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„Verhöhnung der Bevölkerung“

Die Ausbauarbeiten am Flughafen haben begonnen. „Somit ist es offiziell, die Bevölkerung wird an der Nase herumgeführt“, so das Team K.

„Alles wie erwartet: Die Verlängerung der Start- und Landebahn des Flughafens wird gemacht, die Arbeiten beginnen jetzt. So wie es die SVP immer wollte, Referendum hin oder her.“

Laut dem Team K bekomme die Flughafen-Geschichte ihr „trauriges Schlusskapitel“. Seit wenigen Tagen steht ein Zaun mit Schild (siehe Foto oben).

Trotz der öffentlichen Dementis sei es immer klar gewesen, dass die SVP die Verlängerung der Start- und Landebahn mit allen Mitteln wollte. „Sie hat in mehrere Anläufe versucht, den Flughafenausbau zu schaffen, zuerst mit öffentlichem Geld (aber das Referendum hat diesem Plan und der zehnjährigen Geldverschwendung ein Ende gesetzt),und jetzt eben über die Privaten, dem Geld von Freunden (und Finanziers…). Ein simpler Trick: Die Provinz verkauft den Flughafen für einen Bruchteil seines Werts an Privatpersonen und verpflichtet (!) in der Ausschreibung die künftigen Betreiber zum Ausbau des Flughafens. Eine Verhöhnung der Bevölkerung“, so schreibt das Team K.

In der Aussendung heißt es außerdem:

„Warum sollen wir weiterhin solche Vorgehensweisen und Spielchen dulden? Liebe Bürgerinnen und Bürger, bald werdet ihr die Gelegenheit haben, euch Gehör zu verschaffen. Die Gemeindewahlen am 3. Mai stehen ins Haus, und ihr habt zwei scharfe Waffen in der Hand, den Stift und den Stimmzettel, um der Svp eure Meinung zu sagen. Alles wie erwartet also, nur eigenartig, dass dies vor den Wahlen geschieht und nicht im Anschluss daran…Das Ergebnis des Referendums vom 12. Juni 2016 war offensichtlich nicht klar genug, die Botschaft muss noch einmal und noch deutlicher wiederholt werden.

Unser Einsatz setzt sich mit dem Rekurs gegen den Verkauf der Abd Airport AG und gegen die Missachtung des im Referendums ausgedrückten Wählerwillens fort, der beim Staatsrat in Rom anhängig ist. Der Kampf geht weiter.“

DIE BRISANTEN HINTERGRÜNDE LESEN SIE AM DONNERSTAG IN DER PRINT-AUSGABE.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (83)

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  • kleinlaut

    Wo ist das Problem? Die Bevölkerung, sprich die SVP Wähler, haben immer schon ihre Leidensfähigkeit bewiesen. Das wird auch dieses Mal so sein…wahrscheinlich.

    • tiroler

      Es wird genau das umgesetzt, wie es das Volk beim Referendum entschieden hat. Verstehe die Aufregung nicht.

      • kurt

        @tiroler
        Ja wenn man die Sache zurecht auslegt schon ,der allgemeine Wähler ist es aber nicht ,das zählt ja auch nicht,fragt sich nur wie lange !!!!.

        • reinhold

          Die vielen Fehler und Skandale der SVP werden uns noch teuer zu stehen kommen!
          Aber die Wähler zu belügen und zu betrügen wird hoffentlich der SVP bei den nächsten Wahlen teuer zu stehen kommen!

          – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
          – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
          – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
          – der SEL Skandal (Millionengrab)
          – der Flughafen (Millionengrab)
          – der SafetyPark (Millionengrab)
          – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
          – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
          – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
          – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
          – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
          – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
          – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
          – der Technologiepark (Millionengrab)
          – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
          – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, NOI, IDM, usw.) (Millionengräber)
          – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
          – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
          – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
          – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
          – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
          – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
          – der SE Hydropower Skandal
          – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
          – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
          – der Wanzen-Affären Skandal
          – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
          – der Toponomastik Skandal
          – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
          – die vielen Bürgermeister-Skandale
          – der Treuhandgesellschaften Skandal
          – der Sonderfonds Skandal
          – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
          – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
          – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
          – die Behinderung der Direkten Demokratie
          – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
          – der WOBI Skandal
          – der Kaufleute-Aktiv Skandal
          – der Ausverkauf der Heimat
          – der allgegenwärtige Postenschacher
          – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
          – der Egartner Skandal
          – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
          – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
          – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
          – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
          – Politikerrenten Skandal (ausgedacht & abgestimmt von SVP) und Rekurse
          – Unverschämte Vorschußzahlungen Pensionen (Versuch die SVP Kasse zu sanieren)
          – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre & Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
          – Millionen Euro Schulden der SVP
          – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus SVP Parteikasse
          – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
          – ESF Gelder Skandal
          – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
          – gebrochenes Versprechen GIS
          – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
          – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
          – Wahllüge „Vollautonomie“
          – Brennercom Skandal
          – Forellen-Skandal (Millionengrab)
          – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
          – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
          – Manipulationen beim Autonomiekonvent Skandal
          – Zustimmung zur Verfassungsreform
          – MEMC/Solland (Millionengrab)
          – SAD Skandal (Millionengrab)
          – SVP Basiswahl Farce
          – Unterstützung autonomiefeindlicher PD Kandidaten bei Parlamentswahlen
          – Skandal „Südtirol-Image-Beauftragte“ Puglisi (Freundin von PD Bressa)
          – Chaos in der Sanität (Proporz, Mehrsprachigkeit, Wartelisten, Bedingungen)
          – Arbeitsvertrag & Abfindung Schael
          – Steuergeldverschwendung Pressesprecher
          – Farce um SVP Wertekatalog
          – Koalition mit Rechtspopulisten
          – Wählertäuschung Doppelpass
          – uvm.

      • pingoballino1955

        tiroler…….,Sie wissen genau,dass es das Südtiroler Volk nicht so will und wollte.Nur mit miesen Formulierungstricks ist euch diese Verarschung gelungen.Darauf braucht ihr SVPler nicht stolz zu sein. Gegenüber den nächsten Generationen müsst ihr das neue Treiben am Bozner Flughafen verantworten!

      • mannik

        Es ist schön, dass man sachlich auch gleicher Meinung sein kann. Offenscihtlich haben zahlreiche Südtiroler immer noch nicht verstanden, über was sie eigentlich abgestimmt hatten. Beschämend. Köllensperger macht sich hier auch nicht gerade einen großen Gefallen, aber wahrscheinlich interessiert ihn das entsprechende Wählerpotential.

        • kurt

          @mannik
          Von ihnen nehme ich am wenigsten an dass sie wissen über was sie wirklich abgestimmt haben,denn ihnen geht es nur darum Recht zu haben ,ob es dann richtig ist spielt keine Rolle.
          Wichtig ist ihnen nur mit der vermeintlich besseren Gesellschaft mit schwimmen zu können.
          Dementsprechend muss ich ihnen zu gute halte dass sich ihr Anspruch auch in Grenzen hält !!!!.

    • besserwisser

      @kleinlaut: es ist schade dass du recht hast. und dann haben sie noch die kühnheit von nachhaltger wirtschaftsweise, tourismus usw…… zu palavern …
      anderswo werden schon die pläne für den ausstieg von verbrennungsmotoren geplant …

