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Mehr Zeit für Kinder

Die Familie ist den SüdtirolerInnen sehr wichtig. Und immer mehr Väter wären bereit, in Teilzeit zu arbeiten.

von Sabine Kerschbaumer

„Der Trend der Südtiroler Familie ist positiv, wir sind gut unterwegs“, sagt Landesrätin Waltraud Deeg. „In den letzten Jahren hat sich aber so einiges geändert.“

Gestern wurde die erste Südtiroler Familienstudie vorgestellt: Es wurden unterschiedliche Aspekte des Familienlebens wie Wohnungs – und Einkommenssituationen sowie Einstellungen in Bezug auf Familie, Ehe und auch Vereinbarkeit von Familie und Beruf vertieft.

„Bisher wurden die Familien in Südtirol nur in Teilstudien erfasst, jetzt können sie als Ganzes betrachtet werden“, erklärte Landesrätin Waltraud Deeg. Die Erhebung wurde vom Landesstatistikinstitut ASTAT in Zusammenarbeit mit der Familienagentur des Landes und dem Familienbeirat durchgeführt.

Bei einer Umfrage im Jahr 2006 äußerten bereits 20 Prozent der befragten Männer den Wunsch in Teilzeit zu arbeiten, um mehr Zeit für die Kinder zu haben. 2016 war es schon die Hälfte, erklärt ASTAT-Mitarbeiterin Irene Ausserbrunner. „Warum das bei vielen nur ein Wunsch blieb, hat mehrere Gründe“, weiß die Statistikerin. „Sehr oft war der höhere Einkommensverlust ausschlaggebend, der entstehen würde, wenn der Mann die Arbeitszeit reduziert.“ 2006 haben 7 Prozent der Männer um eine Elternzeit angesucht, 2016 waren es bereits 15 Prozent.

In Südtirol steht die Familie an sehr hoher Stelle, wenn es um die Wichtigkeit von Lebensbereichen geht: 78,5 Prozent der Befragten gaben an, dass die Familie nach der Gesundheit auf dem zweiten Platz steht. Auch gaben 82,7 Prozent der Befragten an, dass sie nach der Geburt ihrer Kinder glücklicher waren als vorher.

„Im Schnitt wünschen sich junge Südtiroler Paare 2,2 Kinder“, erklärt die Familienlandesrätin. „Die Realität sieht aber oft anders aus. 2016 lag die Kinderzahl pro Frau bei 1,7 Kindern.“ Oft seien es die finanziellen Mittel, die Paare bei der Kinderplanung einschränken würden. Im Rahmen der Studie gaben 50,2 Prozent der Befragten an, dass es schwierig geworden sei, das Familienleben mit der Arbeit zu vereinbaren. An diesem Punkt müsse in der nächsten Zeit noch gearbeitet werden, betont Carmen Plaseller, die geschäftsführende Direktorin der Familienagentur: „Es gibt den Wunsch nach Familie, der soll auch unterstützt werden.“

Schaut man in die Familien hinein, zeigt sich, dass die Erziehung der Kinder auch heutzutage noch hauptsächlich von den Frauen übernommen wird, erklärt Irene Ausserbrunner. Aus diesem Grund stellt die Geburt eines Kindes für die Frauen ein Wendepunkt in der Karriere dar. 65,7 Prozent der befragten Frauen arbeiten in Teilzeit, sobald sie Kinder haben. Bei den Männern bleibt die Arbeitszeit etwa gleich hoch.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (37)

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  • rota

    Ja und noch eines zu diesem Thema , im Herbst sind Wahlen, Deg hat zwar Visionen aber noch immer keinen Überblick.

  • ahaa

    Wie dumm verkauft uns diese?
    Studien ect. gegen die Wirtschaftslobby?
    Solange beide Eltern vollzeit arbeiten mùssen ist es keine richtige Familie mehr!
    Wer zusammen essen kann ,die Frau auch noch kocht,kann sich glùcklich schàtzen.

  • rota

    Jo goggile, musch woll a schlechtn Futternapf hobm, olm neidig daherschreibm. Monchmol bisch du schun a richtiger Ploiwasch.

    Kinder sind unser höchstes Gut und haben in unserem Kulturkreis das moralische Recht Nachkommen der Gesellschaft zu sein.

  • ernam.

