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Fahren wir jetzt doch ans Meer?

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Die Tourismus-Vizeministerin Lorenza Bonaccorsi will dafür sorgen, dass die ItalienerInnen auch heuer ans Meer fahren können. Trotz Coronavirus.

Die Aussage der Tourismus-Staatssekretärin hat bei vielen italienischen Staatsbürgern Hoffnung aufkommen lassen: „Wir arbeiten daran“, sagte Lorenza Bonaccorsi am Ostermontag, „dass die Menschen auch in diesem Sommer ans Meer fahren können.“

Nur ein Sager, um die Quarantäne-geschädigte Bevölkerung zu besänftigen?

Nein, so die Vizemeinisterin. „Wir werden im Sommer ans Meer fahren“, sagte Bonaccorsi wörtlich, „zurzeit sind wir mit Experten dabei zu überlegen, wie das möglich sein wird.“

Es gehe insbesondere darum, wie in den touristischen Strukturen – etwa an den Stränden – die Sicherheitsabstände gewährleistet werden können. Das Expertenteam sei dabei, die geeigneten Maßnahmen und Normen für die Tourismusbetriebe auszuarbeiten, so die Vizeministerin und PD-Politikerin.

Ähnlich wie die Österreicher, die in diesem Sommer für den Urlaub im eigenen Land werben wollen, denkt Vizeministerin Bonaccorsi an einen „Tourismus der kurzen Wege“. Die Italiener, so die Vizeministerin, würden nicht weit fahren in ihren Urlaub, wobei kleinere Orte besser geeignet seien als Städte, die viele Menschenmassen anziehen.

 

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