  • elmex

    Was will das Team K eigentlich? K hat schon bei der Unterzeichnung gesagt, 3,8 Mio. seien zu wenig. Bisher war niemand in der Lage den Flughafen kostendeckend zu betreiben. Dem Land hat er jedes Jahr Millionen gekostet. Nun kommt eine Bietergemeinschaft und bezahlt fast 4 Mio. für die Betreibung des Flughafens (nicht den Besitz!!). Auch der Ausbau wird aus privater Hand bezahlt. K wird wohl nicht geglaubt haben, die Investoren bezahlen 4 Mio. so zum Spass um mit einigen Cessnas, kleinen Privatjets oder Segelfliegern den Flughafen zu betreiben??? Ich denke der Hauptgrund für die Ablehnung der Erweiterung seitens der Bevölkerung waren die enormen Kosten für den Landeshaushalt.
    Wozu der Aufstand wegen einiger weniger Flugzeuge die da starten und landen. Mehr als 5-6 am Tag werden es eh nicht sein. Da sind die alten Militärhubschrauber die immer wieder über das Gelände kreisen, die Millionen LKW’s und PKW auf der Autobahn und Staatsstraßen zu unseren Tourismuszentren ein wesentlich größeres Problem.

    • besserwisser

      @elmex: möchte es dir nicht wünschen dort zu wohnen wo die alten kracher kreisen. so lustig ist das nicht.

      • mannik

        Ich hatte einige Jahre neben dem Flughafen mein Büro, ich kann Ihnen versichern, dass ich von Starts und Landungen kaum etwas mitbekommen habe.
        Die „alten Kracher“ sind eben genau die Militärhubschrauber. Die wären weitergeflogen, auch wenn der Flughafen nicht mehr für die zivile Luftfahrt genutzt worden wäre.

    • george

      Verharmloser ‚elmex‘! Jeder solcher Luftverpester ist ein Verpester mehr, wo man doch versprochen hatte einschneidende Maßnahmen zur Klimaverbesserung und Lärmbekämpfung zu setzen. Schöne Worte, Sonntagreden, das wirkliche Tun und Verhalten schaut leider anders aus. Wie lange wird das die Bevölkerung unter der SVP-Regentschaft noch mit ihrer Stimme mitmachen?
      Mein Vertrauen ist längst schon geschwunden und ich habe schon lange nicht mehr die SVP gewählt.

    • pingoballino1955

      elmex……….Sie werden sich noch wundern,wieviele Flugzeuge in Zukunft am Bozner Flughafen TÄGLICH an-und abfliegen werden.Vonwegen 5-6????

  • erich

    Habe immer geglaubt, dass die Köllensperger Partei eine moderne fortschrittliche Bewegung wäre, in Wirklichkeit ist es eine opportunistische Partei wie alle anderen auch. Alle versuchen den jeweiligen Hype zu nutzen egal in welcher Richtung es geht, vielleicht könnte man doch ein paar Wählerstimmen sammeln.

    • besserwisser

      @ericht: modern ist es nachhaltig und umnweltschonend zu sein.

      • pingoballino1955

        besserwisser……………das hat der Herr anscheinend nicht verstanden,oder er will einfach dem Team K schaden.Er soll mal das Parteiprogramm lesen,dann würde er eines besseren belehrt!

    • george

      @erich
      Das hat nichts mit „Hype nutzen“ zu tun. Jemand muss doch klar aufzeigen, wie man die Wähler an der Nase herumführt. Die opportunistische Ausnutzerei kommt schon von der Mehrheitspartei zur Genüge, leider in so verdeckter Art und Weise, dass es viele gar nicht merken, weil sie abhängig gemacht werden.

      • mannik

        George, der Wähler wurde von den Flughafengegnern beim Referendum an der Nase herumgeführt, nicht jetzt.

        • george

          ‚mannik‘, du enttäuschst mich mit dieser Aussage. Wenn du aus all den Aussagen vorher erkannt haben solltest, dass es nur um den Ausstieg von der öffentlichen Finanzierung gegangen ist, dann gratuliere ich dir, die meisten Abstimmenden haben wesentlich etwas anderes verstanden und das nicht nur von den Flughafengegnern. Ich war selber bei mehreren Podiumsdiskussionen dabei, wo ich gehört habe, was von den Leuten am Podium gesagt wurde. Sogar den Präsidenten Otmar Michaeler musste ich damals darauf hinweisen, dass er total verwirrte Sachen darstellt und nicht informiert sei. Oder war das wahrscheinlich sogar hintergründige Taktik der Flughafen-Betreiber? Und du redest von Flughafengegnern?
          Wer ein wenig die Natur beobachtet, die Landschaftsmorphologie und Geographie des Bozner Beckens kennt und die Klimaproblematik und die Wetterkaprizen dort kennt, müsste wissen, was er von einem Flughafen dort zu halten hat.