    Sehr geehrte Mitglieder der Landesregierung,
    sehr geehrte Frau Familienlandesrätin Dr. Waltraud Deeg,

    konkrete Wünsche und Anliegen von Südtiroler Familien zur Kinderbetreuung, die Sie in den Familienförderplan sofort mit einkalkulieren können/sollten (gesammelt im Jahr 2017 und den Mitgliedern der Landesregierung mittels offenem Brief im Dezember 2017 mitgeteilt. Die Reihenfolge ist unwichtig):

    1. Es gibt nichts Wichtigeres für ein Kind, als Zeit mit den Eltern zu verbringen. Ich wünsche mir, dass ALLE MÜTTER, das Recht haben bis zu 2 Jahre bei ihren Kindern zuhause zu bleiben.
    2. Jedem Kind sollte das Recht auf ein familiäres Aufwachsen bei den Eltern ermöglicht werden.
    3. Wahlfreiheit in den ersten zwei Lebensjahren des Kindes, mit Erhaltung des Arbeitsplatzes, angemessener Bezahlung (30% ist nicht ausreichen!) und Rentenversicherung.
    4. In den ersten 2-3 Jahren werden der Charakter und die Bindung mit den Eltern geprägt. Deshalb möchte ich in dieser wertvollen Zeit zu Hause bleiben können, ohne grobe finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen. Der Großteil der Kinder wird sich diese wichtige Bindungszeit der Anfangsjahre herzlichst wünschen … nur das Kind wird ja nicht gefragt!
    5. Ideal wäre wenn man 3 Jahre beim Kind zu Hause bleiben könnte, mit 50% Gehalt und die Arbeitsstelle wäre gesichert.
    6. Mama sein dürfen bis zum Kindergarten-Alter, ohne in die finanzielle Notlage zu geraten.
    7. Gleiches Recht und gleiche finanzielle Unterstützung für JEDES KIND unabhängig vom Einkommen, dann wäre einigermaßen die Wahlfreiheit für das eigene Lebensmodell gegeben.
    8. Bei der selbstständigen Tätigkeit wäre es schön wenn alles einfacher wäre und auch wir mit einbezogen würden, wenn es ums gleiche Recht für alle Kinder geht.
    9. Ich als Vater möchte mehr Zeit haben für meine Familie. In der Woche weniger Arbeitsstunden zum gleichen Lohn. Eine Lohnerhöhung ist sowieso in weiter Ferne!
    10. Für Alleinerziehende eine finanzielle Unterstützung oder in Form einer Haushaltshilfe unabhängig von Besitz und EEVE.
    11. Ich habe keine Oma die mir auf die Kleinen schaut, bin Alleinerzieherin. Es ist überhaupt nicht einfach über die Runden zu kommen! Ich wünsche mir mehr finanzielle Unterstützung von der Politik!
    12. Die Politik verlässt sich darauf, dass Großeltern auf ihre Enkel schauen, damit die Mütter arbeiten gehen können. Das finde ich nicht in Ordnung! Viele Omas arbeiten ebenfalls oder haben selbst Jahre für uns Kinder geopfert, waren nicht rentenversichert und jetzt sollen sie auf unsere Kinder/auf die Enkel schauen, damit wir wieder ins Berufsleben zurück können. Die Omas haben ein Recht auch ein Recht auf ihre Freizeit!
    13. Jede Mutter sollte das Recht haben, in Teilzeit-Arbeit in den Beruf zurückzukehren und nicht kündigen zu müssen!
    14. Eine Mutter sollte das Recht haben, mindestens die ersten 2 Jahre zu Hause zu bleiben können und dafür auch Rentenversichert zu sein und auch monatlich eine kleine finanzielle Unterstützung zu bekommen.
    15. Dass es leistbar ist, dass ein Elternteil zuhause bleiben kann bei den Kindern.
    16. Ich möchte in der Lage sein mein Kind zu Hause zu betreuen.
    17. Förderung von Personen, die Kinder von Verwandten und Bekannten zu Hause mitbetreuen.
    18. Für die Familien mehr Wahlfreiheit und für die Arbeit daheim mehr Anerkennung!
    19. Bis zum Mittelschulalter eine ausreichend qualitativ hochwertige Ganzjahresbetreuung für die Kinder.
    20. Unbezahlter Wartestand! Voll Rentenversichert!
    21. Die Auszeit der Mütter während der Kinderbetreuung sollte mehr unterstützt und für die Rentenjahre anerkannt werden.
    22. In der Privatwirtschaft sollte man nach der Geburt eines Kindes länger zu Hause bleiben dürfen!
    23. Gleichstellung der Eltern von öffentlichen und privaten Betrieben.
    24. Die Ungerechtigkeiten zwischen öffentlichem und privatem Sektor stinken zum Himmel, das muss angeglichen werden!
    25. Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist man zeitlich sehr eingeschränkt, ebenso ist die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Betreuungseinrichtungen sehr gering.
    26. Wer ein Darlehen hat oder Miete zahlen muss, ist nicht im Stande ohne zwei Gehälter bzw. ohne die finanzielle Hilfe der Großeltern auszukommen und ist gezwungen Arbeiten zu gehen, obwohl man lieber selber auf die Kinder schauen würde.
    27. Bei Krankheit sollte es in der Privatwirtschaft dem Öffentlichen Sektor angepasst werden.
    28. Für mich wäre die teilbezahlte Abwesenheit bei Krankheit des Kindes ein großes Anliegen
    29. Die Strukturen müssten den Arbeitszeiten der Eltern angepasst werden, und auch genügend Betreuungsplätze vorhanden sein.
    30. Familien sollten mehr finanzielle Unterstützung bekommen, nicht erst wenn man getrennt ist.
