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„Es war kein Mord“

Die 54-jährige Maria Magdalena Oberhollenzer ist nicht ermordet worden. Zu diesem Schluss gelangt die Staatsanwaltschaft.

Maria Magdalena Oberhollenzer ist nicht ermordet worden.

Zu diesem  Schluss ist die Bozner Staatsanwaltschaft nach Abschluss der Ermittlungen gekommen.

Die 54-jährige Frau aus St. Georgen bei Bruneck war im Dezember 2018 in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden. Die Staatsanwaltschaft ist nun zu der Erkenntnis gelangt, dass es sich um einen Unfall gehandelt habe. Die Frau war körperlich sehr geschwächt.

Der Beschuldigte Patrick Pescollderungg befindet sich wieder auf freiem Fuß. Es könnte nun zu einem gerichtlichen Vergleich kommen, wobei das Strafausmaß unter fünf Jahren liegen würde.

Patrick Pescollderungg hatte von Beginn an behauptet, die Frau sei bei einem Sexunfall ums Leben gekommen.

Patrick Pescollderungg (Foto: FB)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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  • goggile

    bezahlt justizia all die tage in ungerechtigter haft? gibt es überhaupt noch richtige urteile oder wieviele weitere casi werden eibmal so und dannmal so bewertet? schlaft ihr journalisten weiter oder klagt mal endlich an dass esvso nicht mehr weitergehwn kann! beamte die auf kosten von unschuldigen ungestraft ihre karriereleiter weitererklimmen. die einzige unkontrollierten berufsgruppen auf kosten von steuerbugglern!

    • tiroler

      Vergewaltifer die ihr. Opfer umbringen behaupten es war sexunfall…

      • goggile

        tiroler reden Sie keinen Stumpfsinn!

        • marting.

          aus einem alten TZ Artikel

          Maria Magdalena Oberhollenzer war in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 2018, als Pescollderungg sich nachweislich in ihrer Wohnung an der Ahrntalerstraße aufhielt, schwer betrunken: 3,7 Promille Alkohol im Blut. Deshalb vermuten die Ermittler, dass die Frau in jener Nacht schwerlich ihre Zustimmung zu Extrem-Sex gegeben haben kann.

    • wollpertinger

      Sollte der Herr vollkommen freigesprochen werden, was angesichts der Umstände sehr unwahrscheinlich ist, dann kann er Antrag auf Entschädigung stellten. Sollte er, was wahrscheinlicher ist, zwar nicht wegen Mord, aber wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge oder auch nur wegen fahrlässiger Tötung verurteilt werden, dann war die Untersuchungshaft nicht ungerechtfertigt.

  • marting.

    heute kommen immer mehr Mörder mit ihren Taten davon, weil die Justiz mehr mit den Tätern als mit den Opfern fühlt.

  • emma

    vage gesagt vielleicht ein bischen selbstbeschàftigungsfòrderung,
    wenn man kriminelle sofort erledigt sinken die strafstatistiken.

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