          • kurt

            @george
            Zugegeben bin ich selten ihrer Meinung ,aber hier haben sie vollkommen Recht,da haben sie die Sachlage perfekt beschrieben !!!!.

  • markp.

    Vom Team K darf ich erwarten, daß sie „gescheider“ als mancher von den Wählern ist. Im Referendum ging es – und ich bekenne mich als Flughafengegner weil ich für Bozen noch immer keinen Sinn sehe – ob das Land aus dem Flughafen aussteigt oder weiterbetreibt. Nirgends war anzukreuzen, daß ein Ausstieg des Landes auch gleichzeitig ein Ausbaustop ist. Also einzig und allein die Wahl zwischen Pest oder Cholera und eigentlich ein Referendum für die Katz‘. Das war klar.
    Das einzige was das Team K und die Opposition jetzt machen soll, ist zu kontrollieren, ob die Gelder für den Ausbau auch wirklich privat sind und es keine Zuwendung vom Land gibt.

  • leser

    Des esels
    Nur ein beispiel
    Ein schiefer euer unterlandkervertreter hat immer si getan als ob er nicht ausreichend informiert wäre
    Als belohnung für sein zweigleusiges schwrigen wählt des trottl ihn no zum bürgermeister
    Dümmer an bevölkerung gehts nicht
    Obendrein liegt er noch in einer gefahrenzone interessiert auch niemanden
    Und nebenbei kann das land zu einem grissteil in baugrund umgewidmet werden und hunderte von millionen werden reingespült
    Bleibt nur due frage welche trottel an der reguerungsbank sitzen due davon nichts zu wissen scheinen

  • camborio

    Meines Wissens gibt es auch beim Team K Flughafenbefürworter, z. B. den Landtagsabgeordneten Sepp Unterholzner. Was sagt denn der?

  • iceman

    eine Frage. Wie kann eine Baukonzession aus dem Jahr 2014 noch Gültigkeit haben,die vor dem Referendum 2016 an eine öffentliche Struktur erteilt wurde, diese inzwischen aber an private Amigos verscherbelt wurde?
    Na ja, ich bin gespannt wie viele Esel in Bozen und im Unterland die Eselweißpartei noch wählen werden.

  • yannis

    >>>Na ja, ich bin gespannt wie viele Esel in Bozen und im Unterland die „Eselweißpartei“ noch wählen werden.

    Ein genialer Vertipper und er passt auch noch wie der Eimer auf dem Arsch !!

    Jetzt im Ernst, das bin ich auch gespannt.

  • goggile

    auf Wikipedia unter rene Benko steht dass er miterwerber des Bozner flughafen ist und diesen internationalisieren will mit ordentlich Flugbetrieb. wahllämmer Südtirol schluzbeitel geht auf die strasse oder kommt unter die räder

    • mannik

      In Wikipedia können Sie reinschreiben was Sie wollen. Der von Ihnen zitierte Eintrag geht auf einen Artikel der Tageszeitung zurück. Mit Internationalisierung ist die Anbindung an einen europäischen Großflughafen gemeint. Von „ordentlich Flugbetrieb“ steht überhaupt nichts.

  • huggy

    Warten wir mal die nächsten Wahlen ab. Eigentlich ist es gleich wen man wählt. Versprochen wird viel und danach….?

  • elmex

    Bin mal gespannt wieviele Flugzeuglandungen täglich, nachdem der Flugzeug ausgebaut ist, sich Benko & Co. leisten wollen (können ist ein anderes Thema).
    Kann mir nämlich nicht vorstellen, dass mehr als eine Linien-Maschine täglich zu einem Drehkreuz in Deutschland oder England (Frankfurt, Düsseldorf, London??) und eine nach Rom auf Dauer leistbar ist. Vielleicht noch zusätzlich eine Charter-Maschine wöchentlich im Winter?Mehr kann ich mir nicht vorstellen, zumal auch nach einem Ausbau keine Boeings 737 oder Airbus 320 landen können!
    Ich denke da wird Radau für nichts gemacht! Wie gesagt, die Militär-Hubschrauber sind die größere Belastung für die Zone Flughafen behaupte ich mal.