    31. Es wäre vielleicht besser, sich darum zu kümmern, dass Mütter zu Hause bleiben könnten. Einem Kind geht es bei der Mutter am besten. Es wäre hilfreich den Mütter die diesen Wunsch haben, zu helfen und zu verwirklichen!
    32. Ich wünsche mir mehr finanzielle Unterstützung für Mütter und Väter die zu Hause bleiben und die Erziehung ihrer Kinder nicht dem Personal in irgendwelchen Einrichtungen überlassen. Leider geht die Politik in die vollkommen falsche Richtung!
    33. Frauen verdienen weniger als Männer. Wenn man sich bei einem Betrieb vorstellt, wird man gefragt, wie es mit der Familienplanung aussieht. Das ist nicht in Ordnung!
    34. Private Betriebe müssen unterstützt bzw. entlastet werden, wenn eine Mutter in Mutterschaft geht. Der Betrieb zahlt doppelt drauf, einmal bei den Abgaben, und einmal verliert er eine gute Arbeitskraft, die nicht immer leicht ersetzt werden kann.
    35. Ich wünsche mir eine ganzjährige Kinderbetreuung. Es stresst die Kinder sehr, wenn sie in den Sommerferien einen Monat im Sommerkindergarten, eine Woche abwechselnd bei der Oma oder dem Kindermädchen sind, eine Woche Sprachferien machen, eine Woche Tennisferien machen oder was es sonst noch gibt.
    36. Als Mutter kommt man unweigerlich in die Altersarmut. Die Politik unterstützt die Frauen zu wenig! Männer haben dieses Problem nicht.
    37. Warum wird das Familiengesetz nicht eingehalten? Laut dem die Betreuung zu Hause und im Kiga oder bei der Tagesmutter scheinbar gleich finanziell unterstützt wird? Stimmt das?
    38. 30 % Elternzeit ist zu wenig! Mehr Strukturen für Kinder, Tagesmütter.
    39. Die Teilzeit-Arbeit im Privatsektor muss gewährleistet werden, sonst ist man als Frau gezwungen, die Arbeit zu kündigen.
    40. Ich möchte, dass mein Kind in den Kindergarten gehen kann, auch wenn es nicht geimpft ist. Ich muss arbeiten gehen, mit einem Gehalt ist es schwer ans Monatsende zu kommen, wenn man Miete zahlt. Warum werden wir so in die Enge getrieben? Was ist mit unserer Autonomie? Gilt die nicht?
    41. Alle Kinder müssen finanziell gleich unterstützt und gleich behandelt werden, ob sie zu Hause betreut werden, in außerfamiliären Einrichtungen, ob sie geimpft sind, oder nicht, das muss egal sein!
    42. Ich finde es nicht richtig, dass man eine Strafe zahlen muss, wenn man sich entschließt seine Kinder nicht zu impfen! Dann ist der Kita Besuch möglich …
    43. Ich würde mir wünschen, dass sich im Kiga und in der Schule etwas ändern, dass kleinere Gruppen und Klassen sind, dass im Sommer auch offen ist und dass dasselbe Personal wie unterm Jahr ist!
    44. Wenn Kinder da sind, ist die Frau benachteiligt … wegen der Pension sowieso, weil man nicht mehr Vollzeit arbeiten gehen kann. Die Frau wird zur Managerin, sie muss arbeiten gehen, Kinder erziehen, den Haushalt führen, Sport- und Arzttermine für die Kinder einhalten, … Wo bleibt Zeit für mich? Der Tag hat viel zu wenig Stunden!
    45. Statt einheimische Familien zu unterstützen oder mehr zu entlasten, holen Politiker lieber Ausländer her. Sie seien eine gute Investition und eine Bereicherung für die Zukunft, da ihre Geburtsfreudigkeit sehr hoch sei.
    46. Um nicht wieder ins letzte Jahrhundert zurück zu fallen, müssen wir Frauen mit unseren Wünschen sehr aufpassen! Wir dürfen als Arbeitskraft nicht uninteressant werden!
    47. Es ist total anstrengend beides zu machen. Arbeiten gehen und gleichzeitig Kinder betreuen und Haushalt erledigen.
    48. Jede Familie soll sich selber für das eigene Lebensmodell entscheiden können, ohne in die Armutsfalle zu geraten.
    49. Das staatliche Familiengeld ist ungerecht verteilt gegenüber den Verheirateten.
    50. Die Politik denkt zu viel an die Wirtschaft, Frauen werden in den Arbeitsmarkt eingegliedert um die Wirtschaft zu unterstützen. Frauen und Familien sollten zu Hause mehr unterstützt werden! Das wäre dann eine sinnvolle Investition in die Zukunft!
    51. Das Rentensystem muss geändert werden! Wer Kinder großgezogen hat, muss dafür belohnt werden, anstatt im Alter dafür bestraft zu werden!
    52. Ich wünsche mir, dass es für alle Eltern leistbar wird, ihre Kinder zuhause zu betreuen. Ich möchte nicht noch mehr Meldungen hören wie viel Geld bei Kindertagesstätten aufgestockt wurde! Geld, das uns Eltern zustehen müsste!!! Wenn unbedingt, dann sollte bei den Tagesmüttern weniger Abzüge vorgenommen werden!
    53. Mein Vorschlag: Wenn z.B. eine Frau mit 2 Kindern 6 Jahre zu Hause geblieben ist und sich der Betreuung der Kinder gewidmet hat, sollte der Mann die Hälfte der Jahre nacharbeiten (es sind ja auch seine Kinder). Die andere Hälfte sollte der Frau rentenmäßig gut geschrieben werden. Dann könnten vielleicht beide zusammen in Rente gehen. Jetzt „darf“ ich noch 6 Jahre nacharbeiten und mein Mann genießt die Pension.

