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    Vermüllter Magnago-Platz

    Müll auf dem Magnago-Platz (Fotos: BürgerUnion)

    Die BürgerUnion protestiert gegen die Zustände am Magnago-Platz in Bozen: Der Landhausplatz sei ein Müllhaufen, Schlafplatz und stinkendes WC.

    „Der Bozner Silvius-Magnago-Platz zwischen den Landhäusern ist ein verdreckter Müllhaufen, ein Schlafplatz für Illegale und ein stinkendes WC“, kritisiert der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder.

    „Landeshauptmann Kompatscher, die Gemeinde Bozen und die Behörden schauen seit Wochen zu, wie dieser Platz sowie die Eingänge zu den Landhäusern verdreckt und vermüllt werden und Illegalen als Schlafstätte dienen. Offenbar fühlt sich niemand zuständig, dabei gibt es eine Reihe von Zuständigen die nicht handeln und einfach zuschauen“, so Pöder.

    „Die hygienischen Zustände sind katastrophal, Fäkalien, Gestank und Müll sammeln sich an, genau dort wo täglich hunderte von Angestellten und Bürgern ein und ausgehen, die regelrecht über den Müll und die Fäkalien steigen müssen. Auch Fahrräder liegend neben den Schlafsäcken und dem Müll herum, man kann mal annehmen, dass die derzeitigen Benutzer dieser Fahrräder sie nicht unbedingt gekauft haben. Man sollte die Illegalen und den Dreck vor die Wohnung des Landeshauptmannes und des Bozner Bürgermeisters verfrachten“, so Pöder.

    „Es ist ganz einfach: Sowohl das Gesindel, das dort mittlerweile Tag und Nacht herumlungert als auch der gesamte Dreck sind von den verantwortlichen Stellen sofort zu entfernen.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • wanderer

      Traurig. Braucht’s wirklich die BürgerUnion um solche Zustände aufzuzeigen? Was machen die SVPler?
      Da braucht’s sofort eine Kommission oder mindestens eine Arbeitsgruppe.

    • gynne

      Dank der SVPD , wird Bozen zu einer Italienischen Statt ,wie Neapel ! Den grinsenden Lugenbeitl und seinen Schmarotzern sollte man jeden, einen ganzen Horden Zuwanderer vor ihrer Häuser abladen Wir werden ja auch nicht gefragt ob wir diese Leute als Nachbarn mögen .

    • franz

      …“dabei gibt es eine Reihe von Zuständigen die nicht handeln und einfach zuschauen“, so Pöder.“
      In der Tat Pöder hat recht.
      Wie schon zur Massenschlägerei am Magnago Platz geschrieben
      http://www.tageszeitung.it/2017/04/28/massenschlaegerei-in-bozen-2/
      Es wäre Aufgabe des Scheriffs und von LH Kompatscher solche Zustände zu verhindern und für das Dekor das Ansehen der Stadt zu sorgen.
      So ist es mit den Dekret-Minniti: “Decreto Sicurezza vorgesehen “ più poteri ai sindaci. Ok al daspo urbano, “ L’obiettivo è tutelare le «zone di pregio artistico dei centri urbani, quelle più interessate dai grandi flussi turistici». wie der Silvio Magnagno Platz “[…]
      Anstatt unkontrolliert Illegale Immigranten aufzunehmen und den Gemeinden mit Finanzkürzungen zu drohen, falls sie nicht bereit sind “Flüchtlinge“ ( 95 % Clandestini ) aufzunehmen, sollte Bürgermeister Charamaschi bzw. LH Kompatscher ihrer Pflicht gemäß Dekret Minniti nachkommen und für das Dekor der Stadt sorgen.

    • franz

      Wo bleibt die harte Hand von Scheriff Cahramaschi, ausgestattet mit mehr Macht durch das “Dekret Minniti“
      http://www.tageszeitung.it/2017/04/28/massenschlaegerei-in-bozen-2/
      Die harte Hand die Bürgemeister Charamschi bezüglich einen Widerrechtlichen Halteverbot groß angekündigt hat.
      http://www.ilgiornale.it/news/cronache/cassazione-stop-multe-chi-si-ferma-auto-accanto-prostituta-939018.html
      Con la Sentenza n. 37299/2013 la suddetta Suprema Corte di Cassazione Giudicante ha affermato che riaccompagnare la prostituta al suo luogo d’esercizio, oppure viceversa, in maniera non abituale consiste in un’azione di favore, fatta alla persona e non in una condotta diretta all’esercizio della rispettiva prostituzione.[..]

    • andreas

      Ich finde es super, dass der Müll vor der Haustür der Politiker liegt und sie damit täglich konfrontiert werden. Noch besser wäre natürlich vor dem Eingang des Landhauses 1.
      Da dort der Landtag ist und sich die Landespolitiker doch öfters dort blicken lassen sollten, ist es eigentlich ein Armutszeugnis für diese, wenn sie diesen Saustall dulden, sofern dies über längere Zeit geht.

      Unabhängig davon, könnte sich die Bürger Union etwas mehr bemühen, gerade Bilder zu erstellen, so schief ist das Landhaus dann doch nicht.

    • franz

      Diese Bilder spiegeln wider, zu was 5 Jahre Gutmenschentum von PD/SVP vor allem 1000 Tage Renzi PD/SVP geführt hat.
      Politischer Stillstand, Armut , 5 Millionen Arbeitslose, unkontrollierte illegale Immigration und ansteigende Kriminalität. und Zustände wie am Magnago Platz.
      Für links-grüne blauäugige Gutmenschen eine Bereicherung, ob es für den Tourismus – Land Südtirol auch so ist ?

    • morgenstern

      Ein Dreckloch mehr oder weniger in Bolzano, darauf kommt es auch nicht mehr an.

    • thefirestarter

      „Müll auf dem Magnago-Platz (Fotos: BürgerUnion)“

      Traurig! Denn das was hier als „Müll“ bezeichnet wird, sind Schlafzimmer und Küche für Menschen am Rande der Gesellschaft.
      Obwohl wir eine der reichsten Gebiete in der EU (!) sind, schaffen wir es nicht, nein, wollen wir es nicht schaffen diesen Menschen (!) eine adekuate Unterkunft zu geben. Illegal hin oder her.

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