  • elmex

    @kurt frage mich, wer soll fliegen? Das werden keine Billigflüge sein à la Ryanair!! Bitte nenne deine konkreten Vorstellungen, so wie ich es gemacht habe und nicht einfach meine Meinung als naiv bezeichnen. Das ist zu einfach und keine konstruktive Diskussion …
    spuck es aus, welche Linien schweben dir vor?

    • kurt

      @elmex
      Lufthansa,Emirates,Air France,Qatar,British Airways mit ihren A380 natürlich !!!!.
      Wenn eine konstruktive Diskussion nur nach ihren Gutdünken funktionieren soll (Wie es bei der SVP Gang und gebe ist ) dann behalten sie ihre Meinung .

    • leser

      Elmex
      Die strammen tiroler können sich glûcklich schätzen solche macher wie den benko und haselsteiner da zu haben
      Sie fangen die ganzen aughausten unternehmer auf beglücken die gemeinden und investieren in due grissprojekte due bozen zur weltstatt machen
      Nur die bürger bleiben kriecher und und wahlschafe gut das wiederum kommt der SVP wieder zugute
      Was willst du denn läuft doch

    • leser

      Elex
      Die oersonen due fliegen sind genau das gesindel denen man einen billig payschalurlaub anbietet mit allinclusiv für 10 tage nach irgend einen abgewracjten massenurlaubsort wo eine flugpauschale von 120 euro drinn steht
      Also wird man sich schafe ködern wenn man interesse hat die flugfrequenz auszubauen aber es wird wohl ein privatvergbügen von haselsteiner und benko umgebenen werden das der bürger bezahlt hat

  • emma

    das geht jetzt zak zak, der senfomat hat die bauaufsicht dort.

  • novo

    Südtirols Oligarchen reisen sich das Land mit Hilfe ihres Kettenhundes unter den Nagel.

  • novo

    Wieso wird der Kompatscher wegen des Flughafen-Referendums nicht auf Schadensersatz verklagt (wie Bürgermeister Veith)?

    Denn er wusste im voraus, dass er das Referendum zuerst verlieren und dann nicht einhalten würde.

    • yannis

      Keine Frage, eine sehr gut Frage,

      übrigens wer finanziert eigentlich die Flughafen-Feuerwehr ???

    • meraner

      Ich bin kein SVPler, aber hier ist genau das Gegenteil passiert. Denn beim Referendum ging es um den Ausstieg des Landes (was von der SVP übrigends auch vor dem Referendum so erklärt wurde), und somit wurde das Ergebnis umgesetzt. Also alles ok! Und wenn die Flughafengegner dauernd behaupten das Land hätte den Flughafen verschenkt, und dass die Käufer bereits durch den Kauf verdient haben, so frage ich mich, wieso sie diesen nicht gekauft haben und somit das Problem ein für allemal gelöst hätten.

      • kurt

        @meraner
        Laut den hartnäckigen Versuchen der SVP alles in Vergessenheit geraten zu lassen ist gar nicht alles OK!!!!!.
        Ich bin überzeugt dass früher oder später die Blase platzt ,besser spät als nie !!!.
        Das Flughafen Referendum ist schon so löchrig formuliert worden dass man hernach genug Auslegungsmöglichkeiten hat .

