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Das Juni-Wetter

Fast winterlich: Durnholz im Sarntal nach dem Hagelschlag vom 21. Juni

Am 21. Juni sorgten mehrere Gewitter für Starkregen und Hagel, besonders betroffen waren das Etschtal und das Eisacktal.

In ganz Südtirol war es im Juni etwas wärmer als im langjährigen Durchschnitt, das teilt der Landeswetterdienst mit. Die höchste Temperatur wurde demnach am 19. Juni an der Wetterstation Gargazon gemessen – da kletterte das Thermometer auf 34 Grad. Kühle 2,5 Grad wurden dagegen am 23. Juni in St. Martin in Thurn gemessen.

Die Niederschlagsmengen waren – trotz lokal kräftiger Gewitter – unterdurchschnittlich. Meist hat es nur halb so viel geregnet wie im Durchschnitt.

Zum markantesten Wetterereignis kam es am 21. Juni: Mehrere Gewitter sorgten in einigen Landesteilen für Starkregen und Hagel, besonders betroffen waren das Etschtal und das Eisacktal.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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