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    „Schutz reicht nicht aus“

    Der Dachverband für Natur und Umweltschutz klagt an: Sensible Zonen sind in Südtirol nicht ausreichend vor Pestiziden geschützt. Was die Pestizidstudie des Dachverbandes zeigt.

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    *Was Landesrat Arnold Schuler zur Studie des Dachverbandes sagt.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • erich

      Die zwei Giftspritzen Riedl und Dissinger sollen auswandern nach Afghanistan oder Pakistan, dort brauchen sie sich nicht mehr aufregen gegen Almerschließung und Pestizide, dort können sie dann mit Genus Grasfressen!

      • silverdarkline

        Fressen Sie doch ihr verseuchtes Gras, bauen Sie weiter an auf Ihrem verseuchten Boden. Dass ihr Idioten euch selbst der Lebensgrundlage beraubt mit eurem Gift, soweit reicht euer Horizont wohl nicht?

    • ahaa

      Umweltgelder wurden ausbezahlt,sogar zuviel.Viele Bauer spritzen trozdem!Trinkwasserschutzgebiet inklusive.
      Alle schauen weck,keiner zeigt an!
      Das Gras fressen Tiere die wiederum auf dem Teller landen.
      Der Rest landet irgenwo im Trinkwasser.
      Trinkwasser ist nur hier so billig, weil noch genug ist.Aber es wird immer weniger.Obwohl wir Quellen haben wovon ander nur tràumen kònnen!
      Wenn ihr dann Krank werdet,sobald das Imunsystem schwach wird,gibt es dafùr einen Krankheitsnamen.Wer sein Wasser vergiftet wird irgendwann Petflaschen kaufen mùssen und den Rest aufkochen.Wie es in vielen verseuchten Làndern schon ein lebensnotwendiger Brauch ist! 😉

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