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    Das leere Grab

    Am Hochfest Allerheiligen hat Diözesanbischof Ivo Muser mit zahlreichen Gläubigen eine Wortgottesfeier im Friedhof von Bozen gefeiert, die Gräber gesegnet und darauf aufmerksam gemacht, dass der Friedhof ein Ort ist, an dem man öffentlich seine österliche Hoffnung bezeugt.

    Das „leere Grab“ stand im Mittelpunkt der biblischen Lesungen bei der Wortgottesfeier im Bozner Friedhof. So verwies Bischof Ivo Muser auf das Zentrum des christlichen Glaubens: Jesus Christus, der gekreuzigt wurde und auferstanden ist. Mit der Auferstehung Christi sind der Glaube und die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gegeben.

    Der Bischof wies in seiner Predigt darauf hin, dass der Friedhof ein Ort ist, wo man öffentlich seine österliche Hoffnung bekundet, ein Ort des persönlichen und gemeinschaftlichen Gedenkens und Bedenkens, der persönlichen und der gemeinschaftlichen Erinnerung und Versöhnung, der Mahnung und der Hoffnung. „Der Friedhof ist auch ein Ort, der uns eindringlich einlädt, richtig zu leben“, so der Bischof.

    Im Anschluss an die Wortgottesfeier segnete Bischof Ivo Muser die Gräber.

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