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Der Spar-Ausschuss

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Der Sanitätsbetrieb hat einen fünfköpfigen Ausschuss zur Überprüfung der Ausgaben gegründet. Mit dabei ist Ex-Pensplan-Präsident Gottfried Tappeiner.

von Heinrich Schwarz

Die öffentlichen Geldmittel werden immer knapper, doch gerade im Gesundheitsbereich – dem größten Ausgabeposten – steigen die Kosten aufgrund des demographischen Wandels unaufhaltsam. Die Frage lautet deshalb: Wie gelingt es, die öffentlichen Gesundheitsleistungen aufrecht zu erhalten, ohne die Kosten explodieren zu lassen?

Im Südtiroler Sanitätsbetrieb soll nun ein Expertenteam die nötigen Impulse geben. Am Dienstag gründete die Generaldirektion einen Ausschuss zur Überprüfung der Ausgaben des Sanitätsbetriebes. Dieser Ausschuss soll garantieren, dass die Verwendung der Ressourcen ständig und pünktlich erfolgt und mit dem Land optimal über die Betriebsfinanzierung verhandelt wird.

Der Ausschuss hat unter anderem folgende Aufgaben: Die Einnahmen und Ausgaben des Sanitätsbetriebes einer kritischen Analyse unterziehen. Anregungen und Lösungsansätze zur Optimierung vorlegen. Und Analysen hinsichtlich der Wirksamkeit, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit des Handelns der Betriebsführung erstellen.

Die Generaldirektion um Florian Zerzer hat entschieden, drei interne und zwei externe Ausschussmitglieder einzusetzen.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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Kommentare (12)

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  • leser

    Der beste von allen ist tappeiner wenn der mit seinen algorytmen loslegt dann kommt sofort ein überschuss heraus den er dann an seine genossen verteilen kann
    Es ist sowieso nun zum kopfschütteln dass man es immer wieder schafft solche granaten aus dem ärmel zu ziehen

    • tiroler

      Mit Tappeiner haben sie den Besten engagiert. Der weiss wie man Gewinne auf Kosten der Bürger macht. Das hat er beim Rentenskandal eindrucksvoll bewiesen. Man sollte ihm noch Rosa Thaler als persönliche Assistentin dazutun.
      Unglaublich

  • leser

    Grosser zerzer
    Empfehkenswert wäre den finanzberater claudio borghi in den ausschuss zu holen denn wenn die kega jetzt vom euro austretet dann wird es möglich sein für die autonome provinz neben der wiedereinführing der lira due eigene tirolwährung schützentaler durchzusetzen
    Wenn ihr noch dazu das auslandseinkaufs und tankverbot einführt dann bleiben die divisen im ländle

  • pingoballino1955

    Das ist wohl der Gipfel der Frechheit einen wie Tappeiner ,der einen immer noch laufenden Prozess in der Causa Rentenskandal am Hals hat, in einen solchen Ausschuss zu berufen!
    Was soll das Herr Zerzer???? Das wird wohl nicht SVP Vetternwirtschaft sein???????????

  • jennewein

    ist tapeiner mit irgend jemanden in der landesriegierung verwand ?????
    sonst kanns so etwas nicht geben ist er nicht der scheffberechner der politrenntner und vorschussauszahler.
    aber eigentlich braucht man sich in südtirol nicht wundern,gleich wie pichler rolle südtirol bei Olympia vertritt ????

  • jennewein

    ihr braucht kein expertenteam das kostet mehr als ihr dann einspart.
    schaut über den tellerrand zb in die schweiz dort sind zb null wartezeiten für ärztliche behandlungen.
    aber die südtiroler sind ja zu überheblich und arrogant um andere zu fragen,sie wollen das rad immer neu erfinden und kommen erst drauf wenn es millionen verschlungen hat, dass das andere schon lange haben.

  • ostern

    Unglaublich!!!!!
    Den Bürger so zu ver..schen.!!!!

  • jennewein

    lieber andreas

    Das schweizer gesundheitssystem und die schweizer Regierung wird es noch lange geben,was ich bei der italienischen Regierung eher nicht glaube.

  • robby

    Gute Frage. Ich zitiere aus dem Artikel:
    Die Frage lautet deshalb: Wie gelingt es, die öffentlichen Gesundheitsleistungen aufrecht zu erhalten, ohne die Kosten explodieren zu lassen?
    Das ist doch einfach, dazu brauch es keinen Experten – einen Gottfried Tappeiner schon gar nicht.
    Anstatt scheibchenweise Leistungen zu streichen einfach für Patienten gar keine Leistungen mehr erbringen. Dann braucht es auch keine Krankenschwestern, keine Pfleger, keine Ärzte, keine teuren Geräte und keine Medikamente. Damit dürften die derzeitigen Gelder locker für die ganzen „Manager“ reichen.

  • jennewein

    Andreas musst nicht ausfällig werden nur weil der italienische staat nichts mehr auf die reihen bringt.
    Mwst. 25 % italien
    7,7% schweiz
    Du kleines italienerlein

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