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Bierhoff lobt Südtirol

Landeshauptmann Kompatscher und Team-Manager Bierhoff auf Schloss Freudenstei

Bei einem Empfang auf Schloss Freudenstein wies Landeshauptmann Kompatscher am Montagabend auf die Bedeutung des Sports und der Sportler hin. 

Über 220 akkreditierte Medien begleiten das Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft mit Bundestrainer Joachim Löw in der Sportzone Rungg in Eppan. 120 deutsche Medienvertreter, rund 60 Geladene aus Südtirol und acht Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes DFB haben am Montag am Medienempfang mit Landeshauptmann Kompatscher auf Schloss Freudenstein in Eppan teilgenommen.

Zum vierten Mal nach 1990, 2010 und 2014 bereitet sich die deutsche Nationalmannschaft in Südtirol auf die Weltmeisterschaftsspiele – diesmal in Russland 2018 – vor, zum zweiten Mal wurde dafür Eppan ausgewählt.

Dass die deutsche Fußballnationalmannschaft, die vor vier Jahren nach dem Training in Südtirol den Weltmeistertitel errungen hat, wieder Südtirol für ihre Vorbereitung ausgewählt hat, sei den perfekten Gegebenheiten zuzuschreiben, die Spieler und Betreuer und die Medienvertreter in ihrem Gefolge in der frisch renovierten Sportzone Rungg vorfinden, hob Landeshauptmann Arno Kompatscher hervor: „Die Sportzone Rungg ist ein Vorzeigeprojekt in unserem Land, und wenn sich die deutschen Nationalspieler in Südtirol so wohl fühlen, ist dies ein Verdienst der Infrastrukturen wie auch der reibungslos ablaufenden Organisation, die sich aus Dutzenden von Helfern zusammensetzt, von denen viele ehrenamtlich im Einsatz sind.“

Gemeinde Eppan, Land Südtirol und DFB: gelungene Zusammenarbeit für das Trainingslager der deutschen Fußballnationalmannschaft als Vorbereitung auf die WM Russland 2018.

An die anwesenden Medienvertreter gewandt, wies Landeshauptmann Kompatscher auf den enormen Werbeeffekt hin, da Eppan/Südtirol in zahlreichen internationalen Printmedien, in Hörfunk und Fernsehen und in den sozialen Netzwerken Niederschlag findet. Es sei erstrebenswert, dass Südtirol zunehmend als Land bekannt wird, in dem der Sport einen hohen Stellenwert genießt.

„Die hervorragende Aufnahme, die exzellente Küche und die perfekten Arbeitsbedingungen“, unterstrich Team-Manager Oliver Bierhoff, der die DFB-Delegation anführte, „sind der Grund dafür, dass wir uns dafür entscheiden haben, erneut nach Südtirol zu kommen, um uns auf die bevorstehende Weltmeisterschaft vorzubereiten“. Alle Spieler und das gesamte Team seien begeistert davon, wieder in Südtirol zu sein. Es sei ihnen bewusst, dass ihre Anwesenheit eine gute Werbung für diese Gegend sei. Bierhoff zeigte sich davon überzeugt, dass es sicherlich nicht das letzte Mal sei, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr Trainingscamp in Südtirol abhalten wird.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (9)

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  • huwe

    Anwesenheit eine gute Werbung für diese Gegend sei.
    a gueter Spruch und toier, wenn’s wir Süd Tirole zohln, konns denen recht sein
    und übrigens, mir brauchn koane Werbung, isch eh schon es gonze Lond überrennt vun Turischtn

  • ostern

    Und wieder zahlt der Arbeitnehmer und Steuerzahler,
    bestimmt nicht der Bauer !!!!

  • prof

    Und immer wieder gibt es „Nörgler“!!

  • wisoiundnetderfranz

    Die Kosten-Nutzen-Rechnung geht ohne Frage auf.
    Die einzige Frage, die bleibt ist jene, ob wir diese Werbung in D wirklich nötig haben…
    Jedes Wochenende sind die Straßen überfüllt, bei schönem Wetter kann man auf vielen Almen/Gipfeln/Wegen kaum mehr eine ruhige Minute finden…
    Und wenn es regnet, werden die Städte bevölkert…

    Es war schon mal feiner…

  • goggile

    wie dumm die leute sind zeigen sie ja indem sie eine ballelemannschaft anfeuern, die sich vollkommen abschottet, und in einem Naturschutzgebiet meint herr der welt zu sein. vergesst aber nicht, dass es immer einige wenige sind in Anbetracht auf die gesamtbevòlkerung. die balleplàzte im montiggler wald sogar neben dem grossen Teich Biotop sind in meinen augen ein Attentat auf die Umwelt. noch schlimmer der làrm und die Autos wo eine eigene strasse zu den trainingsplàtzen gebaut wurde so wie fuer die monteinbiger und ein schònes stueck wald dem erdboden gleich gemacht worden sind. speedboxen immer noch nicht vorhanden, wo wochentags kurz vor 14h bei weitem ueberhòte Geschwindigkeit herrscht! wichtiger auf der naheliegenden staatsstrasse aufzustellen wo breite strasse ist und man zum autogurken gezwungen wird?

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