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Wie wär’s denn Mrs. Markham?

Die Heimatbühne Schluderns führt eine prickelnde Komödie von von Ray Cooney und John Chapman auf. 

Der Name „Heimatbühne Schluderns“ lässt manche vermuten, dass am Fuße der Churburg altbackene Bauernstücke im Vinschger Dialekt gespielt werden. Doch weit gefehlt: Schriftsprache und große Theaterkunst sind angesagt und das schon seit den frühen 1960 Jahren. Die Laien-Schauspielerinnen und Schauspieler spielen so gut, dass sie sich ohne weiteres mit Profis messen können. Das gilt für Komödien oder für ernste Literatur, wie beispielsweise beim „Das Tagebuch der Anne Frank“ 2014 und beim Selbstjustiz-Krimi „Fall Rautermann“ 2019. In der vergangenen Woche feierte das Theaterteam vor beeindruckendem Bühnenbild unter der Regie von Christl Stocker Perkmann erfolgreich Premiere mit der englischen Komödie „Wie wär’s denn Mrs. Markham“ von Ray Cooney und John Chapman, ins Deutsche übersetzt von Paul Overhoff. Und das Publikum genoss die spritzig dargebotene, köstliche Verwirrung mit den vielen Pointen. Lachen und Szenenapplaus wechselten sich zwei Stunden lang ab. „Großartige schauspielerische Leistung…gelungene, schwungvolle, temporeiche Inszenierung….treffende Rollenbesetzung… das waren nur einige Komplimente mit denen das Theaterteam von Zuschauer/innen bedacht wurden.

Nächste Aufführungen im Kulturhaus von Schluderns: Samstag den 15. Februar um 20.00 Uhr; Sonntag den 16. Februar um 17.00 Uhr; Dienstag den 18. Februar um 20.00 Uhr; Platzreservierung: 339 760 01 13

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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