    Es gibt genug zu tun!

    Beste Grüße

    Erna Marsoner Huber
    Mutter und Hausfrau aus Pfunders

    • rota

      voll einverstanden, besser aber das „sollte“ mit „muss“ ersetzen !!!
      Einiges ist in nördlichen Ländern Europas schon Praxis.

    • leser

      ja liebe ernam
      das was du hier aufgelistet hast, trifft doch schon zum grossteil zu, deshalb kann frau deeg ja einen so positiven tätigkeitsbericht vorweisen
      allerdings erwähnt sie nicht, dass dies nur im idealfall zutrifft und zwar, wenn mutter oder vater das glück haben in einem öffentlichen arbeitsplatz zu sitzen, denn dann fallen ihnen der grossteil dieser genüsse zu
      ein ganz anderes bild haben wir in der privatwirtschaft, da bist du nach spätestens einigen monaten draussen vom mutterschutz
      ich finde im allgemeinen, dass es fahrlässig ist sich im falle auf eltern- und familienschutz auf die politik zu verlassen, denn bis heute ist mehr als floskeln und versprechungen insbesondere vor wahlen nichts konkretes gekommen, daran ändern auch gerwerkschaftsverbände , familienverbände und wer weiss noch sonstige vereinigungen, die tagtäglich hiobsbotschaften verbteilen
      dass die kinderquote auf 0,8 bis 1,3 kindern pro familie sinkt, liegt wohl auch daran, wie gerne unsere gesellschaft mutter und vater ist
      kinder haben bedeudet in erster linie bereit sein zu verzichten, breit sein dafür dass man überall angreifbarer wird und zu guter letzt wohl auch der umstand einen guten lebenspartner gefunden zu haben, den ohne dem geht schon einmal gar nichts und gerade das wird in der aktuellen gesellschaftsform nicht bewertet

  • franz

    “Junge Südtiroler Paare wünschen sich Kinder .2 Kinder „Die Realität sieht aber oft anders aus. Oft seien es die finanziellen Mittel, die Paare bei der Kinderplanung einschränken würden. An diesem Punkt müsse in der nächsten Zeit noch gearbeitet werden, betont Carmen Plaseller, die geschäftsführende Direktorin der Familienagentur: „Es gibt den Wunsch nach Familie, der soll auch unterstützt werden.“ [..]
    In der Tat da sollte gearbeitet werden bzw. auch einheimische junge Familien unterstützt werden.
    Leider werden einheimische junge Menschen durch die Politik der Linken des PD & SVP gegenüber Immigranten benachteiligt, siehe WOBI Wohnungen bzw. Beiträge
    .Daher darf sich niemand wundern wenn sich einheimische junge Paare keine Kinder leisten können. Sind Immigranten einmal da gibt es für sie gleich eine Wohnung + Sozialhilfe vom Land Staat und Gemeinde, mit NULL Miete, bald ist die Wohnung überfüllt gibt es gleich auf überfüllter Wohnung mehr Punkte und eine größere Wohnung.: Und Einheimische Paare haben meist das Nachsehen. O Miete dafür bekommen sie durch Falscherklärung bei der Steuererklärung auch noch den 900 € Bonus.
    http://www.tageszeitung.it/2015/04/24/der-900-euro-bonus/
    Weiteres Problem ist, dass junge Menschen durch den
    JOBS ACT ohne Art 18 & VOUCHER der Regierung Monti- Fornero & Renzi keine Perspektiven mit Zeitverträgen haben sprich keine Sicherheit und sich ohne Sicherheit keine Kinder leisten können,
    Und jährlich ca 120.000 junge Menschen die in Italien keine Arbeit finden ins Ausland abwandern müssen.

