

  • george

    @fritz5
    Hast du immer noch nicht dein Gehirn so programmiert, dass du umfassend denkst und erfasst? Ich gehe mit meinem Kommentar ja nicht nur auf den Artikel ein, sondern auch und vor allem auf eure unterschwelligen Vorwürfe und Behauptungen ein, die hier einseitig immer wieder gebracht werden. Objekt in diesem Sinne ist nicht so sehr der Artikel allein, sondern ihr selber mit euren blödsinnigen Stellungnahmen dazu. Aber das merkst du und andere hier ja gar nicht mehr, indem ihr euch auf etwas derartig einschießt, dass ihr damit euer ganzes Argumentationspulver verprasst. Lies z. B. auch die Aussagen von ‚bernhart‘ weiter oben. Er hat damit vollkommen recht.

  • george

    Ach schlimm, wenn du kein Textverständnis hast. und dies bei anderen vermuten musst. Dann ist Zeit, dass du dich endlich weiterbildest.

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