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Eingeschlagene Scheibe

Am Samstagnachmittag haben Unbekannte die Fensterscheibe eines geparkten Autos auf dem Grieser Platz eingeschlagen.

Die Diebe werden immer dreister. Bisher wurde Autoscheiben gerne auf abgelegenen Parkplätzen oder in versteckten, ruhigen Straßen eingeschlagen. Am Samstagnachmittag wurde allerdings zwischen 17.00 und 18.30 Uhr auf dem Grieser Platz die hintere Autoscheibe eines Pkws eingeschlagen.

Die Besitzerin hatte ihr Auto auf den blauen Parkplätzen vor der Kirche, also auf der vielbefahrenen Straße kurz vor der Kreuzung mit der Fagenstraße, abgestellt. „Als ich zurückgekommen bin, habe ich die zerbrochene Scheibe gesehen“, sagt die verärgerte Besitzerin.

Möglicherweise haben zwei Windjacken die Aufmerksamkeit der Diebe auf sich gezogen. „Vielleicht dachten sie, dass sie in den Taschen etwas finden“, vermutet die Besitzerin. Allerdings wurde nichts aus dem Auto gestohlen. Der oder die Diebe dürften gestört worden sein. Der Schaden allerdings bleibt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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  • watschi

    man kann heutzutage nichts mehr sichtbar im auto lassen. die diebe begnügnen sich auch mit kleinigkeiten. der schaden ist aber immer gross. früher musste man òfterts den diebstahl des autoradios in kauf nehmen. dieses problem ist heutzutage gottseidank gelòst, da man hinterher nichts mehr damit anfangen kann.

  • goggile

    diese schlagzeile ist wohl der oberhammer. WISST IHR WIEVIELE AUTOSCHEIBEN TAGTÄGLICH IN SÜDTIROL EINGESCHLAGEN WERDEN? DA KÖNNTET IHR viele zeitungsscheiben füllen. wieso wird da nie berichtet? fast niemand zeigt diese ehr an. und in Meran lana sigmundskron uns sonstwo sind es immer die gleichen orte des geschehens. gefunden wird nie jemand.
    WIR HABEN KEIN SICHERHEITSPROBELM

    • pantone

      Wenn man im Auto nichts liegen läßt, bzw. wenn man etwas versteckt, z.B. im Kofferraum, sich dabei nicht beobachten läßt, wird wohl kaum eine Scheibe eingeschlagen werden. Warum auch. Ok, würde es randalierende Jugendbanden geben, so etwas ist in Schweden z.B. in den letzten Jahren passiert, müßte man Angst haben.
      Der Quästor wird wohl nicht lügen, wenn er in regelmäßigen Zeitabständen feststellt, dass die Kriminalitätsrate in Südtirol sehr gering ist.
      Wäre auch ein Wunder, würde es anders sein. Wenn ich mich nicht irre, ist in Südtirol mehr Polizei, auf die Einwohnerzahl bezogen, stationiert, als in anderen Provinzen.

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