  • franz

    Frau Stocker zu Beitragsgesuchen und Steuererklärung, in der “Dolomitenausgabe vom 10.05.2017 “
    Landesrätin -Stocker: “Es gebe für alle die gleichen Rechte. ?
    Die üblichen Lügen und Verarschung von Frau Landesrätin Stocker.
    Während Einheimische bei der Steuererklärung haargenaue Angaben machen müssen mit Dokumente, Einkommen Besitz usw. brauchen Immigranten kein Angaben machen ( Eine Erklärung des WOBI dass sie in einer WOBI Wohnung wohnen reicht aus, angaben ob die Miete bezahlt wurde oder nicht dürfen nicht aufscheinen.. Ebenso brauchen Immigranten keine ISEE Erklärung abzugeben. ( Obwohl vom Gesetz vorgesehen –
    Dpr 445/2000, )
    im Gegensatz zu Einheimischen Bürger
    http://www.ilpopulista.it/news/19-Settembre-2016/5083/il-sindaco-leghista-di-cascina-la-casa-prima-agli-italiani-e-la-promessa-elettorale-diventa-realta.html
    Truffa da 3 milioni di euro sui 730
    Denunciati mille immigrati — che incasavano ……tramite CAF- crediti d’imposta non spettanti. In detrazioni parenti disabili senza che lo fossero, spese sanitarie mai sostenute e tanti altri casi simili.
    http://corrieredelveneto.corriere.it/veneto/notizie/cronaca/2016/20-settembre-2016/truffa-3-milioni-euro-730-denunciati-mille-immigrati-240914062970.shtml

  • ernam.

    Ja rota, das ist eindeutig besser!!! Ich korrigiere mich:

    Sehr geehrte Mitglieder der Landesregierung,
    sehr geehrte Frau Familienlandesrätin Dr. Waltraud Deeg,

    konkrete Wünsche und Anliegen von Südtiroler Familien zur Kinderbetreuung, die Sie in den Familienförderplan sofort mit einkalkulieren müssen (gesammelt im Jahr 2017 und den Mitgliedern der Landesregierung mittels offenem Brief im Dezember 2017 mitgeteilt. Die Reihenfolge ist unwichtig):

    1. …..
    2. …..

    • andreas

      Nichts für ungut, aber lies dir das nochmals durch und streiche ein paar Punkte, so ist es unverschämt und wird wohl kaum von jemanden ernst genommen.

      • rota

        @andreas
        Deine abgehobene, schulmeisterhafte, Besserwisserart ist unverschämt: wenn etwas nicht deinem Werteempfinden entspricht so kannst du das auch, ohne zu beleidigen, erklären. Du obergscheider selbsverliebter Schnösel!

        • andreas

          Manche Forderungen sind unverschämt und das hat nichts mit Werteempfinden zu tun.
          Wenn jemand von der Allgemeinheit etwas fordert, sollten die Forderungen auch realistisch sein.
          Punkt 7 ist z.B. wohl an Dreistigkeit nicht zu überbieten, bei Punkt 35 kann man nur den Kopf schütteln und Punkt 45 ist peinlich in so einer Liste.

          Der Sache dienen diese Punkte, es wären noch einige, gewiss nicht. Das kann nicht mal die Basis einer sinnvollen Diskussion sein. Einige sind aber gut, gehen aber unter.

          • franz

            45. Statt einheimische Familien zu unterstützen oder mehr zu entlasten, holen Politiker lieber Ausländer her. Sie seien eine gute Investition und eine Bereicherung für die Zukunft, da ihre Geburtsfreudigkeit sehr hoch sei.[..]
            damit hat Marsoner Huber einfach recht.
            Naive Gutmenschen sollten er den Kopf schütteln, weil es so ist.bzw. sich fragen warum das es so ist.

          • rota

            zu 7 wenn meine Kinder deine Rente finanzieren dann dürfen meine kinder auch von deinen Steuerabgaben aufwachsen

            zu 35 arbeitende Eltern dürfen in der Gesellschaft nicht ihrer Kinder wegen apriori benachteiligt sein

            zu 45. Boldrini hat es so ähnlich formuliert. Würden unseren Nachkommen die gleichen ökonomischen Zuwendungen gewährt bräuchten wir diese Bereicherung aus der Zuwanderung nicht. Zuwanderer werden auf dem Arbeitsmarkt ausgebeutet, deren Probleme und Bedürfnisse aber sozialisiert.