      • george

        ‚meraner‘, dummer kann man wohl nicht fragen. Die Flughafengegner konnten den Flughafen nicht kaufen, weil sie ihn a) weghaben wollten, b) weil der Flughafen nichts bringt, außer man ist ein Magnat und hat die besten Beziehungen, wo man alles wieder ausgleichen kann (normal zahlt bei solchen Beziehungsmagnaten ohnehin alle Verluste über Schleichkanäle die öffentliche Hand/sprich der einfache Steuerzahler) und c) hätte man das beim Kauf durch die Flughafengegner ohnehin ganz anders gehandhabt.
        Als hier eine solche Frage zu stellen ist wohl mehr eine Frotzelei als wohlgemeint.

        • meraner

          @george Laut Gegner ist mehr Geld in der Kasse als der Flughafen gekostet hat. Also: a) kaufen, schließen, Bäume pflanzen und man hat somit das Ziel erreicht, der Flughafen ist weg. b)dieser Punkt hat sich erledigt, da der Flughafen ja weg ist, und somit nichts mehr bringen muss. c) Wer kann so etwas behaupten, wenn es die Gegner nicht versucht haben. Narürlch ist das alles nicht ganz ernst gemeint, da man den Flughafen nicht so einfach schließen kann, und genau das haben die Befürworter immer gesagt.

    • leser

      Novo weil schon vor seiner amtszeit feststand wer den flughafen bekommt also er nahm an der vergabe gar nicht teil

  • kurt

    @yannis
    Dem Flughafen Experten scheint es die Stimme verschlagen zu haben !!!.

  • noando

    mehr direkte demokratie? nein danke!

    die flughafen-volksbefragung zeigt einerseits, dass bereits 5 minuten interesse für ein thema zu viel verlangt sind, und zweitens, dass auch die politiker eine eigennützige auslegung der sachlichen aufklärung bevorzugen.

  • franz1

    … do Schiefer kriegt kalte Füße, do LH Kompatscher isch fuchssteufelswild…..
    Jo wos wellnen dei, haben sie ja alles so ausgehandelt mit der Bevölkerung (?) !
    Im Nachhinein erinnern sie sich an die „Patrtei“ und es könnte Austritte geben? Na hoffentlich werden die Unterlandler diesmal gescheider, verarscht wurden sie schon allemal von Schiefer und der Partei!
    Ein ZURÜCK gibt es nicht mehr, na dann viel Lärm über Bozens Köpfen…

  • elmex

    Franz1, wenn du schon das Unterland ansprichst, dann denke ich Mal (bin zwar kein Unterlandler) wäre eine neue Verbrennungsanlage von der gesprochen wurde oder eine überirdische Verbindung zum Basistunnel unverhältnismäßig schlimmer als 4-5 Flugzeuganflüge am Tag.
    Glaubst du nicht? Oder was wär dir lieber?

  • novo

    Typisches Regieren gegen die Bevölkerung, die den Flughafen nie wollte.
    Wenn jemand Lust hat einen Artikel zum Thema Regionalflughäfen in Deutschland:
    https://www.heise.de/tp/features/Regionalflughaefen-Der-Preis-der-Eitelkeit-3275600.html?seite=all

  • pantone

    Team Köllensperger beklagt sich, mit der Eröffnung der Baustelle am Flugplatz würde die Bevölkerung, bzw. das Ergebnis des Referendums verhöhnt. Ich finde, dies ist keineswegs so, vielmehr wird das Ergebnis des Referendums befolgt.
    Wozu die Landesregierung eigentlich gar nicht verpflichtet wäre, da diese rein beratender Natur ist.
    Der Ausgang des Referendums ist vielmehr die Folge der geringen Ehrlichkeit der Gegner des Flugplatzausbaues. Anstatt auf das einzig wahre Argument gegen den Flugplatz, die Umwelt, zu setzen, haben sie die Bürger mit dem Argument der Steuergeldverschwendung in Aufregung versetzt und gegen den Flugplatz wider jeglicher Logig aufgebracht. Wohl in der Erwartung, dass sich niemand finden würden, der den Flugplatz übernimmt.

    Und jetzt geht die alte Leier wieder los. Und voll am Thema vorbei befassen siche viele Diskussionsteilnehmer am Streitgespräch, ob es so einen Flugplatz wohl brauchen würde, usw.

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