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Beschlagnahmtes Zimmer

Foto: TZ/Karin Gamper

Die Mutter des tot aufgefundenen Neugeborenen arbeitete auf einem Hof in der Vill in Lana.

Die Mutter des am Montag in der Raffeingasse in Lana tot aufgefundenen Säuglings war in einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Nähe des Fundorts des kleinen Leichnams beschäftigt.

Der Hof, in dem die junge Rumänin H.S.M. gemeinsam mit mehreren Landsleuten als Erntehelferin arbeitete, befindet sich auf Lananer Gemeindegebiet. Der Name ist der TAGESZEITUNG bekannt.

Das Zimmer, in dem die Frau aus Arbeitsgründen untergebracht war, wurde beschlagnahmt. H.S.M. wurde noch am Montagabend in das Krankenhaus nach Meran gebracht, wo sie an der Gynäkologie-Abteilung behandelt wurde.

Die Frau wurde wegen des Verdachts der vorsätzlichen Tötung ihres neugeborenen Kindes unter erschwerenden Umständen festgenommen.

Gegen die Frau wird zudem wegen des Straftatbestands des Verbergens einer Leiche ermittelt.

Der Fall des im Gebüsch versteckten toten Neugeborenen sorgt weiter für Aufsehen. Auch große nationale Medien waren am Mittwoch wiederum vor Ort, um über die Tragödie zu berichten.

LESEN SIE AM DONNERSTAG IN DER PRINT-AUSGABE:

* Was mit der Mutter des getöteten Neugeborenen jetzt passiert

* Was Familienlandesrätin Waltraud Deeg aus dem Fall in Lana lernt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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