            So senfomat, argumentiere klar und themenbezogen, dann urteile, oder lass es einfach ganz bleiben.

          • leser

            andreas mach dir keine sorgen
            mehr als grosse sprüche wird die verantwortliche politik sowieso nicht machen
            darauf kannst du dich verlassen
            da kommt es auf ein paar punkte mehr oder weniger nicht drauf an
            dieselben versprechen und statements kenn ich schon vor den vohrigen wahlen und vor denen davor
            kopfschütteln solltest du eher von den lobesreden der politiker zeigen und peinlich muss dir nichts mehr sein

  • goggile

    rota die Zuwanderung wird ausgebeutet weil die Gesetze erstens dies zulassen und zweitens gefördert wird gegen einheimische Anstellungen. ein gesundes gehaltsergebnis fuer einheimische wird somit zunichte gemacht und das arbeitsklima in musulmanisch manischen Mitarbeitern und aggresiven nichtintegrierten ist eine zumutugn die viele einheimische nicht mehr in ruhe und frieden arbeiten lassen

    • leser

      goggile
      du wirsd offenbar nie müde immer rechtspopulistische inhalte preiszugeben und beschuldigst immer die zuwanderer
      dabei schreibst du im selben atemzug , dass ein gesundes gehaltergis für einheimische nicht gewährleistet ist in der wirtschaft
      aber hast du dich nie gefragt warum das so ist
      allein die kritik über die wohnungszuweisung an zuwanderer kann relativ einfach gelöst werden
      wenn unsere grossen wirtschaftsgruppen aus gastronomie und industrie schon fremdarbeiter einstellen, weil sie in erster linie für weniger arbeiten als einheimische, dann sollte dafür eine gesetzliche verpflichtung vorgesetzt werden auch für dessen unterkunft zu sorgen, ich denke dass dafür unser sozialwohnbauinstitut nicht herhalten sollte
      man sieht wiederum, dass auch da die politik entweder versagt oder bewusst wegschaut, was natürlich nicht zum nachteil der genannten gruppen ist, welche auf diese billigeren arbeitskräfte schwer verzichten können

  • ernam.

    Oh der Andreas, hatten wir nicht schon mal die Ehre?

    Diese Liste, jeder einzelne Punkt wurde mir von Eltern aus den unterschiedlichsten Landesteilen mitgeteilt. Das sind Rückmeldungen zu meinem langjährigen Einsatz für die Familien in Südtirol.

    Andreas, ist dir bekannt wie es in unserem Nachbarstaat Österreich abläuft?

    Da wird diese „Dreistigkeit“ von Punkt 7 wie du sie benennst in die Tat umgesetzt. Was hinter der Grenze nicht alles möglich ist?? Poooohhh, das liegt wahrscheinlich jedoch jenseits deiner Vorstellungskraft!!!

    In Österreich ist ein fixer Betrag pro Kind in Höhe von 15.500 € bis zu 35 Monaten vorgesehen, sowie Familienzeit, Partnerschaftsbonus und die Familienbeihilfe wird mit dem Jahr 2018 auf 830 Millionen erhöht.

    Man staune, wie das wohl machbar ist? An Dreistigkeit wohl kaum mehr zu überbieten!!!

    Die ehemalige Familien- und Jugendministerin Sophie Karmasin gab unserer Familienlandesrätin gar den Tipp, Südtirol könne sich ex aequo an das Vorhaben Österreichs zum familienfreundlichsten Land Europas zu werden, anschließen.

    Da kann man nur zustimmen!

    • roadrunner

      Sie hätten nicht antworten sollen, denn Ihr erster Kommentar war ok. Zumindest konnte man erkennen, dass sie sich Gedanken gemacht haben und sehr engagiert sind. Dafür auch meinen vollen Respekt.
      Ihr letzter Kommentar hat aber leider gezeigt, dass Sie nicht sehr kritikfähig sind, schade darum.

    • andreas

      @ernam.
      Dann versuche ich ihnen mal zu erklären, warum ich einige Punkte für falsch und anmaßend halte und da sie diese Liste unterschrieben haben, wohl auch für diese geradestehen sollten/müssen.

      7) Jeder ist für sein „Lebensmodell“ selbst verantwortlich und es ist nicht Aufgabe der Allgemeinheit, dieses vorbehaltlos zu finanzieren.
      Ich sehe auch keinen Grund warum die Allgemeinheit, unabhängig vom Einkommen, jedes Kind finanzieren soll.
      Ab einem gewissen Einkommen ist es vertretbar, dass die Eltern alleine dafür aufkommen. Die öffentlichen Gelder sind endlich, deshalb soll denen geholfen werden, die es nötig haben, auch mit höheren Beiträgen, und nicht denen, welche das Geld gar nicht brauchen. Wenn in Österreich pauschal Euro 15.500 je Kind vorgesehen sind, ist das für Alleinerziehende viel zu wenig und für Vermögende nicht der Rede wert. Besser wäre Euro 31.000 für eine Alleinerziehende und Euro 0 für Einkommen ab ca. 100.000 Euro.

      35) Hier werden die Kinder dazu benutzt, die Abwechslung anscheinend „stressig“ empfinden, um das eigene Anliegen vorzubringen. Man kann die Forderungen auch übertreiben.

      45) Die Behauptung, dass Politiker lieber Ausländer herholen, ist eine Unterstellung, welche nicht haltbar ist. Dass für Migranten sofort Geld da ist, bei Familien aber gespart wird, das würde ich auch unterschreiben, so aber gewiss nicht.

      Auch finde ich ihre Korrektur mit „müssen“ kontraproduktiv.
      Sie haben vollkommen Recht mit einigen Forderungen, so ist es aber ein Sammelsurium von teilweise eigenartigen Ansichten.
      10 konkrete und begründetet Forderungen würde ich jedenfalls als zielführender ansehen.

      .

      • goggile

        wenn jemand Kinder in die welt setzt oftmals bewusst mit dem wissen dass die Allgemeinheit durchfüttert so wie bei unseren zwangsaufgezwungenen wo die bevölkerungsstruktur unbefragt umstukturiert wid dann muessten die Kinder diesen Familien solange sie nicht genuegende finanzielle Finanzen von selbst aus verfügen weggenommen werden durch die bei einheimischen so ueberfleisigen sozialdiensten die bei Sinti und roma mit zweierlei mass gegenueber uns steuerbugglern rechnen.

    • leser

      tja nur liebe erna wird das unsere politik wenig interessieren weil nicht gewünscht
      unsere strammen tiroler

  • goggile

    der katastrophale Wohnungsbau in suedtirol wo alles zusammengepfercht auf engsten raum wo es nicht mehr möglich ist wie nach amerikanischen mmodell wo Häuschen im grünen ist oder in Osttirol, so ist kein wunder wenn in Südtirol vieles den Bach runter geht. Kleinfamilien die mit unzähligen nachbarschaftsstrieterein auf engstem raum konfrontiert werden. jeder Neubau soll einstöckig mit stück garten sein.

    • leser

      ja goggile dann mach das ich schau mir das an wie du das durchziehst mit einem lohnstreifen von 1300 netto und dahinter lohnabgaben die zum teil bis 65% gehen
      aja und ein drittel pensionseinzahlung für den pensplan muss ein strammer tiroler ja auch stemmen ist eh klar für beste land der welt macht man alles

  • franz

    @andreas
    Die Behauptung, dass Politiker lieber Ausländer herholen, ist keine Unterstellung, es ist die Realität.
    Naive Gutmenschen Realitätsverweigerer wollen das nicht wahrhaben.
    Nichts gegen Ausländer die zu uns kommen hier arbeiten ihre Steuern bezahlen.
    Dies vorausgeschickt ist jedoch festzustellen, dass leider Immigranten gegenüber Einheimischen jungen Menschen bevorzugt behandelt werden, wie ich bereits weiter oben geschrieben habe.
    Weiter Tatsache ist, dass es ein großes Anliegen der linken Regierung des PD und SVP Landesregierung die unbegrenzte unkontrollierte Immigration und die Integration ist.
    Zum Teil aus Gutmenschentum ,aber noch mehr auf Grund des Business was mit Immigranten zu machen ist, angefangen von Schlepper -Mafia Ong wie Jugend rettet , MSF. (laut Staatsanwaltschaft von Trapani ) bis zu Unterkunft – Betreibern von Caritas usw._ Schon Bizzi & Carminati von “mafia capitale “ meinten mit Immigranten ist mehr Geld zu verdienen wie mit Drogen
    https://www.ilfattoquotidiano.it/2014/12/02/mafia-capitale-buzzi-immigrati-si-fanno-soldi-droga/1245847/
    Eine weiter Grund was den Punkt 45 betrifft ist die Vision der Linken in Europa und besonders in Italien mit Renzi Gentiloni Kammerpräsidentin Laura Boldrini sowie Giorge Soros ( Multimilliardär und Freund von Gentiloni ) der mit seiner Stiftung die Schlepper Ong finanziert mit den Ziel mit Hundertausenden Afrikanischen Sklaven den demographischen Wandel voran zu treiben und schließlich mit diesen Sklaven die Lohnkosten zu senken.
    https://www.controinformazione.info/gentiloni-riceve-la-visita-di-george-soros-a-palazzo-chigi-un-atto-di-cortesia/
    Fakt ist, dass dadurch junge einheimische Menschen ( durch den JOBS ACT & VOUCHER ohne Art. 18 mit Zeitverträgen ) keine Perspektive und folglich auch keine Kinder leisten können. Dur den hohen Steuerdruck Unternehmen ins Ausland abwandern und Mensch ihre Arbeit verlieren.
    https://www.ilmattino.it/economia/embraco_cosa_sta_succedendo_500_licenziamenti_20_febbraio_2018-3560377.html

    • leser

      franz warum treibst du wieder keile gegen immigranten, dabei hast auch du wieder genannt, dass diese bevorzugt eingestellt werden , weisst du warum, weil die mit weniger gehalt den vertrag annehmen, aber das machen sie solange bis sie draufkommen, dass man mit 1.000 euro im monat nicht auskommt, ja und dann wehren sie sich und machen alle mögliche um durchzukommen und dabei greifen sie auf den solzialtopf zu
      vielleicht sollte man dafür unsere super arbeitgeber stärker und kontrolle nehmen
      denn das leiden muss dann von den bürgern ausgetragen werden
      aber ist da nicht die politik gefordert, gerade das in den griff zu bekommen
      predigen jedenfalls tun sie vor jeder wahl , dass sie dafür kämpfen nur passieren tut nichts

  • franz

    Ein Beispiel wie die Vision der Linken – George Soros und SVP umgesetzt werden kann.
    http://www.tageszeitung.it/2016/11/30/fluechtlinge-in-der-laimburg
    „Es besteht zudem die Aussicht, dass eine bestimmte Zahl engagierter und geeigneter Asylbewerber auch über diese Unterbringung hinaus in der Laimburg arbeiten kann“, erklärte Landwirtschaftslandesrat Arnold Schuler.“ [..]
    Aha und die einheimischen Arbeiter können zu Hause bleiben.!

  • ernam.

    Über die einzelnen Punkte kann man diskutieren, richtig. Wenn man liest, dass bei uns in Südtirol ca. 15.000 Menschen, das entspricht in etwa der Bevölkerung der Gemeinden (!!!) Mühlbach, Vintl, Kiens, Terenten, Pfalzen und St. Lorenzen (!!!!) an bzw. unter der Armutsgrenze leben, so ist dies äußerst bedenklich und kaum vorstellbar. Leider sprechen die Zahlen für sich.

    Jeder Betrieb, jedes Unternehmen, Hotels, Landwirte usw. bekommen auf irgend eine Weise Zuschüsse vom Land. Familien sollten keine Förderungen bekommen? Warum? Selbstverständlich muss jede Familie für sich allein schauen, dass sie über die Runden kommt. Doch wenn das Geld nicht bis ans Monatsende reicht was dann?? Ja dann läuft etwas schief.

    Entweder liegt ein Systemfehler vor, der Wohlfahrtsstaat tut für die Familien zu wenig, die Löhne sind zu niedrig, die Lebenshaltungskosten zu hoch, oder die Familien können mit dem Geld nicht umgehen, was wohl eher nicht der Fall ist.

    Dank Anfrage der Caritas an das AFI zur Budgetberatung liegt ein konkretes Beispiel zur wirtschaftlichen Situation eines Paares und einer 4-köpfigen Familie am Monatsende vor. Siehe dazu Bericht in der Tageszeitung vom Mittwoch, 10.01.2018.

    Ebenso hat Herr Knoflach auf der Seite der Brennerbasisdemokratie im September 2016 einen interessanten Bericht zur finanziellen Situation einer Jungfamilie (mit 2 Kindern) in Nord- und Südtirol veröffentlicht, der Link dazu: http://www.brennerbasisdemokratie.eu/?p=31549.

    Mit diesem Satz von Herrn Knoflach schließe ich meine Diskussion, er sollte Anregung zum Denken und Handeln geben:

    „Wenn ich ankreide, dass eine mittelständische 4-köpfige Südtiroler Familie mit einem in unseren Breiten üblichen Lebensstil in 18 Jahren 66.000 Euro Schulden anhäuft, haben wir es nicht mit Neid, sondern mit einem kolossalen Systemfehler zu tun.“

    Gute Arbeit!

    • andreas

      Der Kommentar von Knoflach sagt so nichts aus, weder positiv, noch negativ.
      Ich bin dafür, dass Familien mehr unterstützt werden, doch nicht mit dem Gießkannensystem, dass alle eine Kleinigkeit bekommen, sondern gezielt, dass jene die es brauchen, genügend bekommen.

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